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	<title>Lobbypedia - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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		<title>Thomas Steg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Wirken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Seitenwechsel-Box}}&lt;br /&gt;
Thomas Steg ''(*6. Mai 1960 in Braunschweig)'' ist ein deutscher Politik- und Kommunikationsberater und war bis zum 31. Oktober stellvertretender Sprecher der deutschen Bundesregierung. Im Februar 2012 übernimmt Steg eine Stelle als Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen unter der [[Volkswagen AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ab Februar 2012 Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]]&lt;br /&gt;
*Nach Beendigung der Arbeit für die Bundesregierung Gründung der [[STEG Kommunikation und Beratung GmbH]] und tätig als freier Politik- und Kommunikationsberater &lt;br /&gt;
*Von Juli bis September 2009 beurlaubt für die Medienberatung des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier&lt;br /&gt;
*November 2005 bis Oktober 2009 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel und stellvertretender Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung&lt;br /&gt;
*November 2002 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*Seit 2000 Lehrbeauftragter mit den Schwerpunkten Medien- und Kommunikationspolitik, Politische Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskommunikation, Krisenkommunikation, Mediengeschichte und Medienentwicklung an der Universität Hannover, der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus und gegenwärtig an der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
*Oktober 1998 bis Oktober 2002 stellvertretender Leiter des Kanzlerbüros von Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*1998 Tätigkeit in der Arbeitsgruppe Projektentwicklung in der niedersächsischen Staatskanzlei&lt;br /&gt;
*1995 Pressesprecher der Landtagsfraktion der niedersächsischen SPD&lt;br /&gt;
*1992 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1991 Pressesprecher im niedersächsischen Sozialministerium&lt;br /&gt;
*1987 Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftler an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1988 Pressesprecher und Leiter des Referates für Gesellschaftspolitik beim DGB Niedersachsen/Bremen&lt;br /&gt;
*Ab 1986 Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg zu VW&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist] Spiegel Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html, Spiegel Online - &amp;quot;Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist&amp;quot;] www.spiegel.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die lange Arbeit für die unterschiedlichen Regierungen seit 1995 konnte Thomas Steg viele politische Kontakte in den unterschiedlichen Parteien knüpfen. Insbesondere zu Altkanzler Gerhard Schröder wird ihm ein vertrautes Verhältnis nachgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/wirtschaft/article13775724/Ex-Regierungssprecher-Steg-wird-Cheflobbyist-bei-VW.html Ex-Regierungssprecher Steg wird Cheflobbyist bei VW] WELT Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Rolle als stellvertretender Leiter von Schröders Kanzlerbüro war er als Redenschreiber für diesen tätig. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;&amp;gt; [http://meedia.de/werbung/thomas-steg-der-berater-als-medienstar/2009/07/17.html Thomas Steg - der Berater als Medienstar] Meedia.de vom 17.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin soll er zudem ein vertrautes Verhältnis zur Kanzlerin Merkel gehabt haben &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67282830.html Letzte Sätze] DER SPIEGEL 42/2009&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wie-merkels-sprecher-steinmeier-helfen-will/3213656.html Wie Merkels Sprecher Steinmeier helfen will] Handelsblatt Online vom 06.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Was seine Kompetenzen als politischer Kommunikator angeht, genießt Steg breites Ansehen und wird oft als besonders fähig gerühmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;/&amp;gt; Im Februar 2012 soll Steg Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]] werden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:vertrauter-gerhard-schroeders-ex-regierungssprecher-steg-wird-vw-cheflobbyist/60144780.html Ex-Regierungssprecher Steg wird VW-Cheflobbyist] FTD Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Aufgaben wird unter anderem die Beziehungspflege des Unternehmens zu Regierungen in aller Welt gehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg zu VW&amp;quot;/&amp;gt; In dieser Funktion wird er direkt an Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn berichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;amp;n_firmanr_=101679&amp;amp;sektor=pm&amp;amp;detail=1&amp;amp;r=477971&amp;amp;sid=&amp;amp;aktion=jour_pm&amp;amp;quelle=0 Pressemitteilung von VW] Pressemitteilung vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein SPD-Sprecher unter einer CDU-Kanzlerin - das ist Stegs größtes Kunststück.&amp;quot;'' DER SPIEGEL&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seitenwechsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Seitenwechsel-Box}}&lt;br /&gt;
Thomas Steg ''(*6. Mai 1960 in Braunschweig)'' ist ein deutscher Politik- und Kommunikationsberater und war bis zum 31. Oktober stellvertretender Sprecher der deutschen Bundesregierung. Im Februar 2012 übernimmt Steg eine Stelle als Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen unter der [[Volkswagen AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ab Februar 2012 Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]]&lt;br /&gt;
*Nach Beendigung der Arbeit für die Bundesregierung Gründung der [[STEG Kommunikation und Beratung GmbH]] und tätig als freier Politik- und Kommunikationsberater &lt;br /&gt;
*Von Juli bis September 2009 beurlaubt für die Medienberatung des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier&lt;br /&gt;
*November 2005 bis Oktober 2009 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel und stellvertretender Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung&lt;br /&gt;
*November 2002 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*Seit 2000 Lehrbeauftragter mit den Schwerpunkten Medien- und Kommunikationspolitik, Politische Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskommunikation, Krisenkommunikation, Mediengeschichte und Medienentwicklung an der Universität Hannover, der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus und gegenwärtig an der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
*Oktober 1998 bis Oktober 2002 stellvertretender Leiter des Kanzlerbüros von Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*1998 Tätigkeit in der Arbeitsgruppe Projektentwicklung in der niedersächsischen Staatskanzlei&lt;br /&gt;
*1995 Pressesprecher der Landtagsfraktion der niedersächsischen SPD&lt;br /&gt;
*1992 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1991 Pressesprecher im niedersächsischen Sozialministerium&lt;br /&gt;
*1987 Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftler an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1988 Pressesprecher und Leiter des Referates für Gesellschaftspolitik beim DGB Niedersachsen/Bremen&lt;br /&gt;
*Ab 1986 Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg zu VW&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist] Spiegel Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html, Spiegel Online - &amp;quot;Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist&amp;quot;] www.spiegel.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die lange Arbeit für die unterschiedlichen Regierungen seit 1995 konnte Thomas Steg viele politische Kontakte in den unterschiedlichen Parteien knüpfen. Insbesondere zu Altkanzler Gerhard Schröder wird ihm ein vertrautes Verhältnis nachgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/wirtschaft/article13775724/Ex-Regierungssprecher-Steg-wird-Cheflobbyist-bei-VW.html Ex-Regierungssprecher Steg wird Cheflobbyist bei VW] WELT Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Rolle als stellvertretender Leiter von Schröders Kanzlerbüro war er als Redenschreiber für diesen tätig. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;&amp;gt; [http://meedia.de/werbung/thomas-steg-der-berater-als-medienstar/2009/07/17.html Thomas Steg - der Berater als Medienstar] Meedia.de vom 17.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin soll er zudem ein vertrautes Verhältnis zur Kanzlerin Merkel gehabt haben &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67282830.html Letzte Sätze] DER SPIEGEL 42/2009&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wie-merkels-sprecher-steinmeier-helfen-will/3213656.html Wie Merkels Sprecher Steinmeier helfen will] Handelsblatt Online vom 06.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Was seine Kompetenzen als politischer Kommunikator angeht, genießt Thomas breites Ansehen und wird oft als besonders fähig gerühmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;/&amp;gt; Im Februar 2012 soll Steg Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]] werden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:vertrauter-gerhard-schroeders-ex-regierungssprecher-steg-wird-vw-cheflobbyist/60144780.html Ex-Regierungssprecher Steg wird VW-Cheflobbyist] FTD Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Aufgaben wird unter anderem die Beziehungspflege des Unternehmens zu Regierungen in aller Welt gehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg zu VW&amp;quot;/&amp;gt; In dieser Funktion wird er direkt an Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn berichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;amp;n_firmanr_=101679&amp;amp;sektor=pm&amp;amp;detail=1&amp;amp;r=477971&amp;amp;sid=&amp;amp;aktion=jour_pm&amp;amp;quelle=0 Pressemitteilung von VW] Pressemitteilung vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein SPD-Sprecher unter einer CDU-Kanzlerin - das ist Stegs größtes Kunststück.&amp;quot;'' DER SPIEGEL&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seitenwechsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Thomas Steg</title>
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		<updated>2011-12-20T15:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Seitenwechsel-Box}}&lt;br /&gt;
Thomas Steg ''(*6. Mai 1960 in Braunschweig)'' ist ein deutscher Politik- und Kommunikationsberater und war bis zum 31. Oktober stellvertretender Sprecher der deutschen Bundesregierung. Im Februar 2012 übernimmt Steg eine Stelle als Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen unter der [[Volkswagen AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ab Februar 2012 Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]]&lt;br /&gt;
*Nach Beendigung der Arbeit für die Bundesregierung Gründung der [[STEG Kommunikation und Beratung GmbH]] und tätig als freier Politik- und Kommunikationsberater &lt;br /&gt;
*Von Juli bis September 2009 beurlaubt für die Medienberatung des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier&lt;br /&gt;
*November 2005 bis Oktober 2009 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel und stellvertretender Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung&lt;br /&gt;
*November 2002 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*Seit 2000 Lehrbeauftragter mit den Schwerpunkten Medien- und Kommunikationspolitik, Politische Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskommunikation, Krisenkommunikation, Mediengeschichte und Medienentwicklung an der Universität Hannover, der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus und gegenwärtig an der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
*Oktober 1998 bis Oktober 2002 stellvertretender Leiter des Kanzlerbüros von Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*1998 Tätigkeit in der Arbeitsgruppe Projektentwicklung in der niedersächsischen Staatskanzlei&lt;br /&gt;
*1995 Pressesprecher der Landtagsfraktion der niedersächsischen SPD&lt;br /&gt;
*1992 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1991 Pressesprecher im niedersächsischen Sozialministerium&lt;br /&gt;
*1987 Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftler an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1988 Pressesprecher und Leiter des Referates für Gesellschaftspolitik beim DGB Niedersachsen/Bremen&lt;br /&gt;
*Ab 1986 Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref name =&amp;quot;STEG&amp;quot;&amp;gt; [http://www.steg-berlin.de/index.php?id=4, STEG Kommunikation und Beratung GmbH - Profil] www.steg-berlin.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html, Spiegel Online - &amp;quot;Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist&amp;quot;] www.spiegel.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die lange Arbeit für die unterschiedlichen Regierungen seit 1995 konnte Thomas Steg viele politische Kontakte in den unterschiedlichen Parteien knüpfen. Insbesondere zu Altkanzler Gerhard Schröder wird ihm ein vertrautes Verhältnis nachgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/wirtschaft/article13775724/Ex-Regierungssprecher-Steg-wird-Cheflobbyist-bei-VW.html Ex-Regierungssprecher Steg wird Cheflobbyist bei VW] WELT Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Rolle als stellvertretender Leiter von Schröders Kanzlerbüro war er als Redenschreiber für diesen tätig. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;&amp;gt; [http://meedia.de/werbung/thomas-steg-der-berater-als-medienstar/2009/07/17.html Thomas Steg - der Berater als Medienstar] Meedia.de vom 17.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin soll er zudem ein vertrautes Verhältnis zur Kanzlerin Merkel gehabt haben &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67282830.html Letzte Sätze] DER SPIEGEL 42/2009&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wie-merkels-sprecher-steinmeier-helfen-will/3213656.html Wie Merkels Sprecher Steinmeier helfen will] Handelsblatt Online vom 06.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Was seine Kompetenzen als politischer Kommunikator angeht, genießt Thomas breites Ansehen und wird oft als besonders fähig gerühmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;/&amp;gt; Im Februar 2012 soll Steg Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]] werden. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:vertrauter-gerhard-schroeders-ex-regierungssprecher-steg-wird-vw-cheflobbyist/60144780.html Ex-Regierungssprecher Steg wird VW-Cheflobbyist] FTD Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Aufgaben wird unter anderem die Beziehungspflege des Unternehmens zu Regierungen in aller Welt gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist] Spiegel Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion wird er direkt an Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn berichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;amp;n_firmanr_=101679&amp;amp;sektor=pm&amp;amp;detail=1&amp;amp;r=477971&amp;amp;sid=&amp;amp;aktion=jour_pm&amp;amp;quelle=0 Pressemitteilung von VW] Pressemitteilung vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Ein SPD-Sprecher unter einer CDU-Kanzlerin - das ist Stegs größtes Kunststück.&amp;quot;'' DER SPIEGEL&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seitenwechsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Thomas Steg</title>
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		<updated>2011-12-20T14:50:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Seitenwechsel-Box}}&lt;br /&gt;
Thomas Steg ''(*6. Mai 1960 in Braunschweig)'' ist ein deutscher Politik- und Kommunikationsberater und war bis zum 31. Oktober stellvertretender Sprecher der deutschen Bundesregierung. Im Februar 2012 übernimmt Steg eine Stelle als Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen unter der [[Volkswagen AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ab Februar 2012 Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]]&lt;br /&gt;
*Nach Beendigung der Arbeit für die Bundesregierung Gründung der [[STEG Kommunikation und Beratung GmbH]] und tätig als freier Politik- und Kommunikationsberater &lt;br /&gt;
*Von Juli bis September 2009 beurlaubt für die Medienberatung des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier&lt;br /&gt;
*November 2005 bis Oktober 2009 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel und stellvertretender Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung&lt;br /&gt;
*November 2002 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*Seit 2000 Lehrbeauftragter mit den Schwerpunkten Medien- und Kommunikationspolitik, Politische Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskommunikation, Krisenkommunikation, Mediengeschichte und Medienentwicklung an der Universität Hannover, der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus und gegenwärtig an der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
*Oktober 1998 bis Oktober 2002 stellvertretender Leiter des Kanzlerbüros von Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*1998 Tätigkeit in der Arbeitsgruppe Projektentwicklung in der niedersächsischen Staatskanzlei&lt;br /&gt;
*1995 Pressesprecher der Landtagsfraktion der niedersächsischen SPD&lt;br /&gt;
*1992 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1991 Pressesprecher im niedersächsischen Sozialministerium&lt;br /&gt;
*1987 Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftler an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1988 Pressesprecher und Leiter des Referates für Gesellschaftspolitik beim DGB Niedersachsen/Bremen&lt;br /&gt;
*Ab 1986 Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref name =&amp;quot;STEG&amp;quot;&amp;gt; [http://www.steg-berlin.de/index.php?id=4, STEG Kommunikation und Beratung GmbH - Profil] www.steg-berlin.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html, Spiegel Online - &amp;quot;Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist&amp;quot;] www.spiegel.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die lange Arbeit für die unterschiedlichen Regierungen seit 1995 konnte Thomas Steg viele politische Kontakte in den unterschiedlichen Parteien knüpfen. Insbesondere zu Altkanzler Gerhard Schröder wird ihm ein vertrautes Verhältnis nachgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/wirtschaft/article13775724/Ex-Regierungssprecher-Steg-wird-Cheflobbyist-bei-VW.html Ex-Regierungssprecher Steg wird Cheflobbyist bei VW] WELT Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Rolle als stellvertretender Leiter von Schröders Kanzlerbüro war er als Redenschreiber für diesen tätig. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;&amp;gt; [http://meedia.de/werbung/thomas-steg-der-berater-als-medienstar/2009/07/17.html Thomas Steg - der Berater als Medienstar] Meedia.de vom 17.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin soll er zudem ein vertrautes Verhältnis zur Kanzlerin Merkel gehabt haben &amp;lt;ref name =&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67282830.html Letzte Sätze] SPIEGEL 42/2009&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wie-merkels-sprecher-steinmeier-helfen-will/3213656.html Wie Merkels Sprecher Steinmeier helfen will] Handelsblatt Online vom 06.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Was seine Kompetenzen als politischer Kommunikator angeht, genießt Thomas breites Ansehen und wird oft als besonders fähig gerühmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;&amp;gt;, &amp;lt;ref name =&amp;quot;Steg Letzte Sätze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall A ===&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seitenwechsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Thomas_Steg&amp;diff=14344</id>
		<title>Thomas Steg</title>
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		<updated>2011-12-20T14:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Seitenwechsel-Box}}&lt;br /&gt;
Thomas Steg ''(*6. Mai 1960 in Braunschweig)'' ist ein deutscher Politik- und Kommunikationsberater und war bis zum 31. Oktober stellvertretender Sprecher der deutschen Bundesregierung. Im Februar 2012 übernimmt Steg eine Stelle als Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen unter der [[Volkswagen AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ab Februar 2012 Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]]&lt;br /&gt;
*Nach Beendigung der Arbeit für die Bundesregierung Gründung der [[STEG Kommunikation und Beratung GmbH]] und tätig als freier Politik- und Kommunikationsberater &lt;br /&gt;
*Von Juli bis September 2009 beurlaubt für die Medienberatung des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier&lt;br /&gt;
*November 2005 bis Oktober 2009 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel und stellvertretender Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung&lt;br /&gt;
*November 2002 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*Seit 2000 Lehrbeauftragter mit den Schwerpunkten Medien- und Kommunikationspolitik, Politische Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskommunikation, Krisenkommunikation, Mediengeschichte und Medienentwicklung an der Universität Hannover, der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus und gegenwärtig an der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
*Oktober 1998 bis Oktober 2002 stellvertretender Leiter des Kanzlerbüros von Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*1998 Tätigkeit in der Arbeitsgruppe Projektentwicklung in der niedersächsischen Staatskanzlei&lt;br /&gt;
*1995 Pressesprecher der Landtagsfraktion der niedersächsischen SPD&lt;br /&gt;
*1992 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1991 Pressesprecher im niedersächsischen Sozialministerium&lt;br /&gt;
*1987 Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftler an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1988 Pressesprecher und Leiter des Referates für Gesellschaftspolitik beim DGB Niedersachsen/Bremen&lt;br /&gt;
*Ab 1986 Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref name =&amp;quot;STEG&amp;quot;&amp;gt; [http://www.steg-berlin.de/index.php?id=4, STEG Kommunikation und Beratung GmbH - Profil] www.steg-berlin.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html, Spiegel Online - &amp;quot;Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist&amp;quot;] www.spiegel.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die lange Arbeit für die unterschiedlichen Regierungen seit 1995 konnte Thomas Steg viele politische Kontakte in den unterschiedlichen Parteien knüpfen. Insbesondere zu Altkanzler Gerhard Schröder wird ihm ein vertrautes Verhältnis nachgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/wirtschaft/article13775724/Ex-Regierungssprecher-Steg-wird-Cheflobbyist-bei-VW.html Ex-Regierungssprecher Steg wird Cheflobbyist bei VW] WELT Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Rolle als stellvertretender Leiter von Schröders Kanzlerbüro war er als Redenschreiber für diesen tätig. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;&amp;gt; [http://meedia.de/werbung/thomas-steg-der-berater-als-medienstar/2009/07/17.html Thomas Steg - der Berater als Medienstar] Meedia.de vom 17.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall A ===&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seitenwechsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Thomas Steg</title>
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		<updated>2011-12-20T14:15:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Seitenwechsel-Box}}&lt;br /&gt;
Thomas Steg ''(*6. Mai 1960 in Braunschweig)'' ist ein deutscher Politik- und Kommunikationsberater und war bis zum 31. Oktober stellvertretender Sprecher der deutschen Bundesregierung. Im Februar 2012 übernimmt Steg eine Stelle als Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen unter der [[Volkswagen AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ab Februar 2012 Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]]&lt;br /&gt;
*Nach Beendigung der Arbeit für die Bundesregierung Gründung der [[STEG Kommunikation und Beratung GmbH]] und tätig als freier Politik- und Kommunikationsberater &lt;br /&gt;
*Von Juli bis September 2009 beurlaubt für die Medienberatung des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier&lt;br /&gt;
*November 2005 bis Oktober 2009 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel und stellvertretender Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung&lt;br /&gt;
*November 2002 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*Seit 2000 Lehrbeauftragter mit den Schwerpunkten Medien- und Kommunikationspolitik, Politische Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskommunikation, Krisenkommunikation, Mediengeschichte und Medienentwicklung an der Universität Hannover, der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus und gegenwärtig an der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
*Oktober 1998 bis Oktober 2002 stellvertretender Leiter des Kanzlerbüros von Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*1998 Tätigkeit in der Arbeitsgruppe Projektentwicklung in der niedersächsischen Staatskanzlei&lt;br /&gt;
*1995 Pressesprecher der Landtagsfraktion der niedersächsischen SPD&lt;br /&gt;
*1992 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1991 Pressesprecher im niedersächsischen Sozialministerium&lt;br /&gt;
*1987 Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftler an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1988 Pressesprecher und Leiter des Referates für Gesellschaftspolitik beim DGB Niedersachsen/Bremen&lt;br /&gt;
*Ab 1986 Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref name =&amp;quot;STEG&amp;quot;&amp;gt; [http://www.steg-berlin.de/index.php?id=4, STEG Kommunikation und Beratung GmbH - Profil] www.steg-berlin.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html, Spiegel Online - &amp;quot;Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist&amp;quot;] www.spiegel.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die lange Arbeit für die unterschiedlichen Regierungen seit 1995 konnte Thomas Steg viele politische Kontakte in den unterschiedlichen Parteien knüpfen. Insbesondere zu Altkanzler Gerhard Schröder wird ihm ein vertrautes Verhältnis nachgesagt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/wirtschaft/article13775724/Ex-Regierungssprecher-Steg-wird-Cheflobbyist-bei-VW.html Ex-Regierungssprecher Steg wird Cheflobbyist bei VW] WELT Online vom 19.12.2011, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Rolle als stellvertretender Leiter von Schröders Kanzlerbüro war er als Redenschreiber für diesen tätig. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Steg Medienstar&amp;quot;&amp;gt; [http://meedia.de/werbung/thomas-steg-der-berater-als-medienstar/2009/07/17.html Thomas Steg - der Berater als Medienstar] Meedia.de vom 17.07.2009, letzter Zugriff 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall A ===&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seitenwechsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Thomas Steg</title>
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		<updated>2011-12-20T13:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Verbindungen / Netzwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Seitenwechsel-Box}}&lt;br /&gt;
Thomas Steg ''(*6. Mai 1960 in Braunschweig)'' ist ein deutscher Politik- und Kommunikationsberater und war bis zum 31. Oktober stellvertretender Sprecher der deutschen Bundesregierung. Im Februar 2012 übernimmt Steg eine Stelle als Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen unter der [[Volkswagen AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ab Februar 2012 Generalvollbemächtigter für Außen- und Regierungsbeziehungen bei der [[Volkswagen AG]]&lt;br /&gt;
*Nach Beendigung der Arbeit für die Bundesregierung Gründung der [[STEG Kommunikation und Beratung GmbH]] und tätig als freier Politik- und Kommunikationsberater &lt;br /&gt;
*Von Juli bis September 2009 beurlaubt für die Medienberatung des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier&lt;br /&gt;
*November 2005 bis Oktober 2009 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel und stellvertretender Leiter des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung&lt;br /&gt;
*November 2002 stellvertretender Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*Seit 2000 Lehrbeauftragter mit den Schwerpunkten Medien- und Kommunikationspolitik, Politische Öffentlichkeitsarbeit und Regierungskommunikation, Krisenkommunikation, Mediengeschichte und Medienentwicklung an der Universität Hannover, der Brandenburgisch-Technischen Universität Cottbus und gegenwärtig an der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
*Oktober 1998 bis Oktober 2002 stellvertretender Leiter des Kanzlerbüros von Bundeskanzler Gerhard Schröder&lt;br /&gt;
*1998 Tätigkeit in der Arbeitsgruppe Projektentwicklung in der niedersächsischen Staatskanzlei&lt;br /&gt;
*1995 Pressesprecher der Landtagsfraktion der niedersächsischen SPD&lt;br /&gt;
*1992 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1991 Pressesprecher im niedersächsischen Sozialministerium&lt;br /&gt;
*1987 Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftler an der Universität Hannover&lt;br /&gt;
*1988 Pressesprecher und Leiter des Referates für Gesellschaftspolitik beim DGB Niedersachsen/Bremen&lt;br /&gt;
*Ab 1986 Redakteur bei der Braunschweiger Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref name =&amp;quot;STEG&amp;quot;&amp;gt; [http://www.steg-berlin.de/index.php?id=4, STEG Kommunikation und Beratung GmbH - Profil] www.steg-berlin.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,804670,00.html, Spiegel Online - &amp;quot;Ex-Regierungssprecher wird Volkswagens Cheflobbyist&amp;quot;] www.spiegel.de, letzter Zugriff am 20.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die lange Arbeit für die unterschiedlichen Regierungen seit 1995 konnte Thomas Steg viele politische Kontakte in den unterschiedlichen Parteien knüpfen. Insbesondere zu Altkanzler Gerhard Schröder wird ihm ein vertrautes Verhältnis nachgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall A ===&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seitenwechsel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Levin Holle</title>
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		<updated>2011-12-05T14:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Levin Holle''' ''(*1967)'' wird künftig die Abteilung Finanzmarktpolitik im Bundesfinanzministerium leiten. Zuvor war er Partner der Unternehmensberatung Boston Consulting Group. (Stand Dez. 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*Seit Dezember 2007 Senior Partner und Managing Director des Berliner Büros der Boston Consulting Group &lt;br /&gt;
*seit Mitte der 1990er Mitarbeiter der Boston Consulting Group, Aufenthalte in Warschau und Hongkong&lt;br /&gt;
*1997 Promotion (Rechtswissenschaften) zum Thema: Das Verfassungsgericht der Republik Südafrika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen &amp;lt;ref name=&amp;quot;FDT 30.11.11&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ftd.de/karriere-management/management/:abgeworbener-finanzfachmann-schaeuble-hievt-top-berater-auf-schluesselposten/60136385.html Schäuble hievt Top-Berater auf Schlüsselposten] FTD Online vom 30.11.2011, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article230362/WirtschaftsNews.html WirtschaftsNews] Berliner Morgenpost Online vom 08.12.2011, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nomos-shop.de/Holle-Verfassungsgericht-Republik-S%C3%BCdafrika/productview.aspx?product=3502 Das Verfassungsgericht der Republik Südafrika] Nomos-Verlag Online, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
Levin Holle war während seiner Studienzeit Mitglied im RCDS und stellvertretender Bundesvorsitzender 1990/91.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.yasni.de/ext.php?url=http%3A%2F%2Fwww.kas.de%2Fakademie%2Fde%2Fevents%2F39092%2F&amp;amp;name=Levin+Holle&amp;amp;cat=filter&amp;amp;showads=1 Vortrag: RCDS auf dem Weg zur Wiedervereinigung] www.yasni.de, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seniorpartner in Berlin bei BCG ===&lt;br /&gt;
Seit Ende 2007 leitete Holle das Berliner Büro, dem etwa 150 Mitarbeiter angehören. In dieser Funktion half er bei der Sanierung und dem Verkauf der Landesbank Berlin. Seitdem gilt er als enger Vertrauter von Hans-Jürgen Vetter, dem damaligen Chef der Berliner und dem heutigen Chef der Baden-Württemberger Landesbank. Diese ist eine der größten Kunde Holles gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDT 30.11.11&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit im Finanzministerium ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2011 wurde bekannt, dass Holle künftig im Bundesministerium die Abteilung Finanzmarktpolitik leiten soll (diese ist zuständig für Reformen von Finanzmarktregulierung und Finanzaufsicht, sowie für das Schuldenwesen des Bundes und die Bundesbank&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_97014/DE/BMF__Startseite/Ministerium/virtueller__besuch/aufgaben__des__hauses/finanzmarktpolitik.html Bundesfinanzministerium] Homepage des Ministeriums, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;) Seit dem Sommer des Jahres wurde nach einen geeigneten Stellenbesetzung gesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/politik/schwarz-gelb-sucht-faehiges-personal-biete-spitzenamt-suche-kandidaten-1.1129373 Biete Spitzenamt, suche Kandidaten] Sueddeutsche Online vom 09.08.2011, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der Tatsache, dass infolge des Jahreswechsels Holles Jahresgehalt von mehr als einer Mio Euro auf lediglich etwa 125.000 Euro sinken wird, stellt sich die Frage, welche Motivation Holle zu diesem neuen Posten treibt. Immerhin gilt auch deswegen als attraktiv, weil sich dort gute Kontakte zur Finanzindustrie in Deutschland und weltweit aufbauen lassen, die für einen Wiedereinstieg in die Privatwirtschaft hilfreich sein könnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDT 30.11.11&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Levin_Holle&amp;diff=14138</id>
		<title>Levin Holle</title>
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		<updated>2011-12-05T13:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Levin Holle''' ''(*1967)'' wird künftig die Abteilung Finanzmarktpolitik im Bundesfinanzministerium leiten. Zuvor war er Partner der Unternehmensberatung Boston Consulting Group. (Stand Dez. 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*Seit Dezember 2007 Senior Partner und Managing Director des Berliner Büros der Boston Consulting Group &lt;br /&gt;
*seit Mitte der 1990er Mitarbeiter der Boston Consulting Group, Aufenthalte in Warschau und Hongkong&lt;br /&gt;
*1997 Promotion (Rechtswissenschaften) zum Thema: Das Verfassungsgericht der Republik Südafrika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/karriere-management/management/:abgeworbener-finanzfachmann-schaeuble-hievt-top-berater-auf-schluesselposten/60136385.html Schäuble hievt Top-Berater auf Schlüsselposten] FTD Online vom 30.11.2011, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article230362/WirtschaftsNews.html WirtschaftsNews] Berliner Morgenpost Online vom 08.12.2011, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nomos-shop.de/Holle-Verfassungsgericht-Republik-S%C3%BCdafrika/productview.aspx?product=3502 Das Verfassungsgericht der Republik Südafrika] Nomos-Verlag Online, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
Levin Holle war während seiner Studienzeit Mitglied im RCDS und stellvertretender Bundesvorsitzender 1990/91. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.yasni.de/ext.php?url=http%3A%2F%2Fwww.kas.de%2Fakademie%2Fde%2Fevents%2F39092%2F&amp;amp;name=Levin+Holle&amp;amp;cat=filter&amp;amp;showads=1 Vortrag: RCDS auf dem Weg zur Wiedervereinigung] www.yasni.de, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall A ===&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Levin Holle</title>
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		<updated>2011-12-05T11:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Levin Holle''' ''(*1967)'' wird künftig die Abteilung Finanzmarktpolitik im Bundesfinanzministerium leiten. Zuvor war er Partner der Unternehmensberatung Boston Consulting Group. (Stand Dez. 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*Seit Dezember 2007 Senior Partner und Managing Director des Berliner Büros der Boston Consulting Group &lt;br /&gt;
*seit Mitte der 1990er Mitarbeiter der Boston Consulting Group&lt;br /&gt;
*1997 Promotion zum Thema: Das Verfassungsgericht der Republik Südafrika&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/karriere-management/management/:abgeworbener-finanzfachmann-schaeuble-hievt-top-berater-auf-schluesselposten/60136385.html Schäuble hievt Top-Berater auf Schlüsselposten] FTD Online vom 30.11.2011, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article230362/WirtschaftsNews.html WirtschaftsNews] Berliner Morgenpost Online vom 08.12.2011, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nomos-shop.de/Holle-Verfassungsgericht-Republik-S%C3%BCdafrika/productview.aspx?product=3502 Das Verfassungsgericht der Republik Südafrika] Nomos-Verlag Online, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
Levin Holle war während seiner Studienzeit Mitglied im RCDS und stellvertretender Bundesvorsitzender 1990/91. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.yasni.de/ext.php?url=http%3A%2F%2Fwww.kas.de%2Fakademie%2Fde%2Fevents%2F39092%2F&amp;amp;name=Levin+Holle&amp;amp;cat=filter&amp;amp;showads=1 Vortrag: RCDS auf dem Weg zur Wiedervereinigung] www.yasni.de, letzter Zugriff 05.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall A ===&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Levin Holle</title>
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		<updated>2011-12-05T11:30:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: Die Seite wurde neu angelegt: '''Levin Holle''' ''(*1967)'' wird künftig die Abteilung Finanzmarktpolitik im Bundesfinanzministerium leiten. Zuvor war er Partner der Unternehmensberatung Boston Con...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Levin Holle''' ''(*1967)'' wird künftig die Abteilung Finanzmarktpolitik im Bundesfinanzministerium leiten. Zuvor war er Partner der Unternehmensberatung Boston Consulting Group. (Stand Dez. 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
Levin Holle war während seiner Studienzeit Mitglied im RCDS und &lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall A ===&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Georg Fahrenschon</title>
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		<updated>2011-12-02T14:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Minister der Finanzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online vom 13.11.2011, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online vom 07.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind - damals noch zu gleichen Anteilen. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde wurde die Kritik geäußert, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiligen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin wurde ihm eine sehr &amp;quot;sparkassenfreundliche Politik&amp;quot; nachgesagt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/U5I38T/348017/Heftige-Kritik-an-Fahrenschon.html Heftige Kritik an Fahrenschon] Sueddeutsche.de vom 02.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seites der Opposition wird er bezichtigt, schon zum damaligen Zeitpunkt hauptsächlich im Interesse der Sparkassen, nicht des Freistaats gehandelt und sich &amp;quot;als Lobbyist der Sparkassen geriert&amp;quot; zu haben, um sich evt. für einen Posten dort zu profilieren. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/opposition-diente-fahrenschon-zwei-herren-1513976.html Diente Fahrenschon zwei Herren?] merkur-online.de vom 01.12.2011 letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlass für diese Vermutungen bot das - im Vergleich zu Fahrenschons - verschärfte Auftreten seines Nachfolgers Söder gegen die Sparkassen nur einen Tag nach dem Wechsel. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Druck-auf-Fahrenschon-id17766206.html Druck auf Fahrenschon] augsburger-allgemeine.de vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wollte das EU-Beihilfeverfahren beschleunigen und den Sparkassenverband in die finanzielle Verantwortung ziehen; im Zuge dieses Kurswechsels  unter dem neuen Finanzminister wurde der Vorwurf erhoben, warum Fahrenschon seinerzeit nicht ebenso gehandelt hatte, sondern es stattdessen vorzog, die Sparkassen &amp;quot;zu schonen&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayernlb-bayern-fordert-landesbank-milliarden-1.1223162 Bayern fordert Landesbank-Milliarden] sueddeutsche.de vom 30.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sparkassenpräsident ===&lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Fahrenschon zum Sparkassenpräsidenten gewählt. Die Wahl fand ohne Gegenkandidatur statt, da sein Kontrahent Rolf Gerlach wenige Wochen zuvor seine Bewerbung zurückzog mit dem Argument, einige der regionalen Sparkassenpräsidenten hätten sich bereits vor einer Diskussion auf Fahrenschon festgelegt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,800974,00.html Fahrenschon wird Sparkassenpräsident] Spiegel Online vom 30.11.2011, letzer Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online vom 13.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm wird teilweise vorgehalten, nicht unmittelbar nach der Wahl zum Sparkassenpräsidenten sein Landtagsmandat niederzulegen und somit als gewählter &amp;quot;Sparkassenlobbyist&amp;quot; im bayerischen Parlament zu sitzen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/fahrenschon-interview-ich-werde-kein-polit-neutrum-sein-1512228.html Interview mit Fahrenschon] merkur-online.de vom 30.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Georg Fahrenschon</title>
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		<updated>2011-12-02T14:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Minister der Finanzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online vom 13.11.2011, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online vom 07.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind - damals noch zu gleichen Anteilen. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde wurde die Kritik geäußert, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiligen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin wurde ihm eine sehr &amp;quot;sparkassenfreundliche Politik&amp;quot; nachgesagt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/U5I38T/348017/Heftige-Kritik-an-Fahrenschon.html Heftige Kritik an Fahrenschon] Sueddeutsche.de vom 02.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seites der Opposition wird er bezichtigt, schon zum damaligen Zeitpunkt hauptsächlich im Interesse der Sparkassen, nicht des Freistaats gehandelt und &amp;quot;als Lobbyist der Sparkassen geriert&amp;quot; zu haben, um sich evt. für einen Posten dort zu profilieren. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/opposition-diente-fahrenschon-zwei-herren-1513976.html Diente Fahrenschon zwei Herren?] merkur-online.de vom 01.12.2011 letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlass für diese Vermutungen bot das - im Vergleich zu Fahrenschons - verschärfte Auftreten seines Nachfolgers Söder gegen die Sparkassen nur einen Tag nach dem Wechsel. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Druck-auf-Fahrenschon-id17766206.html Druck auf Fahrenschon] augsburger-allgemeine.de vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wollte das EU-Beihilfeverfahren beschleunigen und den Sparkassenverband in die finanzielle Verantwortung ziehen; im Zuge dieses Kurswechsels  unter dem neuen Finanzminister wurde der Vorwurf erhoben, warum Fahrenschon seinerzeit nicht ebenso gehandelt hatte, sondern es stattdessen vorzog, die Sparkassen &amp;quot;zu schonen&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayernlb-bayern-fordert-landesbank-milliarden-1.1223162 Bayern fordert Landesbank-Milliarden] sueddeutsche.de vom 30.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sparkassenpräsident ===&lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Fahrenschon zum Sparkassenpräsidenten gewählt. Die Wahl fand ohne Gegenkandidatur statt, da sein Kontrahent Rolf Gerlach wenige Wochen zuvor seine Bewerbung zurückzog mit dem Argument, einige der regionalen Sparkassenpräsidenten hätten sich bereits vor einer Diskussion auf Fahrenschon festgelegt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,800974,00.html Fahrenschon wird Sparkassenpräsident] Spiegel Online vom 30.11.2011, letzer Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online vom 13.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm wird teilweise vorgehalten, nicht unmittelbar nach der Wahl zum Sparkassenpräsidenten sein Landtagsmandat niederzulegen und somit als gewählter &amp;quot;Sparkassenlobbyist&amp;quot; im bayerischen Parlament zu sitzen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/fahrenschon-interview-ich-werde-kein-polit-neutrum-sein-1512228.html Interview mit Fahrenschon] merkur-online.de vom 30.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Georg_Fahrenschon&amp;diff=14092</id>
		<title>Georg Fahrenschon</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Georg_Fahrenschon&amp;diff=14092"/>
		<updated>2011-12-02T14:36:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Fall B */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online vom 13.11.2011, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online vom 07.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind - damals noch zu gleichen Anteilen. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde wurde die Kritik geäußert, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiligen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin wurde ihm eine sehr &amp;quot;sparkassenfreundliche Politik&amp;quot; nachgesagt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/U5I38T/348017/Heftige-Kritik-an-Fahrenschon.html Heftige Kritik an Fahrenschon] Sueddeutsche.de vom 02.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seites der Opposition wird daher der Vorwurf erhoben, Fahrenschon habe zum damaligen Zeitpunkt hauptsächlich im Interesse der Sparkassen, nicht des Freistaats gehandelt und &amp;quot;als Lobbyist der Sparkassen geriert&amp;quot;, um sich evt. für einen Posten dort verdient zu machen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/opposition-diente-fahrenschon-zwei-herren-1513976.html Diente Fahrenschon zwei Herren?] merkur-online.de vom 01.12.2011 letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlass für diese Vermutungen bot das - im Vergleich zu Fahrenschons - verschärfte Auftreten seines Nachfolgers Söder gegen die Sparkassen nur einen Tag nach dem Wechsel. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Druck-auf-Fahrenschon-id17766206.html Druck auf Fahrenschon] augsburger-allgemeine.de vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wollte das EU-Beihilfeverfahren beschleunigen und den Sparkassenverband in die finanzielle Verantwortung ziehen; im Zuge dieses Kurswechsels  unter dem neuen Finanzminister wurde die Frage erhoben, warum Fahrenschon seinerzeit nicht ebenso gehandelt hatte, sondern es stattdessen vorzog, die Sparkassen &amp;quot;zu schonen&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayernlb-bayern-fordert-landesbank-milliarden-1.1223162 Bayern fordert Landesbank-Milliarden] sueddeutsche.de vom 30.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sparkassenpräsident ===&lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde Fahrenschon zum Sparkassenpräsidenten gewählt. Die Wahl fand ohne Gegenkandidatur statt, da sein Kontrahent Rolf Gerlach wenige Wochen zuvor seine Bewerbung zurückzog mit dem Argument, einige der regionalen Sparkassenpräsidenten hätten sich bereits vor einer Diskussion auf Fahrenschon festgelegt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,800974,00.html Fahrenschon wird Sparkassenpräsident] Spiegel Online vom 30.11.2011, letzer Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online vom 13.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm wird teilweise vorgehalten, nicht unmittelbar nach der Wahl zum Sparkassenpräsidenten sein Landtagsmandat niederzulegen und somit als gewählter &amp;quot;Sparkassenlobbyist&amp;quot; im bayerischen Parlament zu sitzen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/fahrenschon-interview-ich-werde-kein-polit-neutrum-sein-1512228.html Interview mit Fahrenschon] merkur-online.de vom 30.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Georg_Fahrenschon&amp;diff=14091</id>
		<title>Georg Fahrenschon</title>
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		<updated>2011-12-02T14:17:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Minister der Finanzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online vom 13.11.2011, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online vom 07.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind - damals noch zu gleichen Anteilen. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde wurde die Kritik geäußert, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiligen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin wurde ihm eine sehr &amp;quot;sparkassenfreundliche Politik&amp;quot; nachgesagt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/U5I38T/348017/Heftige-Kritik-an-Fahrenschon.html Heftige Kritik an Fahrenschon] Sueddeutsche.de vom 02.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seites der Opposition wird daher der Vorwurf erhoben, Fahrenschon habe zum damaligen Zeitpunkt hauptsächlich im Interesse der Sparkassen, nicht des Freistaats gehandelt und &amp;quot;als Lobbyist der Sparkassen geriert&amp;quot;, um sich evt. für einen Posten dort verdient zu machen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/opposition-diente-fahrenschon-zwei-herren-1513976.html Diente Fahrenschon zwei Herren?] merkur-online.de vom 01.12.2011 letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlass für diese Vermutungen bot das - im Vergleich zu Fahrenschons - verschärfte Auftreten seines Nachfolgers Söder gegen die Sparkassen nur einen Tag nach dem Wechsel. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Druck-auf-Fahrenschon-id17766206.html Druck auf Fahrenschon] augsburger-allgemeine.de vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wollte das EU-Beihilfeverfahren beschleunigen und den Sparkassenverband in die finanzielle Verantwortung ziehen; im Zuge dieses Kurswechsels  unter dem neuen Finanzminister wurde die Frage erhoben, warum Fahrenschon seinerzeit nicht ebenso gehandelt hatte, sondern es stattdessen vorzog, die Sparkassen &amp;quot;zu schonen&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayernlb-bayern-fordert-landesbank-milliarden-1.1223162 Bayern fordert Landesbank-Milliarden] sueddeutsche.de vom 30.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Georg Fahrenschon</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Karriere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online vom 13.11.2011, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online vom 07.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind - damals noch zu gleichen Anteilen. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde wurde die Kritik geäußert, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiligen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin wurde ihm eine sehr &amp;quot;sparkassenfreundliche Politik&amp;quot; nachgesagt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/U5I38T/348017/Heftige-Kritik-an-Fahrenschon.html Heftige Kritik an Fahrenschon] Sueddeutsche.de vom 02.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seites der Opposition wird daher der Vorwurf erhoben, Fahrenschon habe zum damaligen Zeitpunkt hauptsächlich im Interesse der Sparkassen, nicht des Freistaats gehandelt und &amp;quot;als Lobbyist der Sparkassen geriert&amp;quot;, um sich evt. für einen Posten dort verdient zu machen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/opposition-diente-fahrenschon-zwei-herren-1513976.html Diente Fahrenschon zwei Herren?] merkur-online.de vom 01.12.2011 letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlass für diese Vermutungen bot das - im Vergleich zu Fahrenschons - verschärfte Auftreten seines Nachfolgers Söder gegen die Sparkassen nur einen Tag nach dem Wechsel. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Druck-auf-Fahrenschon-id17766206.html Druck auf Fahrenschon] augsburger-allgemeine.de vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wollte das EU-Beihilfeverfahren beschleunigen und den Sparkassenverband in die finanzielle Verantwortung ziehen; im Zuge dieses Kurswechsels  unter dem neuen Finanzminister wurde die Frage erhoben, warum Fahrenschon seinerzeit nicht ebenso gehandelt hatte, sondern es stattdessen vorzog, die Sparkassen &amp;quot;zu schonen&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayernlb-bayern-fordert-landesbank-milliarden-1.1223162 Bayern fordert Landesbank-Milliarden] sueddeutsche.de vom 30.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Georg Fahrenschon</title>
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		<updated>2011-12-02T14:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Minister der Finanzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online vom 07.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind - damals noch zu gleichen Anteilen. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde wurde die Kritik geäußert, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiligen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin wurde ihm eine sehr &amp;quot;sparkassenfreundliche Politik&amp;quot; nachgesagt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/U5I38T/348017/Heftige-Kritik-an-Fahrenschon.html Heftige Kritik an Fahrenschon] Sueddeutsche.de vom 02.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seites der Opposition wird daher der Vorwurf erhoben, Fahrenschon habe zum damaligen Zeitpunkt hauptsächlich im Interesse der Sparkassen, nicht des Freistaats gehandelt und &amp;quot;als Lobbyist der Sparkassen geriert&amp;quot;, um sich evt. für einen Posten dort verdient zu machen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/opposition-diente-fahrenschon-zwei-herren-1513976.html Diente Fahrenschon zwei Herren?] merkur-online.de vom 01.12.2011 letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlass für diese Vermutungen bot das - im Vergleich zu Fahrenschons - verschärfte Auftreten seines Nachfolgers Söder gegen die Sparkassen nur einen Tag nach dem Wechsel. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Druck-auf-Fahrenschon-id17766206.html Druck auf Fahrenschon] augsburger-allgemeine.de vom 01.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wollte das EU-Beihilfeverfahren beschleunigen und den Sparkassenverband in die finanzielle Verantwortung ziehen; im Zuge dieses Kurswechsels  unter dem neuen Finanzminister wurde die Frage erhoben, warum Fahrenschon seinerzeit nicht ebenso gehandelt hatte, sondern es stattdessen vorzog, die Sparkassen &amp;quot;zu schonen&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayernlb-bayern-fordert-landesbank-milliarden-1.1223162 Bayern fordert Landesbank-Milliarden] sueddeutsche.de vom 30.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Georg Fahrenschon</title>
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		<updated>2011-12-02T13:37:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Minister der Finanzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online vom 07.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind - damals noch zu gleichen Anteilen. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde wurde die Kritik geäußert, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiligen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin wurde ihm eine sehr &amp;quot;sparkassenfreundliche Politik&amp;quot; nachgesagt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/U5I38T/348017/Heftige-Kritik-an-Fahrenschon.html Heftige Kritik an Fahrenschon] Sueddeutsche.de vom 02.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seites der Opposition wird daher der Vorwurf erhoben, Fahrenschon habe zum damaligen Zeitpunkt hauptsächlich im Interesse der Sparkassen, nicht des Freistaats gehandelt und &amp;quot;als Lobbyist der Sparkassen geriert&amp;quot;, um sich evt. für einen Posten dort verdient zu machen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/opposition-diente-fahrenschon-zwei-herren-1513976.html Diente Fahrenschon zwei Herren?] merkur-online.de vom 01.12.2011 letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Georg Fahrenschon</title>
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		<updated>2011-12-02T13:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Minister der Finanzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online vom 07.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind - damals noch zu gleichen Anteilen. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde wurde die Kritik geäußert, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiligen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin wurde ihm eine sehr &amp;quot;sparkassenfreundliche Politik&amp;quot; nachgesagt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/U5I38T/348017/Heftige-Kritik-an-Fahrenschon.html Heftige Kritik an Fahrenschon] Sueddeutsche.de vom 02.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seites der Opposition wird daher der Vorwurf erhoben, Fahrenschon habe zum damaligen Zeitpunkt hauptsächlich im Interesse der Sparkassen, nicht des Freistaats gehandelt und &amp;quot;als Lobbyist der Sparkassen geriert&amp;quot;, um sich evt. für einen Posten dort verdient zu machen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/opposition-diente-fahrenschon-zwei-herren-1513976.html RSS: Wirtschaft RSS: Wirtschaft&lt;br /&gt;
Opposition: Diente Fahrenschon zwei Herren?] merkur-online.de vom 01.12.2011 letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Minister der Finanzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online vom 07.11.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind - damals noch zu gleichen Anteilen. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde wurde die Kritik geäußert, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiligen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohnehin wurde ihm eine sehr &amp;quot;sparkassenfreundliche Politik&amp;quot; nachgesagt. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/U5I38T/348017/Heftige-Kritik-an-Fahrenschon.html Heftige Kritik an Fahrenschon] Sueddeutsche.de vom 02.12.2011, letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seites der Opposition wird daher der Vorwurf erhoben, Fahrenschon habe zum damaligen Zeitpunkt hauptsächlich im Interesse der Sparkassen, nicht des Freistaats gehandelt und &amp;quot;als Lobbyist der Sparkassen geriert&amp;quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.merkur-online.de/nachrichten/wirtschaft/opposition-diente-fahrenschon-zwei-herren-1513976.html RSS: Wirtschaft RSS: Wirtschaft&lt;br /&gt;
Opposition: Diente Fahrenschon zwei Herren?] merkur-online.de vom 01.12.2011 letzter Zugriff 02.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<updated>2011-12-02T13:16:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Minister der Finanzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Finanzminister war er zu dem Zeitpunkt Vorsitzender des Verwaltungsrats in der BayernLB, deren mittelbare Eigentümer sowohl der Freistaat als auch der Bayerische Sparkassenverband sind. Nach seinem Wechsel zur Sparkasse wurde Vorwürfe laut, Fahrenschon habe während der Sanierungsgespräche den Sparkassenverband zu sehr geschont, sodass dieser sich vorläufig nicht an den Restaurierungskosten beteiltigen musste. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/neuer-sparkassenpraesident-unter-beschuss/5911144.html Neuer Sparkassenpräsident unter Beschuss] Handelsblatt Online, letzter Zugriff 02.12.11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Fall A */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister der Finanzen ===&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit als bayerischer Staatsminister viel u.a. die Sanierung der BayernLB, in die rund. 10 Mrd. Euro Haushaltsgelder geflossen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:ende-eines-machtkampfs-fahrenschon-wird-sparkassenpraesident/60126396.html Fahrensohn wird Sparkassenpräsident] FTD Online, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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		<title>Georg Fahrenschon</title>
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		<updated>2011-12-01T15:13:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Fahrenschon''' ''(*8. Februar 1968 in München)'', CDU, ist seit dem 30. November Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, des DSGV. Zuvor hatte er das Amt des Bayerischen Staatsministers der Finanzen im Kabinett von Horst Seehofer inne, von dem er im Zuge seiner Kandidatur um den Präsidentschaftsposten zurücktrat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
*seit November 2011 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes&lt;br /&gt;
*seit 2011 Mitglied des Bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
*von 2008 bis 2011 Bayerischer Staatsminister der Finanzen&lt;br /&gt;
*seit 2009 Stellvertretender Bezirksvorsitzender der CSU Oberbayern&lt;br /&gt;
*seit 2008 Vorsitzender der CSU-Wirtschaftskommission&lt;br /&gt;
*2007 - 2009 Stellvertretendes Mitglied der Föderalismuskommission II&lt;br /&gt;
*2007 - 2008 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen&lt;br /&gt;
*2006-2008 Stellvertretender Vorsitzender der CSU-Grundsatzkommission&lt;br /&gt;
*2002 - 2007 Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;br /&gt;
*seit 1996 Mitglied des Kreistags für München-Land&lt;br /&gt;
*2002 Zweiter Bürgermeister der Gemeinde Neuried&lt;br /&gt;
*1990 - 2002 Mitglied des Gemeinderats Neuried&lt;br /&gt;
*seit 1987 Mitglied in der Christlich-Sozialen Union&lt;br /&gt;
*1985-2003 Engagement in der Jungen Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-fahrenschon.de/zur-bio.php Biographie] Homepage von Georg Fahrensohn, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13714291/Der-Kassenwart.html Der Kassenwart] Welt Online, letzter Zugriff 01.12.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbindungen / Netzwerke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Generelle Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fall A ===&lt;br /&gt;
=== Fall B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Bundesverband_Medizintechnologie&amp;diff=13915</id>
		<title>Bundesverband Medizintechnologie</title>
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		<updated>2011-11-25T14:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Intransparente Kampagne meine Wahl! */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{BoxOrganisation&lt;br /&gt;
| Name             = Bundesverband Medizintechnologie e.V.&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Rechtsform       = Eingetragener Verein&lt;br /&gt;
| Tätigkeitsbereich  = Wirtschaftsverein&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum  = 1901, Neugründung 11950&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = Berlin&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.bvmed.de www.bvmed.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche. Im BVMed sind unter anderem die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die intransparente Kampagne 'meine Wahl!' wurde der BVMed zusammen mit der PR-Agentur [[Weber Shandwick]] für [http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2011/11/bundesverband-medizintechnologie-und-weber-shandwick-kandidaten-fur-die-lobbykratie-medaille/ die Lobbykratie-Medaille 2011 nominiert].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
1901 gründeten einige Fabrikanten in Berlin die &amp;quot;Vereinigung der Verbandstoff-Fabriken Deutschlands&amp;quot;. 1924 änderte der Verein seine Bezeichnung in &amp;quot;Vereinigung deutscher Verbandmittelhersteller e.V.&amp;quot; (Verba). Wie viele andere Verbände überstand er den zweiten Weltkrieg nicht. Im Jahre 1950 erfolgte die Neugründung unter dem Namen &amp;quot;Vereinigung der Deutschen Verbandstoff-Industrie&amp;quot;. In den 70er Jahren wurde der Vertretungsbereich um die klassischen Krankenpflegeartikel (Hilfsmittel) erweitert. 1979 erhielt der Verband den Namen &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandstoffe und medizinische Hilfsmittel&amp;quot; (BVM), der 1984 in &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandmittel und Medicalprodukte&amp;quot; geändert wurde. Traditionelle Verbandstoffunternehmen erweiterten ihr Angebot. Weitere Unternehmen mit neuen Techniken und neuen Spezialitäten, insbesondere aus den Bereichen Kunststoff und medizintechnische Implantate, kamen hinzu und rundeten den Vertretungsbereich des Verbandes ab.  Seit 1996 trug er den Namen Bundesfachverband Medizinprodukteindustrie e.V., kurz BVMed genannt. Seit dem Jahr 2000 steht die Abkürzung für &amp;quot;Bundesverband Medizintechnologie&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.bvmed.de/wir/Geschichte_Vertretungsbereiche_und_Aufgaben/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmd.de letzter Zugriff 27.10.211&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur und Personal==&lt;br /&gt;
Der BVMed ist als ein eingetragener Verein statuiert. Derzeit hat der BVMed 237 Mitgliedsunternehmen (Stand Juli 2011). &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen/ Mitgliedsunternehmen] www. bvmd.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Arbeitsweise organisiert sich in diversen Gremien, Arbeitskreisen, Fachbereichen und Projektgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Arbeitskreise_Fachbereiche_und_Projektgruppen/ Arbeitskreise, Fachbereiche, Projektgruppe] www.bvmed.de letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstand und Mitarbeiter (Stand Oktober 2011) ==&lt;br /&gt;
===BVMed-Vorstand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meinrad Lugan - Mitglied des Vorstandes der B. Braun Melsungen AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellvertretende Vorsitzende'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stefan Widensohler - Geschäftsführender Gesellschafter KRAUTH medical KG (GmbH &amp;amp; Co.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dieter Buschmann - Leiter Region Deutschland (Zentraleuropa) der Paul Hartmann AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsmitglieder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Christiane Döring - Geschäftsführerin GHD GesundHeits GmbH Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Manfred W. Elff - Mitglied der Geschäftsführung, BIOTRONIK Vertriebs GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klaus Grunau - Co-Managing Director Germany der Hollister Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Andreas Hogrefe - General Manager der BSN medical GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alexander M. Rehm - Geschäftsführer Fresenius Kabi GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Stadler - Geschäftsführer Marketing/Vertrieb bei Lohmann &amp;amp; Rauscher International GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BVMed-Geschäftsstelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rainer Hill - Stv. Geschäftsführer, Leiter Referat Recht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elke Vogt - Leiterin Referat Verbraucherschutz/Medizintechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Manfred Beeres - Leiter Kommunikation/Presse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Olaf Winkler - Leiter Referat Gesundheitssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daniela Piossek - Leiterin Referat Krankenversicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jana Künstner - Leiterin Referat Homecare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Björn Kleiner - Leiter Referat Politische Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Der_Vorstand/ BVMed-Webseite] abgerufen am 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzen==&lt;br /&gt;
Der Verband finanziert sich (zumind. u.a.) durch die Mitgliedsbeiträge. Neben einer einmaligen Aufnahmegebühr in Höhe von 5.000 Euro berechnet sich die Beitragsbemessung prozentual nach der Umsatzhöhe der jeweiligen Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen_Beitragsbemessung/ BVMed-Webseite] abgerufen am 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbystrategien und Einfluss==&lt;br /&gt;
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fördert und vertritt als Wirtschaftsverband die gemeinsamen Interessen der Hersteller von Medizinprodukten. Nach eigenen Angaben, sei ihnen bewusst, dass die Herstellung und der Vertrieb von Medizinprodukten dabei eine besondere Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit mit sich bringe. Zu den Leistungen, die der BVMed seinen Mitgliedern anbietet, gehört eine wirksame Interessenvertretung nach außen. Politisches Marketing und Einzelgespräche, Pflege und Betreuung von Netzwerken sowie Parlamentarische Abende und Hintergrundgespräche bilden wichtige Aspekte dieser Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Leistungen_des_BVMed/ BVMed-Webseite] abgerufen am 28.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallstudien und Kritik ==&lt;br /&gt;
===Intransparente Kampagne meine Wahl!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lobbykratie-box}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland sollte 2008 eine Neuregelung im Zuge der Gesundheitsreform Inkrafttreten. Krankenkassen sollten dazu verpflichtet werden, die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln auszuschreiben, um dann mit dem günstigsten Anbieter einen Exklusivvertrag zu schließen. Der Bundesverband Medizintechnolgie beauftragte die PR-Agentur [[Weber Shandwick]] damit eine ''&amp;quot;bundesweite Betroffenen-Bewegung&amp;quot;'' gegen die Pläne zu organisieren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2010/19/Patienten-Lobbyismus &amp;quot;Fast echt betroffen&amp;quot;] www.zeit.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um dies zu erreichen machte die Agentur von der Strategie Gebrauch, sich mit mehreren Selbsthilfegruppen in Verbindung zu setzen und für die Patienten ''&amp;quot;schwerwiegende Belastungen&amp;quot;'' und andere negative Konsequenzen der Reform zu propagieren. In dem ''Anschreiben''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gesundheit.blogger.de/static/antville/gesundheit/files/bvmed.pdf Anschreiben Weber Shandwick an Selbshilfegruppen]] (pdf), gesundheit.blogger.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; der Agentur an die Gruppen wurde auf die Initiative des Wirtschaftsverbandes verwiesen, weshalb die Resonanz zunächst gering blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beteiligung von Selbsthilfegruppen für Schlafapnoe-Betroffene (&amp;quot;Schnarcher&amp;quot;) änderte sich dies. Im Juni 2008 ging die Initiative 'meine Wahl!' an die Öffentlichkeit. In der Selbstdarstellung bezeichnet sich die Initiative als ''&amp;quot;Zusammenschluss von Menschen mit Behinderungen, Selbsthilfevereinigungen, Hilfsmittelherstellern und Versorgungspartnern&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buendnis-meine-wahl.de/index.php?id=16 Über das Aktionsbündis 'meine Wahl!'] www.buendnis-meine-wahl.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im August 2008 waren von insgesamt 67 Unterstützern der Initiative 29 Schnarchergruppen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20080823235308/http://www.buendnis-meine-wahl.de/index.php?id=21 Unterstützer des Aktionsbündnisses 'meine Wahl!' August 2008] www.buendnis-meine-wahl.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, von denen einige laut Website von Sanitätshäusern und Geräteherstellern gesponsert werden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20090310191609/http://www.schlafapnoe-nf.de/1001131.htm Danksagung der Selbsthilfegruppen für Schlafnapnoe Nordfriesland Schlweswig Holstein] über web.archive.org auf www.schlafnapnoe-nf.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Auflistung der Unterstützer wurde zwar auch der Bundesverband Medizintechnologie aufgeführt, jedoch wurde verschwiegen, dass dieser der Initiator und Hauptsponsor des Bündnisses ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kampagne wurden rund 50.000 Flyer verschickt und über 200 Gespräche mit Journalisten geführt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/themen/medizinprodukteindustrie-1/Medizinprodukteindustrie/pressemitteilung/medtech-kommunikationskongress.html Patienteninformationen gewinnen an Bedeutung: &amp;quot;verständlich, nützlich, dialogorientiert&amp;quot;] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Bundestag zog die geplante Neuregelung im Oktober 2008 zurück. Die Ausschreibung von Lieferverträgen wurde zu einer Option und stellt - wie eigentlich vorgesehen - keine Verpflichtung dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Rat für Public Relations beschäftigte sich im Herbst 2010 mit dem Fall. Der Vorwurf lautete, bei den von [[Weber Shandwick]] inszenierten Protestaktionen handele es sich um eine &amp;quot;Pseudobürgerinitiative&amp;quot;. Das Ergebnis: Weil der Name der Agentur im Impressum und bei der Kontaktanschrift von 'meine Wahl!' aufgeführt worden sei, läge keine Täuschung der Öffentlichkeit vor. Den Beteiligten wurde lediglich der Rat gegeben, Initiatoren, finanzielle Förderer, Mitglieder und Unterstützer auf der Website klar zu benennen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drpr-online.de/upload/downloads_121upl_file/DRPR_Weber%20Shandwick_BVMed_Beschluss_101103.pdf Deutscher Rat für Public Relations - Beschwerdekammer II - Akte 05/2010] www.drpr-online.de, PDF letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dem Rat folgte der Bundesverband Medizintechnologie. Das Ziel der Kampagne war zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits erreicht worden. Auch wenn die Zahlen über die finanzielle Beteiligung der einzelnen Partner dem PR-Rat vorgelegt worden sind, sind diese für die Öffentlichkeit immer noch nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Arbeit zur Kampagne 'meine Wahl!' [http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2011/11/bundesverband-medizintechnologie-und-weber-shandwick-kandidaten-fur-die-lobbykratie-medaille/ nominierte] LobbyControl den Bundesverband für Medizintechnologie zusammen mit [[Weber Shandwick]] im November 2011 für die Lobbykratie-Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Bundesverband_Medizintechnologie&amp;diff=13914</id>
		<title>Bundesverband Medizintechnologie</title>
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		<updated>2011-11-25T14:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: /* Kurzdarstellung und Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{BoxOrganisation&lt;br /&gt;
| Name             = Bundesverband Medizintechnologie e.V.&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Rechtsform       = Eingetragener Verein&lt;br /&gt;
| Tätigkeitsbereich  = Wirtschaftsverein&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum  = 1901, Neugründung 11950&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = Berlin&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.bvmed.de www.bvmed.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche. Im BVMed sind unter anderem die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die intransparente Kampagne 'meine Wahl!' wurde der BVMed zusammen mit der PR-Agentur [[Weber Shandwick]] für [http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2011/11/bundesverband-medizintechnologie-und-weber-shandwick-kandidaten-fur-die-lobbykratie-medaille/ die Lobbykratie-Medaille 2011 nominiert].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
1901 gründeten einige Fabrikanten in Berlin die &amp;quot;Vereinigung der Verbandstoff-Fabriken Deutschlands&amp;quot;. 1924 änderte der Verein seine Bezeichnung in &amp;quot;Vereinigung deutscher Verbandmittelhersteller e.V.&amp;quot; (Verba). Wie viele andere Verbände überstand er den zweiten Weltkrieg nicht. Im Jahre 1950 erfolgte die Neugründung unter dem Namen &amp;quot;Vereinigung der Deutschen Verbandstoff-Industrie&amp;quot;. In den 70er Jahren wurde der Vertretungsbereich um die klassischen Krankenpflegeartikel (Hilfsmittel) erweitert. 1979 erhielt der Verband den Namen &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandstoffe und medizinische Hilfsmittel&amp;quot; (BVM), der 1984 in &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandmittel und Medicalprodukte&amp;quot; geändert wurde. Traditionelle Verbandstoffunternehmen erweiterten ihr Angebot. Weitere Unternehmen mit neuen Techniken und neuen Spezialitäten, insbesondere aus den Bereichen Kunststoff und medizintechnische Implantate, kamen hinzu und rundeten den Vertretungsbereich des Verbandes ab.  Seit 1996 trug er den Namen Bundesfachverband Medizinprodukteindustrie e.V., kurz BVMed genannt. Seit dem Jahr 2000 steht die Abkürzung für &amp;quot;Bundesverband Medizintechnologie&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.bvmed.de/wir/Geschichte_Vertretungsbereiche_und_Aufgaben/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmd.de letzter Zugriff 27.10.211&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur und Personal==&lt;br /&gt;
Der BVMed ist als ein eingetragener Verein statuiert. Derzeit hat der BVMed 237 Mitgliedsunternehmen (Stand Juli 2011). &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen/ Mitgliedsunternehmen] www. bvmd.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Arbeitsweise organisiert sich in diversen Gremien, Arbeitskreisen, Fachbereichen und Projektgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Arbeitskreise_Fachbereiche_und_Projektgruppen/ Arbeitskreise, Fachbereiche, Projektgruppe] www.bvmed.de letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstand und Mitarbeiter (Stand Oktober 2011) ==&lt;br /&gt;
===BVMed-Vorstand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Meinrad Lugan - Mitglied des Vorstandes der B. Braun Melsungen AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellvertretende Vorsitzende'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stefan Widensohler - Geschäftsführender Gesellschafter KRAUTH medical KG (GmbH &amp;amp; Co.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dieter Buschmann - Leiter Region Deutschland (Zentraleuropa) der Paul Hartmann AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsmitglieder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Christiane Döring - Geschäftsführerin GHD GesundHeits GmbH Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Manfred W. Elff - Mitglied der Geschäftsführung, BIOTRONIK Vertriebs GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klaus Grunau - Co-Managing Director Germany der Hollister Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Andreas Hogrefe - General Manager der BSN medical GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alexander M. Rehm - Geschäftsführer Fresenius Kabi GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Stadler - Geschäftsführer Marketing/Vertrieb bei Lohmann &amp;amp; Rauscher International GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BVMed-Geschäftsstelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rainer Hill - Stv. Geschäftsführer, Leiter Referat Recht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elke Vogt - Leiterin Referat Verbraucherschutz/Medizintechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Manfred Beeres - Leiter Kommunikation/Presse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Olaf Winkler - Leiter Referat Gesundheitssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daniela Piossek - Leiterin Referat Krankenversicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jana Künstner - Leiterin Referat Homecare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Björn Kleiner - Leiter Referat Politische Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Der_Vorstand/ BVMed-Webseite] abgerufen am 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzen==&lt;br /&gt;
Der Verband finanziert sich (zumind. u.a.) durch die Mitgliedsbeiträge. Neben einer einmaligen Aufnahmegebühr in Höhe von 5.000 Euro berechnet sich die Beitragsbemessung prozentual nach der Umsatzhöhe der jeweiligen Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen_Beitragsbemessung/ BVMed-Webseite] abgerufen am 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbystrategien und Einfluss==&lt;br /&gt;
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fördert und vertritt als Wirtschaftsverband die gemeinsamen Interessen der Hersteller von Medizinprodukten. Nach eigenen Angaben, sei ihnen bewusst, dass die Herstellung und der Vertrieb von Medizinprodukten dabei eine besondere Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit mit sich bringe. Zu den Leistungen, die der BVMed seinen Mitgliedern anbietet, gehört eine wirksame Interessenvertretung nach außen. Politisches Marketing und Einzelgespräche, Pflege und Betreuung von Netzwerken sowie Parlamentarische Abende und Hintergrundgespräche bilden wichtige Aspekte dieser Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Leistungen_des_BVMed/ BVMed-Webseite] abgerufen am 28.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallstudien und Kritik ==&lt;br /&gt;
===Intransparente Kampagne meine Wahl!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lobbykratie-box}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland sollte 2008 eine Neuregelung im Zuge der Gesundheitsreform Inkrafttreten. Krankenkassen sollten dazu verpflichtet werden, die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln auszuschreiben, um dann mit dem günstigsten Anbieter einen Exklusivvertrag zu schließen. Der Bundesverband Medizintechnolgie beauftragte die PR-Agentur [[Weber Shandwick]] damit eine ''&amp;quot;bundesweite Betroffenen-Bewegung&amp;quot;'' gegen die Pläne zu organisieren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2010/19/Patienten-Lobbyismus &amp;quot;Fast echt betroffen&amp;quot;] www.zeit.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um dies zu erreichen machte die Agentur von der Strategie gebrauch, sich mit mehreren Selbsthilfegruppen in Verbindung zu setzen und für die Patienten ''&amp;quot;schwerwiegende Belastungen&amp;quot;'' und andere negative Konsequenzen der Reform zu propagieren. In dem ''Anschreiben''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gesundheit.blogger.de/static/antville/gesundheit/files/bvmed.pdf Anschreiben Weber Shandwick an Selbshilfegruppen]] (pdf), gesundheit.blogger.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; der Agentur an die Gruppen wurde auf die Initiative des Wirtschaftsverbandes verwiesen, weshalb die Resonanz zunächst gering blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beteiligung von Selbshilfegruppen für Schlafapnoe-Betroffene (&amp;quot;Schnarcher&amp;quot;) änderte sich dies. Im Juni 2008 ging die Initiative 'meine Wahl!' an die Öffentlichkeit. In der Selbstdarstellung bezeichnet sich die Initiative als ''&amp;quot;Zusammenschluss von Menschen mit Behinderungen, Selbsthilfevereinigungen, Hilfsmittelherstellern und Versorgungspartnern&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buendnis-meine-wahl.de/index.php?id=16 Über das Aktionsbündis 'meine Wahl!'] www.buendnis-meine-wahl.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im August 2008 waren von insgesamt 67 Unterstützern der Initiative 29 Schnarchergruppen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20080823235308/http://www.buendnis-meine-wahl.de/index.php?id=21 Unterstützer des Aktionsbündnisses 'meine Wahl!' August 2008] www.buendnis-meine-wahl.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, von denen einige laut Website von Sanitätshäusern und Geräteherstellern gesponsert werden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20090310191609/http://www.schlafapnoe-nf.de/1001131.htm Danksagung der Selbsthilfegruppen für Schlafnapnoe Nordfriesland Schlweswig Holstein] über web.archive.org auf www.schlafnapnoe-nf.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Auflistung der Unterstützer wird zwar auch der Bundesverband Medizintechnologie aufgeführt, jedoch wird verschwiegen, dass dieser der Initiator und Hauptsponsor des Bündnisses ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kampagne wurden rund 50.000 Flyer verschickt und über 200 Gespräche mit Journalisten geführt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/themen/medizinprodukteindustrie-1/Medizinprodukteindustrie/pressemitteilung/medtech-kommunikationskongress.html Patienteninformationen gewinnen an Bedeutung: &amp;quot;verständlich, nützlich, dialogorientiert&amp;quot;] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Bundestag zog die geplante Neuregelung im Oktober 2008 zurück. Die Ausschreibung von Lieferverträgen wurde zu einer Option und stellt - wie eigentlich vorgesehen - keine Verpflichtung dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Rat für Public Relations beschäftigte sich im Herbst 2010 mit dem Fall. Der Vorwurf lautete, bei den von [[Weber Shandwick]] inszenierten Protestaktionen handele es sich um eine &amp;quot;Pseudobürgerinitiative&amp;quot;. Das Ergebnis: Weil der Name der Agentur im Impressum und bei der Kontaktanschrift von 'meine Wahl!' aufgeführt worden sei, läge keine Täuschung der Öffentlichkeit vor. Den Beteiligten wurde lediglich der Rat gegeben, Initiatoren, finanzielle Förderer, Mitglieder und Unterstützer auf der Website klar zu benennen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drpr-online.de/upload/downloads_121upl_file/DRPR_Weber%20Shandwick_BVMed_Beschluss_101103.pdf Deutscher Rat für Public Relations - Beschwerdekammer II - Akte 05/2010] www.drpr-online.de, PDF letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dem Rat folgte der Bundesverband Medizintechnologie. Das Ziel der Kampagne war zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits erreicht worden. Auch wenn die Zahlen über die finanzielle Beteiligung der einzelnen Partner dem PR-Rat vorgelegt worden sind, sind diese für die Öffentlichkeit immer noch nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Arbeit zur Kampagne 'meine Wahl!' [http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2011/11/bundesverband-medizintechnologie-und-weber-shandwick-kandidaten-fur-die-lobbykratie-medaille/ nominierte] LobbyControl den Bundesverband für Medizintechnologie zusammen mit [[Weber Shandwick]] im November 2011 für die Lobbykratie-Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsverband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Clifford_Chance&amp;diff=13235</id>
		<title>Clifford Chance</title>
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		<updated>2011-11-02T15:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{unvollstaendig}}&lt;br /&gt;
{{BoxUnternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Clifford Chance LLP&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Branche          = Recht&lt;br /&gt;
| Geschäftsfelder  = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = London&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.cliffordchance.com/home.html www.cliffordchance.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationale Anwaltssozietät '''Clifford Chance''' ist neben ihrem Kerngeschäft, der rechtlichen Beratung von Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Stellen, auch im Bereich Lobbying tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
Clifford Chance LLP wurde 1987 in Großbritannien durch den Zusammenschluss der Anwaltskanzleien Coward Chance und Clifford Turner gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/about_us/our_story.html Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist im Wirtschaftsrecht tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen==&lt;br /&gt;
Clifford Chance ist die Anwaltskanzlei, die in den letzten Jahren den größten Gesamtumsatz weltweit erzielt hat; 2010 verbuchte sie einen Umsatz von 1,18 Mrd. Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thelawyer.com/global100/2006/tb_1-25.html The Lawyer Global 100] The Lawyer, abgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist partnerschaftlich organisiert. Ihre Geschäftsfelder liegen u.a. im Banken-, Investment- und Versicherungssektor, in der Unternehmens- und Personalberatung sowie im Bereich der Energie-, Immobilien-, und Medienwirtschaft. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/sectors.html#FeatureTopic-industrials Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Clifford Chance bietet seinen Mandanten ebenfalls an, ihnen zu dabei helfen, die eigenen unternehmerischen Interessen im Politikbetrieb und Gesetzgebungsverfahren durchzusetzen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/sectors/government_and_public_policy.html Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Folglich wirbt es ganz offen mit seiner Lobbying-Tätigkeit um Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbyarbeit: Struktur und Strategien==&lt;br /&gt;
* Clifford Chance ist Partner der [[True Sale International]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michel Petite]], Generaldirektor des Juristischen Diensts der EU-Kommission, wechselte 2008 zu Clifford Chance.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rhein-main.business-on.de/clifford-chance-gewinnt-michel-petite_id88.html Clifford Chance gewinnt Michel Petite] rhein-main.business-on.de 10.01.2008 , abgerufen am 27.05.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallbeispiele und Kritik ==&lt;br /&gt;
Clifford Chance erstellte ein Gutachten im Auftrag des [[Verband Forschender Arzneimittelhersteller|Verbands der forschenden Pharmaunternehmen]] (VfA).&lt;br /&gt;
Dieses Gutachten ist offenbar Grundlage eines Änderungsantrages der Regierungskoalition zum neuen Arzneimittelgesetz. Der Änderungsantrag beinhaltet, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), das höchste Entscheidungsgremium für Kassenpatienten, künftig ein neues Medikament nur noch ablehnen können soll, wenn er dessen Unzweckmäßigkeit beweisen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,719630,00.html Schwarz-Gelb knickt erneut vor Pharmalobby ein] Spiegel-Online 26.09.2010, abgerufen am 27.05.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwaltskanzlei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=German_European_Security_Association&amp;diff=13234</id>
		<title>German European Security Association</title>
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		<updated>2011-11-02T15:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{BoxOrganisation&lt;br /&gt;
| Name             = German European Security Association (GESA)&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Rechtsform       = gemeinnütziger Verein&lt;br /&gt;
| Tätigkeitsbereich  = Sicherheitsindustrie&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum  = 2007&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = Berlin, Platz der Republik 1&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = Berlin, Platz der Republik 1&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://gesa-network.de/ gesa-network.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die German European Security Association (GESA) dient der Vernetzung der Sicherheitsindustrie und Bedarfsträgern (d.h. [[BKA]], Landespolizeien, ...) für Überwachungsprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die German European Security Association (GESA) wurde im Herbst 2006 auf Initiative von der damaligen [[SPD]] Europaabgeordneten [[Erika Mann]], dem Brandenburger [[CDU]] Abgeordneten [[Christian Ehler]] und dem [[FDP]]-Europaabgeordneten [[Alexander Graf Lambsdorff]] ins Leben gerufen und Anfang 2007 gemeinsam mit weiteren Europaabgeordneten gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der GESA erstreckt sich auf die Bereiche Flughafensicherheit, Sicherheitsmarkt und IT-Sicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GESA versteht sich als eine Schnittstelle zwischen technischer Sicherheitsforschung, Innenpolitik und zum Teil außenpolitischen Aspekten. GESA wird unterstützt sowohl von Seiten der Politik (Europa-, Bundes- und Landesebene) wie auch der Unternehmen und Forschungsstellen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://erikamann.com/themen/europaszukunftsthe/SicherheitspolitikZivilschutz/gesa Beschreibung der GESA auf der Webseite von Erika Mann]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur und Personal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GESA ist gemeinnütziger (d.h. sich nicht wirtschaftlich betätigender), eingetragener Verein mit Sitz in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gesa-network.de/ziele.html Ziele auf der Webseite der GESA]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand setzt sich 2011 aus folgenden Personen zusammen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gesa-network.de/organisation.html GESA-Webseite Organisation]&amp;lt;/ref&amp;gt; :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Ehler]]&lt;br /&gt;
* [[Gert van Iperen]] (CEO [[Bosch]] Sicherheitssysteme)&lt;br /&gt;
* [[Alexander Graf Lambsdorff]]&lt;br /&gt;
* Prof. Dr. [[Klaus Thoma]] ([[Fraunhofer Institut]])&lt;br /&gt;
* Dr. [[Hans-Peter Uhl]] (Innenpolitischer Sprecher [[CDU]]/[[CSU]] Fraktion im Bundestag)&lt;br /&gt;
* [[Monika Hohlmeier]]&lt;br /&gt;
* Dr. [[Richard K. Arning]]&lt;br /&gt;
* [[Clemens Binninger]]&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Broemme]]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Glante]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Hohnen]]&lt;br /&gt;
* Dr.-Ing. [[Axel Stepken]]&lt;br /&gt;
* [[Hartfrid Wolff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschäftsführung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschäftsführer des GESA e.V ist [[Christoph Stroschein]] und die Assistenz der Geschäftsführung des GESA e.V. ist [[Carolin Wirth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindungen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbystrategien und Einfluss==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GESA hat nach Meinung von [[Jörg Tauss]] den Sinn den Netzwerkmitgliedern aus Industrie und Forschung Fördermittel und Aufträge zuzuschanzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;gulli&amp;quot;&amp;gt;[http://www.gulli.com/news/17409-die-strippenzieher-wenn-zusammen-kommt-was-nicht-zusammen-gehoert-2011-10-27 Die Strippenzieher: Wenn zusammen kommt, was nicht zusammen gehört], gulli.com vom 27.10.2010, abgerufen am 28.10.2010&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallstudien und Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheitsindustrie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unvollständig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Bundesverband_Medizintechnologie&amp;diff=13190</id>
		<title>Bundesverband Medizintechnologie</title>
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		<updated>2011-10-28T10:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{BoxOrganisation&lt;br /&gt;
| Name             = Bundesverband Medizintechnologie e.V.&lt;br /&gt;
| Logo             = [[Bild:&amp;lt;datei&amp;gt;|center]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform       = Eingetragener Verein&lt;br /&gt;
| Tätigkeitsbereich  = Wirtschaftsverein&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum  = 1901, Neugründung 11950&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = Berlin&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.bvmed.de www.bvmed.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche. Im BVMed sind unter anderem die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
1901 gründeten einige Fabrikanten in Berlin die &amp;quot;Vereinigung der Verbandstoff-Fabriken Deutschlands&amp;quot;. 1924 änderte der Verein seine Bezeichnung in &amp;quot;Vereinigung deutscher Verbandmittelhersteller e.V.&amp;quot; (Verba). Wie viele andere Verbände überstand er den zweiten Weltkrieg nicht. Im Jahre 1950 erfolgte die Neugründung unter dem Namen &amp;quot;Vereinigung der Deutschen Verbandstoff-Industrie&amp;quot;. In den 70er Jahren wurde der Vertretungsbereich um die klassischen Krankenpflegeartikel (Hilfsmittel) erweitert. 1979 erhielt der Verband den Namen &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandstoffe und medizinische Hilfsmittel&amp;quot; (BVM), der 1984 in &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandmittel und Medicalprodukte&amp;quot; geändert wurde. Traditionelle Verbandstoffunternehmen erweiterten ihr Angebot durch innovative Produkte. Weitere Unternehmen mit neuen Techniken und neuen Spezialitäten, insbesondere aus den Bereichen Kunststoff und medizintechnische Implantate, kamen hinzu und rundeten den Vertretungsbereich des Verbandes ab.  Seit 1996 trug er den Namen Bundesfachverband Medizinprodukteindustrie e.V., kurz BVMed genannt. Seit dem Jahr 2000 steht die Abkürzung für &amp;quot;Bundesverband Medizintechnologie&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.bvmed.de/wir/Geschichte_Vertretungsbereiche_und_Aufgaben/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmd.de letzter Zugriff 27.10.211&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur und Personal==&lt;br /&gt;
Der BVMed ist als ein eingetragener Verein statuiert. Derzeit hat der BVMed 237 Mitgliedsunternehmen (Stand Juli 2011). &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen/ Mitgliedsunternehmen] www. bvmd.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Arbeitsweise organisiert sich in diversen Gremien, Arbeitskreisen, Fachbereichen und Projektgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Arbeitskreise_Fachbereiche_und_Projektgruppen/ Arbeitskreise, Fachbereiche, Projektgruppe] www.bvmed.de letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstand und Mitarbeiter (Stand Oktober 2011) ==&lt;br /&gt;
===BVMed-Vorstand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Meinrad Lugan - Mitglied des Vorstandes der B. Braun Melsungen AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellvertretende Vorsitzende'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stefan Widensohler - Geschäftsführender Gesellschafter KRAUTH medical KG (GmbH &amp;amp; Co.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dieter Buschmann - Leiter Region Deutschland (Zentraleuropa) der Paul Hartmann AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsmitglieder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Christiane Döring - Geschäftsführerin GHD GesundHeits GmbH Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. med. Manfred W. Elff - Mitglied der Geschäftsführung, BIOTRONIK Vertriebs GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klaus Grunau - Co-Managing Director Germany der Hollister Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Andreas Hogrefe - General Manager der BSN medical GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Alexander M. Rehm - Geschäftsführer Fresenius Kabi GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Stadler - Geschäftsführer Marketing/Vertrieb bei Lohmann &amp;amp; Rauscher International GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BVMed-Geschäftsstelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rainer Hill - Stv. Geschäftsführer, Leiter Referat Recht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elke Vogt - Leiterin Referat Verbraucherschutz/Medizintechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Manfred Beeres - Leiter Kommunikation/Presse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Olaf Winkler - Leiter Referat Gesundheitssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daniela Piossek - Leiterin Referat Krankenversicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jana Künstner - Leiterin Referat Homecare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Björn Kleiner - Leiter Referat Politische Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Der_Vorstand/ Portais] www.bvmed.de letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindungen===&lt;br /&gt;
Mitgliedschaften in anderen Organisationen, Kooperationen o.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzen==&lt;br /&gt;
Der Verband finanziert sich (zumind. u.a.) durch die Mitgliedsbeiträge. Neben einer einmaligen Aufnahmegebühr in Höhe von 5.000 Euro berechnet sich die Beitragsbemessung prozentual nach der Umsatzhöhe der jeweiligen Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen_Beitragsbemessung/ Beitragsbemessung] www.bvmed.de letzter Zugriff am 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbystrategien und Einfluss==&lt;br /&gt;
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fördert und vertritt als Wirtschaftsverband die gemeinsamen Interessen der Hersteller von Medizinprodukten. Nach eigenen Angaben, sei ihnen bewusst, dass die Herstellung und der Vertrieb von Medizinprodukten dabei eine besondere Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit mit sich bringe. Zu den Leistungen, die der BVMed seinen Mitgliedern anbietet, gehört eine wirksame Interessenvertretung nach außen. Politisches Marketing und Einzelgespräche, Pflege und Betreuung von Netzwerken sowie Parlamentarische Abende und Hintergrundgespräche bilden wichtige Aspekte dieser Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Leistungen_des_BVMed/ Leistungen des BVMed] www.bvmed.de letzter Zugriff 28.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallstudien und Kritik ==&lt;br /&gt;
''''meine Wahl!''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland sollte 2008 eine Neuregelung im Zuge der Gesundheitsreform Inkraftreten. Krankenkassen sollten dazu verpflichtet werden, die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln auszuschreiben, um dann mit dem günstigsten Anbieter einen Exklusivvertrag zu schließen. Der Bundesverband Medizintechnolgie beauftragte [[Weber Shandwick]] damit eine ''&amp;quot;bundesweite Betroffenen-Bewegung&amp;quot;'' gegen die Pläne zu organisieren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2010/19/Patienten-Lobbyismus &amp;quot;Fast echt betroffen&amp;quot;] www.zeit.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um dies zu erreichen machte die Agentur von der Strategie gebrauch, sich mit mehreren Selbsthilfegruppen in Verbindung zu setzen und für die Patienten ''&amp;quot;schwerwiegende Belastungen&amp;quot;'' und andere negative Konsequenzen der Reform zu propagieren. In dem ''Anschreiben''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gesundheit.blogger.de/static/antville/gesundheit/files/bvmed.pdf Anschreiben Weber Shandwick an Selbshilfegruppen]] gesundheit.blogger.de, PDF letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; der Agentur an die Gruppen wurde auf die Initiative des Wirtschaftsverbandes verwiesen, weshalb die Resonanz zunächst gering blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beteiligung von Selbshilfegruppen für Schlafapnoe-Betroffene (&amp;quot;Schnarcher&amp;quot;) änderte sich dies. Im Juni 2008 ging die Initiative 'meine Wahl!' an die Öffentlichkeit. In der Selbstdarstellung bezeichnet sich die Initiative als ''&amp;quot;Zusammenschluss von Menschen mit Behinderungen, Selbsthilfevereinigungen, Hilfsmittelherstellern und Versorgungspartnern&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buendnis-meine-wahl.de/index.php?id=16 Über das Aktionsbündis 'meine Wahl!'] www.buendnis-meine-wahl.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im August 2008 waren von insgesamt 67 Unterstützern der Initiative 29 Schnarchergruppen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20080823235308/http://www.buendnis-meine-wahl.de/index.php?id=21 Unterstützer des Aktionsbündnisses 'meine Wahl!' August 2008] www.buendnis-meine-wahl.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, von denen einige laut Website von Sanitätshäusern und Geräteherstellern gesponsert werden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20090310191609/http://www.schlafapnoe-nf.de/1001131.htm Danksagung der Selbsthilfegruppen für Schlafnapnoe Nordfriesland Schlweswig Holstein] über web.archive.org auf www.schlafnapnoe-nf.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Auflistung der Unterstützer wird zwar auch der Bundesverband Medizintechnologie aufgeführt, jedoch wird verschwiegen, dass dieser der Initiator und Hauptsponsor des Bündnisses ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kampagne wurden rund 50.000 Flyer verschickt und über 200 Gespräche mit Journalisten geführt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/themen/medizinprodukteindustrie-1/Medizinprodukteindustrie/pressemitteilung/medtech-kommunikationskongress.html Patienteninformationen gewinnen an Bedeutung: &amp;quot;verständlich, nützlich, dialogorientiert&amp;quot;] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Bundestag zog die geplante Neuregelung im Oktober 2008 zurück. Die Ausschreibung von Lieferverträgen wurde zu einer Option und stellt - wie eigentlich vorgesehen - keine Verpflichtung dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Rat für Public Relations beschäftigte sich im Herbst 2010 mit dem Fall. Der Vorwurf lautete, bei den von [[Weber Shandwick]] inszenierten Protestaktionen handele es sich um eine &amp;quot;Pseudobürgerinitiative&amp;quot;. Das Ergebnis: Weil der Name der Agentur im Impressum und bei der Kontaktanschrift von 'meine Wahl!' aufgeführt worden sei, läge keine Täuschung der Öffentlichkeit vor. Den Beteiligten wurde lediglich der Rat gegeben, Initiatoren, finanzielle Förderer, Mitglieder und Unterstützer auf der Website klar zu benennen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drpr-online.de/upload/downloads_121upl_file/DRPR_Weber%20Shandwick_BVMed_Beschluss_101103.pdf Deutscher Rat für Public Relations - Beschwerdekammer II - Akte 05/2010] www.drpr-online.de, PDF letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dem Rat folgte der Bundesverband Medizintechnologie. Das Ziel der Kampagne war zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits erreicht worden. Auch wenn die Zahlen über die finanzielle Beteiligung der einzelnen Partner dem PR-Rat vorgelegt worden sind, sind diese für die Öffentlichkeit immer noch nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Arbeit zur Kampagne 'meine Wahl!' nominierte LobbyControl e.V. den Bundesverband für Medizintechnologie zusammen mit [[Weber Shandwick]] im November 2011 für die [[Lobbykratie-Medaille]].&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Bundesverband_Medizintechnologie&amp;diff=13189</id>
		<title>Bundesverband Medizintechnologie</title>
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		<updated>2011-10-28T10:35:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{BoxOrganisation&lt;br /&gt;
| Name             = Bundesverband Medizintechnologie e.V.&lt;br /&gt;
| Logo             = [[Bild:&amp;lt;datei&amp;gt;|center]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform       = Eingetragener Verein&lt;br /&gt;
| Tätigkeitsbereich  = Wirtschaftsverein&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum  = 1901, Neugründung 11950&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = Berlin&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.bvmed.de www.bvmed.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche. Im BVMed sind unter anderem die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
1901 gründeten einige Fabrikanten in Berlin die &amp;quot;Vereinigung der Verbandstoff-Fabriken Deutschlands&amp;quot;. 1924 änderte der Verein seine Bezeichnung in &amp;quot;Vereinigung deutscher Verbandmittelhersteller e.V.&amp;quot; (Verba). Wie viele andere Verbände überstand er den zweiten Weltkrieg nicht. Im Jahre 1950 erfolgte die Neugründung unter dem Namen &amp;quot;Vereinigung der Deutschen Verbandstoff-Industrie&amp;quot;. In den 70er Jahren wurde der Vertretungsbereich um die klassischen Krankenpflegeartikel (Hilfsmittel) erweitert. 1979 erhielt der Verband den Namen &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandstoffe und medizinische Hilfsmittel&amp;quot; (BVM), der 1984 in &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandmittel und Medicalprodukte&amp;quot; geändert wurde. Traditionelle Verbandstoffunternehmen erweiterten ihr Angebot durch innovative Produkte. Weitere Unternehmen mit neuen Techniken und neuen Spezialitäten, insbesondere aus den Bereichen Kunststoff und medizintechnische Implantate, kamen hinzu und rundeten den Vertretungsbereich des Verbandes ab.  Seit 1996 trug er den Namen Bundesfachverband Medizinprodukteindustrie e.V., kurz BVMed genannt. Seit dem Jahr 2000 steht die Abkürzung für &amp;quot;Bundesverband Medizintechnologie&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.bvmed.de/wir/Geschichte_Vertretungsbereiche_und_Aufgaben/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmd.de letzter Zugriff 27.10.211&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur und Personal==&lt;br /&gt;
Der BVMed ist als ein eingetragener Verein statuiert. Derzeit hat der BVMed 237 Mitgliedsunternehmen (Stand Juli 2011). &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen/ Mitgliedsunternehmen] www. bvmd.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Arbeitsweise organisiert sich in diversen Gremien, Arbeitskreisen, Fachbereichen und Projektgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Arbeitskreise_Fachbereiche_und_Projektgruppen/ Arbeitskreise, Fachbereiche, Projektgruppe] www.bvmed.de letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstand und Mitarbeiter (Stand Oktober 2011) ==&lt;br /&gt;
===BVMed-Vorstand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Meinrad Lugan - Mitglied des Vorstandes der B. Braun Melsungen AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellvertretende Vorsitzende'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stefan Widensohler - Geschäftsführender Gesellschafter KRAUTH medical KG (GmbH &amp;amp; Co.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dieter Buschmann - Leiter Region Deutschland (Zentraleuropa) der Paul Hartmann AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsmitglieder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Christiane Döring - Geschäftsführerin GHD GesundHeits GmbH Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. med. Manfred W. Elff - Mitglied der Geschäftsführung, BIOTRONIK Vertriebs GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klaus Grunau - Co-Managing Director Germany der Hollister Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Andreas Hogrefe - General Manager der BSN medical GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Alexander M. Rehm - Geschäftsführer Fresenius Kabi GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Stadler - Geschäftsführer Marketing/Vertrieb bei Lohmann &amp;amp; Rauscher International GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BVMed-Geschäftsstelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rainer Hill - Stv. Geschäftsführer, Leiter Referat Recht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elke Vogt - Leiterin Referat Verbraucherschutz/Medizintechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Manfred Beeres - Leiter Kommunikation/Presse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Olaf Winkler - Leiter Referat Gesundheitssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daniela Piossek - Leiterin Referat Krankenversicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jana Künstner - Leiterin Referat Homecare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Björn Kleiner - Leiter Referat Politische Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Der_Vorstand/ Portais] www.bvmed.de letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindungen===&lt;br /&gt;
Mitgliedschaften in anderen Organisationen, Kooperationen o.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzen==&lt;br /&gt;
Der Verband finanziert sich (zumind. u.a.) durch die Mitgliedsbeiträge. Neben einer einmaligen Aufnahmegebühr in Höhe von 5.000 Euro berechnet sich die Beitragsbemessung prozentual nach der Umsatzhöhe der jeweiligen Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen_Beitragsbemessung/ Beitragsbemessung] www.bvmed.de letzter Zugriff am 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbystrategien und Einfluss==&lt;br /&gt;
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fördert und vertritt als Wirtschaftsverband die gemeinsamen Interessen der Hersteller von Medizinprodukten. Nach eigenen Angaben, sei ihnen bewusst, dass die Herstellung und der Vertrieb von Medizinprodukten dabei eine besondere Verpflichtung gegenüber der Allgemeinheit mit sich bringe. Zu den Leistungen die der BVMed seinen Mitgliedern anbietet, gehört eine wirksame Interessenvertretung nach außen. Politisches Marketing und Einzelgespräche, Pflege und Betreuung von Netzwerken sowie Parlamentarische Abende und Hintergrundgespräche bilden wichtige Aspekte dieser Arbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Leistungen_des_BVMed/ Leistungen des BVMed] www.bvmed.de letzter Zugriff 28.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallstudien und Kritik ==&lt;br /&gt;
''''meine Wahl!''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland sollte 2008 eine Neuregelung im Zuge der Gesundheitsreform Inkraftreten. Krankenkassen sollten dazu verpflichtet werden, die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln auszuschreiben, um dann mit dem günstigsten Anbieter einen Exklusivvertrag zu schließen. Der Bundesverband Medizintechnolgie beauftragte [[Weber Shandwick]] damit eine ''&amp;quot;bundesweite Betroffenen-Bewegung&amp;quot;'' gegen die Pläne zu organisieren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2010/19/Patienten-Lobbyismus &amp;quot;Fast echt betroffen&amp;quot;] www.zeit.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Um dies zu erreichen machte die Agentur von der Strategie gebrauch, sich mit mehreren Selbsthilfegruppen in Verbindung zu setzen und für die Patienten ''&amp;quot;schwerwiegende Belastungen&amp;quot;'' und andere negative Konsequenzen der Reform zu propagieren. In dem ''Anschreiben''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gesundheit.blogger.de/static/antville/gesundheit/files/bvmed.pdf Anschreiben Weber Shandwick an Selbshilfegruppen]] gesundheit.blogger.de, PDF letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; der Agentur an die Gruppen wurde auf die Initiative des Wirtschaftsverbandes verwiesen, weshalb die Resonanz zunächst gering blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Beteiligung von Selbshilfegruppen für Schlafapnoe-Betroffene (&amp;quot;Schnarcher&amp;quot;) änderte sich dies. Im Juni 2008 ging die Initiative 'meine Wahl!' an die Öffentlichkeit. In der Selbstdarstellung bezeichnet sich die Initiative als ''&amp;quot;Zusammenschluss von Menschen mit Behinderungen, Selbsthilfevereinigungen, Hilfsmittelherstellern und Versorgungspartnern&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buendnis-meine-wahl.de/index.php?id=16 Über das Aktionsbündis 'meine Wahl!'] www.buendnis-meine-wahl.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im August 2008 waren von insgesamt 67 Unterstützern der Initiative 29 Schnarchergruppen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20080823235308/http://www.buendnis-meine-wahl.de/index.php?id=21 Unterstützer des Aktionsbündnisses 'meine Wahl!' August 2008] www.buendnis-meine-wahl.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;, von denen einige laut Website von Sanitätshäusern und Geräteherstellern gesponsert werden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.archive.org/web/20090310191609/http://www.schlafapnoe-nf.de/1001131.htm Danksagung der Selbsthilfegruppen für Schlafnapnoe Nordfriesland Schlweswig Holstein] über web.archive.org auf www.schlafnapnoe-nf.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Auflistung der Unterstützer wird zwar auch der Bundesverband Medizintechnologie aufgeführt, jedoch wird verschwiegen, dass dieser der Initiator und Hauptsponsor des Bündnisses ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kampagne wurden rund 50.000 Flyer verschickt und über 200 Gespräche mit Journalisten geführt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/themen/medizinprodukteindustrie-1/Medizinprodukteindustrie/pressemitteilung/medtech-kommunikationskongress.html Patienteninformationen gewinnen an Bedeutung: &amp;quot;verständlich, nützlich, dialogorientiert&amp;quot;] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Bundestag zog die geplante Neuregelung im Oktober 2008 zurück. Die Ausschreibung von Lieferverträgen wurde zu einer Option und stellt - wie eigentlich vorgesehen - keine Verpflichtung dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Rat für Public Relations beschäftigte sich im Herbst 2010 mit dem Fall. Der Vorwurf lautete, bei den von [[Weber Shandwick]] inszenierten Protestaktionen handele es sich um eine &amp;quot;Pseudobürgerinitiative&amp;quot;. Das Ergebnis: Weil der Name der Agentur im Impressum und bei der Kontaktanschrift von 'meine Wahl!' aufgeführt worden sei, läge keine Täuschung der Öffentlichkeit vor. Den Beteiligten wurde lediglich der Rat gegeben, Initiatoren, finanzielle Förderer, Mitglieder und Unterstützer auf der Website klar zu benennen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drpr-online.de/upload/downloads_121upl_file/DRPR_Weber%20Shandwick_BVMed_Beschluss_101103.pdf Deutscher Rat für Public Relations - Beschwerdekammer II - Akte 05/2010] www.drpr-online.de, PDF letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dem Rat folgte der Bundesverband Medizintechnologie. Das Ziel der Kampagne war zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits erreicht worden. Auch wenn die Zahlen über die finanzielle Beteiligung der einzelnen Partner dem PR-Rat vorgelegt worden sind, sind diese für die Öffentlichkeit immer noch nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Arbeit zur Kampagne 'meine Wahl!' nominierte LobbyControl e.V. den Bundesverband für Medizintechnologie zusammen mit [[Weber Shandwick]] im November 2011 für die [[Lobbykratie-Medaille]].&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Bundesverband_Medizintechnologie&amp;diff=13183</id>
		<title>Bundesverband Medizintechnologie</title>
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		<updated>2011-10-27T18:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{BoxOrganisation&lt;br /&gt;
| Name             = Bundesverband Medizintechnologie e.V.&lt;br /&gt;
| Logo             = [[Bild:&amp;lt;datei&amp;gt;|center]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform       = Eingetragener Verein&lt;br /&gt;
| Tätigkeitsbereich  = Wirtschaftsverein&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum  = 1901, Neugründung 11950&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = Berlin&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.bvmed.de www.bvmed.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche. Im BVMed sind unter anderem die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
1901 gründeten einige Fabrikanten in Berlin die &amp;quot;Vereinigung der Verbandstoff-Fabriken Deutschlands&amp;quot;. 1924 änderte der Verein seine Bezeichnung in &amp;quot;Vereinigung deutscher Verbandmittelhersteller e.V.&amp;quot; (Verba). Wie viele andere Verbände überstand er den zweiten Weltkrieg nicht. Im Jahre 1950 erfolgte die Neugründung unter dem Namen &amp;quot;Vereinigung der Deutschen Verbandstoff-Industrie&amp;quot;. In den 70er Jahren wurde der Vertretungsbereich um die klassischen Krankenpflegeartikel (Hilfsmittel) erweitert. 1979 erhielt der Verband den Namen &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandstoffe und medizinische Hilfsmittel&amp;quot; (BVM), der 1984 in &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandmittel und Medicalprodukte&amp;quot; geändert wurde. Traditionelle Verbandstoffunternehmen erweiterten ihr Angebot durch innovative Produkte. Weitere Unternehmen mit neuen Techniken und neuen Spezialitäten, insbesondere aus den Bereichen Kunststoff und medizintechnische Implantate, kamen hinzu und rundeten den Vertretungsbereich des Verbandes ab.  Seit 1996 trug er den Namen Bundesfachverband Medizinprodukteindustrie e.V., kurz BVMed genannt. Seit dem Jahr 2000 steht die Abkürzung für &amp;quot;Bundesverband Medizintechnologie&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.bvmed.de/wir/Geschichte_Vertretungsbereiche_und_Aufgaben/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmd.de letzter Zugriff 27.10.211&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur und Personal==&lt;br /&gt;
Der BVMed ist als ein eingetragener Verein statuiert. Derzeit hat der BVMed 237 Mitgliedsunternehmen (Stand Juli 2011). &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen/ Mitgliedsunternehmen] www. bvmd.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Arbeitsweise organisiert sich in diversen Gremien, Arbeitskreisen, Fachbereichen und Projektgruppen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Arbeitskreise_Fachbereiche_und_Projektgruppen/ Arbeitskreise, Fachbereiche, Projektgruppe] www.bvmed.de letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstand und Mitarbeiter (Stand Oktober 2011) ==&lt;br /&gt;
===BVMed-Vorstand===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorsitzender'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Meinrad Lugan - Mitglied des Vorstandes der B. Braun Melsungen AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Stellvertretende Vorsitzende'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Stefan Widensohler - Geschäftsführender Gesellschafter KRAUTH medical KG (GmbH &amp;amp; Co.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dieter Buschmann - Leiter Region Deutschland (Zentraleuropa) der Paul Hartmann AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vorstandsmitglieder'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Christiane Döring - Geschäftsführerin GHD GesundHeits GmbH Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. med. Manfred W. Elff - Mitglied der Geschäftsführung, BIOTRONIK Vertriebs GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Klaus Grunau - Co-Managing Director Germany der Hollister Gruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Andreas Hogrefe - General Manager der BSN medical GmbH für Deutschland, Österreich und die Schweiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dr. Alexander M. Rehm - Geschäftsführer Fresenius Kabi GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Georg Stadler - Geschäftsführer Marketing/Vertrieb bei Lohmann &amp;amp; Rauscher International GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===BVMed-Geschäftsstelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Joachim M. Schmitt - Geschäftsführer und Mitglied des BVMed-Vorstandes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Rainer Hill - Stv. Geschäftsführer, Leiter Referat Recht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elke Vogt - Leiterin Referat Verbraucherschutz/Medizintechnik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Manfred Beeres - Leiter Kommunikation/Presse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Olaf Winkler - Leiter Referat Gesundheitssystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Daniela Piossek - Leiterin Referat Krankenversicherung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Jana Künstner - Leiterin Referat Homecare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Björn Kleiner - Leiter Referat Politische Kontakte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Der_Vorstand/ Portais] www.bvmd.de letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindungen===&lt;br /&gt;
Mitgliedschaften in anderen Organisationen, Kooperationen o.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzen==&lt;br /&gt;
Der Verband finanziert sich (zumind. u.a.) durch die Mitgliedsbeiträge. Neben einer einmaligen Aufnahmegebühr in Höhe von 5.000 Euro berechnet sich die Beitragsbemessung prozentual nach der Umsatzhöhe der jeweiligen Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen_Beitragsbemessung/ Beitragsbemessung] www.bvmd.de letzter Zugriff am 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbystrategien und Einfluss==&lt;br /&gt;
Ziele, Interessen, Ausrichtung (national vs. europ/internat.), Politkfelder&lt;br /&gt;
erkennbare Konstanten, Einflussstrategien&lt;br /&gt;
Abschätzung des Einflusses, Wichtigkeit des Akteurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallstudien und Kritik ==&lt;br /&gt;
genauere Recherchen zu einzelnen Lobbyprojekten, Kampagnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Bundesverband_Medizintechnologie&amp;diff=13182</id>
		<title>Bundesverband Medizintechnologie</title>
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		<updated>2011-10-27T17:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{BoxOrganisation&lt;br /&gt;
| Name             = Bundesverband Medizintechnologie e.V.&lt;br /&gt;
| Logo             = [[Bild:&amp;lt;datei&amp;gt;|center]]&lt;br /&gt;
| Rechtsform       = Eingetragener Verein&lt;br /&gt;
| Tätigkeitsbereich  = Wirtschaftsverein&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum  = 1901, Neugründung 11950&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = Berlin&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.bvmed.de www.bvmed.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der BVMed vertritt als Wirtschaftsverband über 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche. Im BVMed sind unter anderem die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmed.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
1901 gründeten einige Fabrikanten in Berlin die &amp;quot;Vereinigung der Verbandstoff-Fabriken Deutschlands&amp;quot;. 1924 änderte der Verein seine Bezeichnung in &amp;quot;Vereinigung deutscher Verbandmittelhersteller e.V.&amp;quot; (Verba). Wie viele andere Verbände überstand er den zweiten Weltkrieg nicht. Im Jahre 1950 erfolgte die Neugründung unter dem Namen &amp;quot;Vereinigung der Deutschen Verbandstoff-Industrie&amp;quot;. In den 70er Jahren wurde der Vertretungsbereich um die klassischen Krankenpflegeartikel (Hilfsmittel) erweitert. 1979 erhielt der Verband den Namen &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandstoffe und medizinische Hilfsmittel&amp;quot; (BVM), der 1984 in &amp;quot;Bundesvereinigung Verbandmittel und Medicalprodukte&amp;quot; geändert wurde. Traditionelle Verbandstoffunternehmen erweiterten ihr Angebot durch innovative Produkte. Weitere Unternehmen mit neuen Techniken und neuen Spezialitäten, insbesondere aus den Bereichen Kunststoff und medizintechnische Implantate, kamen hinzu und rundeten den Vertretungsbereich des Verbandes ab.  Seit 1996 trug er den Namen Bundesfachverband Medizinprodukteindustrie e.V., kurz BVMed genannt. Seit dem Jahr 2000 steht die Abkürzung für &amp;quot;Bundesverband Medizintechnologie&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.bvmed.de/wir/Geschichte_Vertretungsbereiche_und_Aufgaben/ Selbstauskunft des BVMed] www.bvmd.de, letzter Zugriff 27.10.211&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisationsstruktur und Personal==&lt;br /&gt;
Der BVMed ist als ein eingetragener Verein statuiert. Derzeit hat der BVMed 237 Mitgliedsunternehmen (Stand Juli 2011). &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvmed.de/wir/Mitgliedsunternehmen/ Mitgliedsunternehmen] www. bvmd.de, letzter Zugriff 27.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Arbeitsweise organisiert sich diversen Gremien &lt;br /&gt;
Organisationsstruktur, Rechtsform, zentrale Entscheidungsgremien, Sitz und Lobbybüros der Organisation&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wichtige Personen (aktuell und ehemalig), z.B. Präsidium oder Cheflobbyisten (in Berlin/Brüssel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verbindungen===&lt;br /&gt;
Mitgliedschaften in anderen Organisationen, Kooperationen o.ä.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzen==&lt;br /&gt;
Finanzierung, Ressourcen, Geldgeber, Kunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbystrategien und Einfluss==&lt;br /&gt;
Ziele, Interessen, Ausrichtung (national vs. europ/internat.), Politkfelder&lt;br /&gt;
erkennbare Konstanten, Einflussstrategien&lt;br /&gt;
Abschätzung des Einflusses, Wichtigkeit des Akteurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallstudien und Kritik ==&lt;br /&gt;
genauere Recherchen zu einzelnen Lobbyprojekten, Kampagnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Deutsche_Verm%C3%B6gensberatung&amp;diff=13176</id>
		<title>Deutsche Vermögensberatung</title>
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		<updated>2011-10-27T16:57:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{BoxUnternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Deutsche Vermögensberatung AG&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Branche          = Finanzdienstleister&lt;br /&gt;
| Geschäftsfelder  = Finanzvertrieb; Vermögensberatung&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = Frankfurt&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU =&lt;br /&gt;
| Homepage         = [http://www.dvag.com/ www.dvag.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Mit über 1 Milliarde Euro Umsatzerlöse, rund 139 Millionen Konzerngewinn, 5,5 Millionen Kunden, 3175 Direktionen und Geschäftsstellen und 37.000 Handelsvertretern ist die '''Deutsche Vermögensberatung AG''' der größte Vertrieb von Finanzprodukten in Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;dvag2010&amp;quot;&amp;gt;[http://www.dvag.com/unternehmen/geschaeftsbericht/ Geschäftsbericht 2010] www.dvag.com, letzter Zugriff 26.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Vermögensberatung AG wurde 1975 gegründet. 60 Prozent der Firmenanteile sind in den Händen des Unternehmensgründers Prof. Dr. Pohl und seinen Söhnen Andreas und Reinfried Pohl. Nach eigenen Angaben vertritt das Unternehmen die Werte ''&amp;quot;Gemeinsamkeit statt Gegeneinander, Selbstständigkeit statt Abhängigkeit, Eigenverantwortung statt Kontrolle&amp;quot;''. Das Unternehmen ''&amp;quot;versteht sich als eine Betreuungsgesellschaft und Berufsgemeinschaft für den Vermögensberater. Ihm gewährt sie ihre professionelle Unterstützung in seiner Arbeit, damit er Menschen helfen kann, ein Vermögen aufzubauen und zu mehr Sicherheit im Alter zu kommen&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dvag.com/unternehmen/unternehmensstruktur/ Unternehmensstruktur] www.dvag.com, letzter Zugriff 26.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tätigkeit der Mitarbeiter der DVAG besteht in dem Verkauf von Lebensversicherungen, Riester-Renten oder Bausparverträgen auf Provisionsbasis. Die Kunden werden bei Hausbesuchen zu den einzelnen Produkten beraten. Aufgrund dieser Vorgehensweise wurde das Unternehmen von Kritikern bereits 1995 als ''&amp;quot;größte Drückerkolonne Deutschlands&amp;quot;'' bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9186088.html Steinreicher Scharlatan, vom 05.06.1995] www.spiegel.de, letzter Zugriff 26.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personal &amp;amp; Organisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäftsleitung=== &lt;br /&gt;
(Stand: Oktober 2011)&lt;br /&gt;
*[[Prof. Dr. Reinfried Pohl]] - Vorsitzender des Vorstands &amp;amp; Geschäftsleitung der Deutschen Vermögensberatung Holding &lt;br /&gt;
*[[Andreas Pohl]] - Generalbevollmächtigter &amp;amp; Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Vermögensberatung Holding&lt;br /&gt;
*[[Dipl.-Kfm. Reinfried Pohl]] - Generalbevollmächtigter &amp;amp; Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Vermögensberatung Holding&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorstand=== &lt;br /&gt;
(Stand: Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Dr. h.c./HLU Udo Corts]] - Unternehmenskommunikation; Unternehmenskoordination; Rech&lt;br /&gt;
*[[Hans-Theo Franken]] - Produkte; Partnergesellschaften; Ausland; Zentrale Vertriebskoordination&lt;br /&gt;
*[[Dr. Sabina Gerhart]] - Finanzen; Beteiligungen; Generalbevollmächtigte der Deutsche Vermögensberatung AG&lt;br /&gt;
* [[Christian Glanz]] - Betrieb; Technologie&lt;br /&gt;
*[[Dr. Helge Lach]] - Ausbildung; Marketing&lt;br /&gt;
*[[Kurt Schuschu]] - Zentrale Vertriebsförderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufsichtsrat===&lt;br /&gt;
(Stand: Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Bohl]] - Vorsitzender des Aufsichtsrates; Bundesminister a.D., Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
*[[Prof. h.c. Dr. jur. Dr. h.c (RUS) Wolfgang Kaske]] - Stellvertretender Vorsitzender; Aufsichtsratsvorsitzender der Generali Deutschland Holding AG&lt;br /&gt;
*[[Dr. Sergio Balbino]] - Managing Director und Mitglied Board of Directors der Assicurazioni Generali S.p.A.&lt;br /&gt;
*[[Dr. Michael Kalka]] - Vorsitzender der Vorstände der AachenMünchener Lebensversicherung AG und der AachenMünchener Versicherung AG a.D.&lt;br /&gt;
*[[Prof. Dr. Winfried Pinger]] - Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
*[[Josef Schaaf]] - Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
*[[Dietrich Schroeder]] - Wirtschaftsprüfer, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutsche Bausparkasse Badenia&lt;br /&gt;
*[[Franz Schuber]] - Landesdirektor der Deutsche Vermögensberatung AG&lt;br /&gt;
*[[Dr. Theodor Waigel]] - Bundesminister a.D., Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Beirat===&lt;br /&gt;
(Stand: Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Dr. Helmut Kohl]] - Vorsitzender des Beirates; Bundeskanzler a.D. der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
*[[Axel-Günther Benkner]] - Sprecher der Geschäftsführung DWS Investments a.D.&lt;br /&gt;
*[[Dr. Rolf E. Breuer]] - Sprecher des Vorstands der Deutschen Bank AG a.D.&lt;br /&gt;
*[[Rainer Neske]] - Mitglied des Vorstandes der Deutsche Bank AG&lt;br /&gt;
*[[Dr. h.c. Petra Roth]] - Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
*[[Karl Starzacher]] - Staatsminister a.D., Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
*[[Prof. Dr. h.c. Horst Teltschik]] - Ministerialdirektor a.D.&lt;br /&gt;
*[[Prof. Dr. Bernhard Vogel]] - Ministerpräsident a.D., Ehrenvorsitzender der Konrad Adenauer Stiftung&lt;br /&gt;
*[[Michael H. Westkamp]] - Vorsitzender der Vorstände der AachenMünchener Lebensversicherung AG und der AachenMünchener Verischerung AG&lt;br /&gt;
*[[Dr. Theo Zwanziger]] - Präsident des Deutschen Fußball-Bunds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dvag.com/unternehmen/geschaeftsleitung/ Geschäftsleitung und Vorstand der DVAG] www.dvag.com, letzter Zugriff 26.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dvag.com/unternehmen/aufsichtsrat-und-beirat/ Aufsichtsrat und Beirat der DVAG] www.dvag.com, letzter Zugriff 26.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbyarbeit: Struktur und Strategien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Benefiz-Aktionen wie &amp;quot;Ein Herz für Kinder&amp;quot; und PR-Veranstaltungen mit Michael Schumacher versucht die DVAG ihr Bild in der Öffentlichkeit zu verbessern. Zu den dauerhaften Werbepartnern zählen neben Michael Schumacher ebenfalls Britta Heidemann, Paul Biedermann, der 1. FC Kaiserslautern und Joachim Löw&amp;lt;ref name=&amp;quot;dvag2010&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Mit dem Sponsoring der Initiative &amp;quot;Handelsblatt macht Schule&amp;quot; erreicht das Unternehmen mit ihren Inhalten seit 2011 auch Schüler und Lehrer über kostenlos zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterialien&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsblatt01&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallbeispiele und Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Initiative &amp;quot;Handelsblatt macht Schule&amp;quot; beteiligte die DVAG sich als einer der Hauptsponsoren und übernahm die Kosten für Erstellung, Druck und Versand einer Unterrichtseinheit zur &amp;quot;Finanziellen Allgemeinbildung&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/sponsoren_ueberblick.php Handelsblatt macht Schule - Sponsoren und Partner im Überlick] www.handelsblattmachtschule.de, letzter Zugriff 26.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsblatt01&amp;quot;&amp;gt;[http://www.handelsblattmachtschule.de/seiten/material_einheiten.php?ue=3&amp;amp;na=3130 Handelsblatt macht Schule - Unterrichtseinheit &amp;quot;Finanzielle Allgemeinbildung&amp;quot;] www.handelsblattmachtschule.de, letzter Zugriff 26.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Autoren der Unterrichtseinheit sind die drei MitarbeiterInnen Michael Koch, Stephan Friebel und Martina Raker des Instituts für Ökonomische Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Im Vorwort freut sich der stellvertretende Chefredakteur des Handelsblatt, Hermann-Josef Knipper, über das Fachwissen, dass die DVAG zu den Texten beigesteuert hat&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsblatt01&amp;quot;/&amp;gt;. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen beurteilt viele der in der Unterrichtseinheit vermittelten Informationen als ''&amp;quot;oberflächlich und einseitig&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.verbraucherbildung.de/materialkompass2203.html? Verbraucherzentrale - Unterrichtseinheit &amp;quot;Finanzielle Allgemeinbildung&amp;quot;] www.verbraucherbildung.de, letzter Zugriff 26.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;. In der Einheit ist auch eine von der DVAG verfasste Selbstdarstellung enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Die Vermögensberater der DVAG kommen in der Regel zu den Kunden nach Hause. Dort erfragen und analysieren sie die persönlichen Wünsche und Ziele der Kunden und erarbeiten auf diese Weise für jeden Einzelnen bzw. für die ganze Familie eine langfristige Vermögensplanung. Bei Bedarf werden hierzu ausgewählte Produkte aus den Bereichen Banken, Investmentsparen, Bausparen, Sachversicherung, Krankenversicherung oder Lebensversicherung vermittelt. Da die DVAG keine eigenen Produkte herstellt, greift sie auf das Angebot ausgewählter Partnergesellschaften zurück.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Vermögensberater zu sein ist eine spannende Tätigkeit, mit der man auch nebenberuflich – z.B. neben dem Studium – beginnen kann.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Übrigens: Die unabhängige Ratingagentur ASSEKURATA SOLUTIONS hat der DVAG zum vierten Mal in Folge die Bestnote „Exzellent“ im Karriere-Rating erteilt.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsblatt01&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen ist es durchaus fraglich, ob bei einer Honorierung auf Provision tatsächlich ''&amp;quot;die Wünsche und Ziele der Kunden&amp;quot;'' im Mittelpunkt der Beratung stehen. Zum anderen kann das Material, in dem als einziger Praxiskontaktpartner in Sachen finanzieller Allgemeinbildung die DVAG empfohlen wird, kaum als ausgewogen gelten. Die Lehrer werden dazu aufgefordert, einen Vertreter der Vertriebsfirma zu Expertengesprächen und Rollenspielen mit den Schülern einzuladen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsblatt01&amp;quot;/&amp;gt;. Solche Veranstaltungen werden – neben der Werbung für die berufliche Laufbahn als Vermögensberater – auch dazu genutzt um das gewünschte Bild des Unternehmens zu zeichnen. Das geschieht unter anderem mit Sätzen wie ''&amp;quot;Wir sind sozusagen der Hausarzt für die finanziellen Sorgen und Nöte der Menschen.&amp;quot;''&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lloydgymnasium.de/die-schule/detailanzeige/article/wenn-praxis-auf-schule-trifft/?tx_ttnewsbackPid=97&amp;amp;cHash=fbd6afec3f6c1a4361875b1b124b10de Lloyd Gymnasium - &amp;quot;Wenn Praxis auf Schule trifft&amp;quot;, vom 14.09.2011] www.lloydgymnasium.de, letzter Zugriff 26.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2011 wurde die DVAG von LobbyControl für ihr &amp;quot;Engagement&amp;quot; im schulischen Bereich für die [[Lobbykratie-Medaille]] nominiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Informationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Clifford_Chance&amp;diff=13078</id>
		<title>Clifford Chance</title>
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		<updated>2011-10-20T13:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{unvollstaendig}}&lt;br /&gt;
{{BoxUnternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Clifford Chance LLP&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Branche          = Recht&lt;br /&gt;
| Geschäftsfelder  = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = London&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = http://www.cliffordchance.com/home.html&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationale Anwaltssozietät '''Clifford Chance''' ist neben ihrem Kerngeschäft, der rechtlichen Beratung von Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Stellen, auch im Bereich Lobbying tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
Clifford Chance LLP wurde 1987 in England durch den Zusammenschluss der Anwaltskanzleien Coward Chance und Clifford Turner gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/about_us/our_story.html Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist im Wirtschaftsrecht tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen==&lt;br /&gt;
Clifford Chance ist die Anwaltskanzlei, die in den letzten Jahren den größten Gesamtumsatz weltweit erzielt hat; 2010 verbuchte sie einen Umsatz von 1,18 mrd Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thelawyer.com/global100/2006/tb_1-25.html The Lawyer Global 100] The Lawyer, abgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist partnerschaftlich organisiert. Ihre Geschäftsfelder liegen u.a. im Banken-, Investment- und Versicherungssektor, in der Unternehmens- und Personalberatung sowie im Bereich der Energie-, Immobilien-, und Medienwirtschaft. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/sectors.html#FeatureTopic-industrials Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Clifford Chance bietet seinen Mandanten ebenfalls an, ihnen zu dabei helfen, die eigenen unternehmerischen Interessen im Politikbetrieb und Gesetzgebungsverfahren durchzusetzen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/sectors/government_and_public_policy.html Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Folglich wirbt es ganz offen mit seiner Lobbying-Tätigkeit um Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbyarbeit: Struktur und Strategien==&lt;br /&gt;
* Clifford Chance ist Partner der [[True Sale International]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michel Petite]], Generaldirektor des Juristischen Diensts der EU-Kommission, wechselte 2008 zu Clifford Chance.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rhein-main.business-on.de/clifford-chance-gewinnt-michel-petite_id88.html Clifford Chance gewinnt Michel Petite] rhein-main.business-on.de 10.01.2008 , abgerufen am 27.05.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallbeispiele und Kritik ==&lt;br /&gt;
Clifford Chance erstellte ein Gutachten im Auftrag des [[Verband Forschender Arzneimittelhersteller|Verbands der forschenden Pharmaunternehmen]] (VfA).&lt;br /&gt;
Dieses Gutachten ist offenbar Grundlage eines Änderungsantrages der Regierungskoalition zum neuen Arzneimittelgesetz. Der Änderungsantrag beinhaltet, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), das höchste Entscheidungsgremium für Kassenpatienten, künftig ein neues Medikament nur noch ablehnen können soll, wenn er dessen Unzweckmäßigkeit beweisen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,719630,00.html Schwarz-Gelb knickt erneut vor Pharmalobby ein] Spiegel-Online 26.09.2010, abgerufen am 27.05.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwaltskanzlei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Clifford_Chance&amp;diff=13077</id>
		<title>Clifford Chance</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Clifford_Chance&amp;diff=13077"/>
		<updated>2011-10-20T13:55:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{unvollstaendig}}&lt;br /&gt;
{{BoxUnternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Clifford Chance LLP&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Branche          = Recht&lt;br /&gt;
| Geschäftsfelder  = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = London&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = http://www.cliffordchance.com/home.html&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationale Anwaltssozietät '''Clifford Chance''' ist neben ihrem Kerngeschäft, der rechtlichen Beratung von Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Stellen, auch im Bereich Lobbying tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
Clifford Chance LLP wurde 1987 in England durch den Zusammenschluss der Anwaltskanzleien Coward Chance und Clifford Turner gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/about_us/our_story.html Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist im Wirtschaftsrecht tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen==&lt;br /&gt;
Clifford Chance ist die Anwaltskanzlei, die in den letzten Jahren den größten Gesamtumsatz weltweit erzielt hat; 2010 verbuchte sie einen Umsatz von 1,18 mrd Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thelawyer.com/global100/2006/tb_1-25.html The Lawyer Global 100] The Lawyer, abgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist partnerschaftlich organisiert. Ihre Geschäftsfelder liegen u.a. im Banken-, Investment- und Versicherungssektor, in der Unternehmens- und Personalberatung sowie im Bereich der Energie-, Immobilien-, und Medienwirtschaft. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/sectors.html#FeatureTopic-industrials Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Clifford Chance bietet seinen Mandanten ebenfalls an, ihnen zu dabei helfen, die eigenen unternehmerischen Interessen im Politikbetrieb und Gesetzgebungsverfahren durchzusetzen. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/sectors/government_and_public_policy.html Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbyarbeit: Struktur und Strategien==&lt;br /&gt;
* Clifford Chance ist Partner der [[True Sale International]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michel Petite]], Generaldirektor des Juristischen Diensts der EU-Kommission, wechselte 2008 zu Clifford Chance.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rhein-main.business-on.de/clifford-chance-gewinnt-michel-petite_id88.html Clifford Chance gewinnt Michel Petite] rhein-main.business-on.de 10.01.2008 , abgerufen am 27.05.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallbeispiele und Kritik ==&lt;br /&gt;
Clifford Chance erstellte ein Gutachten im Auftrag des [[Verband Forschender Arzneimittelhersteller|Verbands der forschenden Pharmaunternehmen]] (VfA).&lt;br /&gt;
Dieses Gutachten ist offenbar Grundlage eines Änderungsantrages der Regierungskoalition zum neuen Arzneimittelgesetz. Der Änderungsantrag beinhaltet, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), das höchste Entscheidungsgremium für Kassenpatienten, künftig ein neues Medikament nur noch ablehnen können soll, wenn er dessen Unzweckmäßigkeit beweisen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,719630,00.html Schwarz-Gelb knickt erneut vor Pharmalobby ein] Spiegel-Online 26.09.2010, abgerufen am 27.05.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwaltskanzlei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://lobbypedia.de/w/index.php?title=Clifford_Chance&amp;diff=13067</id>
		<title>Clifford Chance</title>
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		<updated>2011-10-20T13:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Julia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{unvollstaendig}}&lt;br /&gt;
{{BoxUnternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Clifford Chance LLP&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Branche          = Recht&lt;br /&gt;
| Geschäftsfelder  = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hauptsitz             = London&lt;br /&gt;
| Lobbybüro Deutschland = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lobbybüro EU = &amp;lt;text&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage         = http://www.cliffordchance.com/home.html&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationale Anwaltssozietät '''Clifford Chance''' ist neben ihrem Kerngeschäft, der rechtlichen Beratung von Unternehmen, Institutionen und öffentlichen Stellen, auch im Bereich Lobbying tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzdarstellung und Geschichte==&lt;br /&gt;
Clifford Chance LLP wurde 1987 in England durch den Zusammenschluss der Anwaltskanzleien Coward Chance und Clifford Turner gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cliffordchance.com/about_us/our_story.html Homepage von Clifford Chance] zuletzt aufgerufen am 20.10.2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist im Wirtschaftsrecht tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen==&lt;br /&gt;
Clifford Chance ist die größte Anwaltskanzlei der Welt nach Gesamtumsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.thelawyer.com/global100/2006/tb_1-25.html The Lawyer Global 100] The Lawyer, abgerufen am 27.05.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lobbyarbeit: Struktur und Strategien==&lt;br /&gt;
* Clifford Chance ist Partner der [[True Sale International]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Michel Petite]], Generaldirektor des Juristischen Diensts der EU-Kommission, wechselte 2008 zu Clifford Chance.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rhein-main.business-on.de/clifford-chance-gewinnt-michel-petite_id88.html Clifford Chance gewinnt Michel Petite] rhein-main.business-on.de 10.01.2008 , abgerufen am 27.05.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fallbeispiele und Kritik ==&lt;br /&gt;
Clifford Chance erstellte ein Gutachten im Auftrag des [[Verband Forschender Arzneimittelhersteller|Verbands der forschenden Pharmaunternehmen]] (VfA).&lt;br /&gt;
Dieses Gutachten ist offenbar Grundlage eines Änderungsantrages der Regierungskoalition zum neuen Arzneimittelgesetz. Der Änderungsantrag beinhaltet, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), das höchste Entscheidungsgremium für Kassenpatienten, künftig ein neues Medikament nur noch ablehnen können soll, wenn er dessen Unzweckmäßigkeit beweisen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,719630,00.html Schwarz-Gelb knickt erneut vor Pharmalobby ein] Spiegel-Online 26.09.2010, abgerufen am 27.05.2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anwaltskanzlei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Julia</name></author>
		
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