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          <rev contentformat="text/x-wiki" contentmodel="wikitext" xml:space="preserve">{{BoxOrganisation
| Name             = re:publik – Institut für Zukunftspolitik
| Logo             = [[Bild:&lt;datei&gt;|center]]
| Rechtsform       = haftungsbeschränkte Unternehmensgesellschaft
| Tätigkeitsbereich  = Think-Tank und Politikberatung
| Gründungsdatum  = 2010
| Hauptsitz             =  Schwiebusser Straße 44, 10965 Berlin
| Lobbybüro Deutschland = &lt;text&gt;
| Lobbybüro EU = &lt;text&gt;
| Homepage         = [http://www.zukunftspolitik.de/index.php?id=2 www.zukunftspoltik.de]
}}

== Kurzdarstellung und Geschichte==
re:publik ist 2010 gegründet worden, nachdem der wegen verdeckter PR zum Vorteil der [[Deutsche Bahn]] in die Schlagzeilen geratene Verein [[Berlinpolis]] e.V. und die Agentur [[Berlinpolis]] GmbH sich im Mai 2010 aufgelöst hatten. Beide Organisationen waren im August 2009 vom Deutschen Rat für Public Relations (DRPR) für die Durchführung von Maßnahmen der verdeckten PR öffentlich gerügt worden. Daniel Dettling, Gesellschafter von re:Public, war der Gründer von Berlinpolis e.V. und Geschäftsführer der Berlinpolis GmbH. Esther-Patrizia Kirschner, Gesellschafterin von re:Public, war Gesellschafterin der Berlinpolis GmbH und Vorstand Finanzen bei Berlinpolis e.V.
(Quellen: &lt;ref&gt;[http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/werbung-im-think-tank-gehause Marvin Oppong: Werbung im Think-Tank-Gehäuse, Der Freitag vom 17. September 2010], Website Freitag, abgerufen am 26. Januar 2013&lt;/ref&gt;&lt;ref&gt;[http://www.lobbycontrol.de/2009/12/nachbetrachtung-berlinpolis-und-die-grauzonen-des-lobbyismus/ Ulrich Müller: Nachbetrachtung: Berlinpolis und die Grauzonen des Lobbyismus, 2. Dezember 2009]&lt;/ref&gt;&lt;ref&gt;Ulrich Müller/Heidi Klein: [http://www.lobbycontrol.de/blog/wp-content/uploads/die-verdeckte-einflussnahme-der-deutschen-bahn.pdf Jenseits des öffentlichen Interesses]. Die verdeckte Einflussnahme der Deutschen Bahn für die Bahnprivatisierung und gegen den GDL-Streik, aktualisierte Fassung vom 9. Juni 2009 (pdf)&lt;/ref&gt;)

Auf seiner Website beschreibt sich das Institut wie folgt: &quot;''re:publik ist ein junger, innovativer think tank, der sich für eine zukunftsfähige Politik in Deutschland einsetzt. Wir suchen nach den politischen Antworten auf die langfristigen Herausforderungen unserer Zeit. Unsere Vision ist ein dynamisches und zukunftsorientiertes Deutschland, das zuversichtlich in die Zukunft blicken kann. Wir bieten Konzepte, Kontakte und die Köpfe für Ihre Agenda für ein zukunftsfähiges Deutschland!''&quot;

Als Projekte werden genannt:
* Institut für Zukunftspolitik. Bei der Erstellung und Vermarktung von Prognosemärkten in Deutschland und Österreich kooperiert das Institut mit der Principe Consulting GmbH. Die beiden Unternehmen erstellen Prognosen über [http://www.politikprognosen.de/?page_id=270 www.politkprognosen.de]
* Zukunftsdialog. Auf dem in regelmäßigen Abständen veranstaltete Zukunftsdialog diskutieren Experten und Praktiker aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. 
* Redner- und Dialogpreis. Einmal im Jahr wird der Redner- und Dialogpreis vergeben.

Das Institut erstellt Kurzstudien zu zukunftsbezogenen Themen, gibt einen Newsletter heraus und publiziert Interviews.

== Organisationsstruktur und Personal==
re:publik ist neben Berlin auch in Düsseldorf (Klosterstr. 45, 40211 Düsseldorf) und Wien (Hernalser Hauptstr. 82/2/1, 1170 Wien) vertreten.

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter:
*Daniel Detting (Vertretungsberechtigter Geschäftsführer), Jurist und Politikwissenschaftler
**war Gründer und Vorsitzender der (2010 aufgelösten) Berlinpolis e.V. und Geschäftsführer der (2010 aufgelösten) Berlinpolis GmbH
**Herausgeber der edition Zukunftspolitik und Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung (depegol)

Ehemalige Mitgesellschafter:&lt;ref&gt;[http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/werbung-im-think-tank-gehause Marvin Oppong; Werbung im Think-Tank-Gehäuse, Der Freitag online vom 17. September 2010], Webseite abgerufen am 4. 6. 2014&lt;/ref&gt;
*Dominique Döttling, Geschäftsführende Gesellschafterin der Döttling &amp; Partner Beratungsgesellschaft mbH&lt;ref&gt;[http://www.doettling.de/dod_engagement.php Doninique Döttling], Website doettling, abgerufen am 26. Januar 2013&lt;/ref&gt;
**Mitglied im Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der freien Berufe (Mittelstandsbeirat) des [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]
**Mitglied der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme (Rürup-Kommission) des [[Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung]]
** Mitglied im Expertenkreis des [[Bundesministerium für Bildung und Forschung]] für das Programm &quot;Innovative Regionale Wachstumskerne&quot;
**Botschafterin der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]] (INSM)
**Mitglied des Sozialpolitischen Beirats des [[Gothaer]] Konzerns

*Esther-Patricia Kirschner, Rechtsanwältin in der Kanzlei Kirschner
**war Gesellschafterin der (2010 aufgelösten) Berlinpolis GmbH und Vorstand Finanzen der (2010 aufgelösten) Berlinpolis e.V.
**2005 Eintritt als Unternehmensberaterin in ein internationales Beraternetzwerk (Beratung in den Bereichen Vertrags- Steuer- und Wettbewerbsrecht an der Schnittstelle von Verwaltung, Wirtschaft und Politik)
**ehemalige Referentin in der [[Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen]] (Beirat Handel)
**war Mitglied in der Arbeitsgruppe &quot;Unlauterer Wettbewerb&quot; im [[Bundesministerium der Justiz]]
**2003 Gründung des Arbeitskreises &quot;Wettbewerb&quot;, dem die 8 Spitzenverbände, sowie Abteilungsleiter aus dem Justizministerium und Verbraucherministerium angehörten


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== Einzelnachweise ==
&lt;references/&gt;

[[Kategorie:Organisation]]</rev>
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          <rev contentformat="text/x-wiki" contentmodel="wikitext" xml:space="preserve">__NOTOC__
===Grundprinzipien===
* Zwei-Quellen-Prinzip
* Prüfen, ob Quellen verlässlich sind
* Achtung: Wikipedia kann bei der Informationssammlung helfen. Die Informationen sollten aber nicht ungeprüft übernommen werden.

===Mögliche Quellen:===
*Webseiten der betreffenden Akteure selbst
*Medienberichte (können aber auch falsch sein)
*Websuche
*Internet-Archiv: [http://www.archive.org www.archive.org]
*Angaben aus Handels- und Vereinsregister über [https://www.handelsregister.de/rp_web/welcome.do Gemeinsames Registerportal der Länder] (teilweise kostenpflichtig)
*Lobbyregister: für die USA am besten die Webseite [http://www.opensecrets.org Opensecrets]. In der EU gibt es nur ein freiwilliges und unzuverlässiges Lobbyregister ([https://webgate.ec.europa.eu/transparency/regrin/ Webseite], zur Kritik siehe u.a. [http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2010/06/zwei-jahre-lobbyregister-in-brussel-und-noch-immer-keine-transparenz/ hier]), für Deutschland gar keins.   
*bei kritischen Themen: Nachfragen

===Brauchbare Webseiten===
* Lohnenswert sind auf jeden Fall die internationalen Online-Portale [http://www.sourcewatch.org Sourcewatch] (USA), [http://www.powerbase.info/index.php?title=Main_Page Powerbase] (GB) oder [http://lobbyfacts.eu/ LobbyFacts.eu].

===Was nicht ausreicht===
Behauptungen, die in Wikipedia oder anderen Online-Portalen ohne Quellenangabe getroffen werden, sollen in lobbypedia nicht ungeprüft wiederholt werden. 

== Literatur und weiterführende Links ==

Leif, Thomas (Hrsg) 2003: Mehr Leidenschaft: Recherche. Skandal-Geschichten und Enthüllungsberichte. Ein Handbuch zu Recherche und Informationsbeschaffung. Wiesbaden.

Brendel, Matthias/Brendel, Frank 2004: Richtig Recherchieren. Wie Profis Informationen suchen und besorgen. Ein Handbuch für Journalisten, Rechercheure und Öffentlichkeitsarbeiter. 6. Aufl. Frankfurt/Main.

==Weiterführende Informationen==

* [[Redaktions-Prinzipien]]
* [[Über Lobbypedia]]
* [[Lobbypedia:Impressum|Kontakt/Impressum]]

==Schreibhilfen, Richtlinien und Konventionen==
* [[Artikel Leitlinien|Leitlinien um neue Beiträge anzulegen]]
* [[Zitieren und Quellenangaben]]
* [[Hilfe zur Bearbeitung der Wiki]]

[[Kategorie:Schreiben]]</rev>
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