Bruegel: Unterschied zwischen den Versionen

(Verwaltungsrat)
K
 
Bruegel
[[Bild:<datei>|center]]
Rechtsform <text> AISBL, internationale Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht nach belgischem Recht
Tätigkeitsbereich Denkfabrik und Lobbyorganisation
Gründungsdatum 2004
Hauptsitz Rue de la Charité 33, 1210 Brussels/Belgien
Lobbybüro
Lobbybüro EU <text>
Webadresse www.bruegel.org

Bruegel (Brussels European and Global Economic Laboratory) ist eine Denkfabrik, die von weltweit tätigen Großkonzernen sowie von Regierungen und Zentralbanken/staatlichen Finanzinstituten mehrerer EU-Länder getragen wird. Im Wesentlichen
Bruegel beschäftigt sich Bruegel mit der Erarbeitung von Konzepten zur internationalen - insbesondere europäischen - Wirtschaftspolitik. Die Mitwirkung in Bruegel bietet für die beteiligten Konzernvertreter darüber hinaus die Möglichkeit, Regierungsvertreter im Sinne ihrer eigenen wirtschaftlichen Interessen bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für marktmächtige Unternehmen informell zu beeinflussen. Für die Nutzung dieser Möglichkeit spricht, dass im Verwaltungsrat von Bruegel z. B. als Vertreter der Deutsche Telekom deren Cheflobbyist Wolfgang Knopf[1] sitzt. Dieser trifft bei den Sitzungen des Verwaltungsrats regelmäßig auf das weitere Verwaltungsratsmitglied Lars-Hendrik Röller, Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Finanzpolitik im Bundeskanzleramt. Bruegel selbst beschreibt seine Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern wie folgt:

"Through a dual focus on analysis and impact, and dialectical relationships with policymakers at every governance level, it has also established itself as a vibrant laboratory for economic policies"[2]


Kurzdarstellung und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Idee, eine Denkfabrik unter Beteiligung von Großkonzernen, Regierungen von EU-Mitgliedstaaten und Institutionen von EU-Mitgliedstaaten (Zentralbanken und staatliche Finanzinstitute) zu gründen, entstand Ende 2002 im Rahmen von privaten Treffen von politischen Entscheidungsträgern und Unternehmensführern. Die Idee wurde dann von den Regierungen Schröder und Chirac aufgegriffen und fand Eingang in die gemeinsame Erklärung zum 40. Jahrestag des Elysée-Vertrages vom 22. Januar 2003, die unter Punkt 30 eine europäische Initiative mit dem Ziel, ein Europäisches Zentrum für Internationale Wirtschaft zu schaffen, vorsieht. Eine Projektgruppe erarbeitete in der Folge mit Unterstützung durch französische und deutsche Ministerien ein Konzept. Im Dezember 2004 wurde von Vertretern von 12 europäischen Regierungen und 17 führenden europäischen Konzernen der erste Verwaltungsrat gewählt und eine Anschubfinanzierung in Höhe von 5 Millionen Euro beschlossen.

Quelle: [31]

2012 waren 17 Regierungen von EU-Mitgliedsstaaten, 24 international tätige Konzerne und 6 Institutionen (europäische Zentralbanken und staatliche Finanzinstitute) Mitglieder von Bruegel.

Organisationsstruktur und Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regierungen:

  • Österreich, Belgien, Zypern, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, Polen, Slowakei, Spanien, Niederlande, Schweden, Großbritannien

Unternehmen:

Institutionen:

  • Banque de France (französische Zentralbank), Groupe Caisse des Depots, Danmarks Nationalbank (dänische Zentralbank), European Bank for Reconstruction and Development (EBRD, Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), European Investment Bank (Europäische Investitionsbank), National Bank of Poland (polnische Zentralbank)

Quelle: [42]


VerwaltungsratDirektor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Mitgliedern des Bruegel Board gehören u. a.


Board/ Verwaltungsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jean-Claude Trichet
,
(Vorsitzender)
ehemaliger Präsident
  • ehemaliger Vorsitzender des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken (European Systemic Risk Board)
  • Vorsitzender Group of Thirty
  • Vorsitzender
    Trilaterale Kommission
  • Rainer Münz, Leiter der Forschungsabteilung der Erste Group Bank AG, Senior Fellow Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und Beiratsmitglied European Policy Centre (EPC)
  • Wolfgang Knopf, Cheflobbyist Deutsche Telekom (offizielle Bezeichnung: Leiter Politik und Regulierung)
  • Lars-Hendrik Röller, Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Finanzpolitik im Bundeskanzleramt, 2003 - 2006 Chefökonom der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission
  • Jim O´Neill, Chairman von Goldman Sachs Assett Management (GSAM)
  • Wissenschaftlicher Beirat
    Wolfgang Franz
    Wolfgang Kopf
    Andreas Penk
    • Pfizer Germany, Vorsitzender des Vorstands
    Weitere Mitglieder:

    Carlos Egea, Anna Ekström, Iñigo Fernandez de Mesa, Jerzy Hausner, Vincenzo La Via, Rachel Lomax, J.A. (Hans) Vijlbrief

    (Stand: Mai 2014) Quelle: [4]

    Wissenschaftlicher Beirat/ Scientific Council[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Zu den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats gehören u. a.

    Kai A. Konrad
    , Geschäftsführender Direktor am
    Vorsitzender des
    und
    • , Vorsitzender
    • ECONWATCH, Mitglied des Kuratoriums
    von ECONWATCH
    Weitere Mitglieder:

    Giuseppe Bertola, Sergei Guriev, Philippe Martin, Kevin O'Rourke, Lucrezia Reichlin, Paul Seabright

    (Stand: Mai 2014) Quelle: [5]


    Verbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Mitgliedschaften in anderen Organisationen, Kooperationen o.ä. Bruegel gehört zum Transatlantic Policy Netwotk (TPN)

    Finanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Laut Geschäftsbericht 2011 2013 lag das Budget bei knapp 4 Mio. Euro. Bruegel finanziert sich hauptsächlich über Mitgliedsbeiträge. Der Jahresbeitrag für Unternehmen liegt bei 50 Tsd. Unternehmen zahlen einen Jahresbeitrag von 50.000 €. Die Beiträge der Regierungen hängen von der Größe des Landes absind abhängig von der jeweiligen Landesgröße. Nach eigenen Angaben trägt kein Mitglied mehr als 3-5% zum jährlichen Budget bei. Fast ein Viertel des Jahresbudgets (mehr als 800,000€) enfällt auf die Unternehmensbeiträge.

    Lobbystrategien und Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ziele, Interessen, Ausrichtung (national vs. europ/internat.), Politkfelder; erkennbare Konstanten, Einflussstrategien; Abschätzung des Einflusses; Wichtigkeit des Akteurs

    Bruegel gehört zu den einflussreichsten Think Tanks weltweit. Think Tank Watch benennt den Einfluss von Bruegel für das Jahr 2014 folgendermaßen:[6]

    • Platz 2 Top Think Tanks World Wide (Non-US)
    • Platz 2 Top Think Tanks in Western Europe
    • Platz 2 Top International Economic Policy Think Tanks
    • Platz 3 Think Tanks with the Most Significant Impact on Public Policy

    Fallstudien und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    genauere Recherchen zu einzelnen Lobbyprojekten, Kampagnen

    Weiterführende Informationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


    Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus[Quelltext bearbeiten]

    https://twitter.com/lobbycontrol https://www.facebook.com/lobbycontrol https://www.instagram.com/lobbycontrol https://www.lobbycontrol.de/newsletter-lobbypedia/Vernetzen

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Thomas Stölzel: Lobbyismus Wie die Telekom die Politik im Griff hat, Wirtschaftswoche vom 23. Mai 2012, Website wiwoHistory and name, Website bruegel, abgerufen am 2326. Mai 20122013
    2. About Bruegel, Website BruegelWebseite Bruegel - Membership abgerufen am 25.05.2013
    3. Guntram B. Wolff Director Webseite Bruegel, abgerufen am 03.05.2014
    4. Bruegel board Webseite Bruegel, abgerufen am
    5. 24. Mai 2013
    6. History and name, Website bruegel, abgerufen am 26. Mai 2013
    7. [Membership], Website bruegel, abgerufen am 25. Mai 2013 03.05.2014
    8. Bruegel's Scientific Council Webseite Bruegel, abgerufen am 03.05.2014
    9. Think Tank Watch, abgerufen am 30.07.2014
    {{BoxOrganisation
            
            | Name             = Bruegel
            
            | Logo             = [[Bild:<datei>|center]]
            
            | Rechtsform       = <text>
                AISBL, internationale Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht nach belgischem Recht
                | Tätigkeitsbereich  = Denkfabrik und Lobbyorganisation
            
            | Gründungsdatum  = 2004
            
            | Hauptsitz             = Rue de la Charité 33, 1210 Brussels/Belgien
            
            | Lobbybüro Deutschland = <text>
            
            | Lobbybüro EU = <text>
            
            | Homepage         = [http://www.bruegel.org/about/ www.bruegel.org]
            
            }}
            '''Bruegel (Brussels European and Global Economic Laboratory)''' ist eine Denkfabrik, die von weltweit tätigen Großkonzernen sowie von Regierungen und Zentralbanken/staatlichen Finanzinstituten mehrerer EU-Länder getragen wird. Im Wesentlichen <br /> Bruegel beschäftigt sich Bruegel mit der Erarbeitung von Konzepten zur internationalen - insbesondere europäischen - Wirtschaftspolitik. Die Mitwirkung in Bruegel bietet für die beteiligten Konzernvertreter darüber hinaus die Möglichkeit, Regierungsvertreter im Sinne ihrer eigenen wirtschaftlichen Interessen bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für marktmächtige Unternehmen informell zu beeinflussen.
            Für die Nutzung dieser Möglichkeit spricht, dass im Verwaltungsrat von Bruegel z. B. als Vertreter der [[Deutsche Telekom]] deren Cheflobbyist [[Wolfgang Knopf]]<ref>[http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/lobbyismus-wie-die-telekom-die-politik-im-griff-hat/6643172.html Thomas Stölzel: Lobbyismus Wie die Telekom die Politik im Griff hat, Wirtschaftswoche vom 23. Mai 2012], Website wiwo, abgerufen am 23. Mai 2012</ref> sitzt. Dieser trifft bei den Sitzungen des Verwaltungsrats regelmäßig auf das weitere Verwaltungsratsmitglied [[Lars-Hendrik Röller]], Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Finanzpolitik im Bundeskanzleramt. Bruegel selbst beschreibt seine Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern wie folgt:
                
    
                "Through a dual focus on analysis and impact, and dialectical relationships with policymakers at every governance level, it has also established itself as a vibrant laboratory for economic policies"<ref>[http://www.bruegel.org/about/ About Bruegel], Website Bruegel, abgerufen am 24. Mai 2013</ref>
                
    
                
    == Kurzdarstellung und Geschichte==
            
            Die Idee, eine Denkfabrik unter Beteiligung von Großkonzernen, Regierungen von EU-Mitgliedstaaten und  Institutionen von EU-Mitgliedstaaten (Zentralbanken und staatliche Finanzinstitute) zu gründen, entstand Ende 2002 im Rahmen von privaten Treffen von politischen Entscheidungsträgern und Unternehmensführern. Die Idee wurde dann von den Regierungen Schröder und Chirac aufgegriffen und fand Eingang in die gemeinsame Erklärung zum 40. Jahrestag des Elysée-Vertrages vom 22. Januar 2003, die unter Punkt 30 eine europäische Initiative mit dem Ziel, ein Europäisches Zentrum für Internationale Wirtschaft zu schaffen, vorsieht. Eine Projektgruppe erarbeitete in der Folge mit Unterstützung durch französische und deutsche Ministerien ein Konzept. Im Dezember 2004 wurde von Vertretern von 12 europäischen Regierungen und 17 führenden europäischen Konzernen der erste Verwaltungsrat gewählt und eine Anschubfinanzierung in Höhe von 5 Millionen Euro beschlossen.
            
    
            Quelle: <ref>[http://www.bruegel.org/about/history-and-name/ History and name], Website bruegel, abgerufen am 26. Mai 2013</ref>
            
    
            2012 waren 17 Regierungen von EU-Mitgliedsstaaten, 24 international tätige Konzerne und 6 Institutionen (europäische Zentralbanken und staatliche Finanzinstitute) Mitglieder von Bruegel.  
            
    
            == Organisationsstruktur und Personal==
            
            ===Mitglieder===
            '''Regierungen
                
    :'''<br />
                
                *Österreich, Belgien, Zypern,  Dänemark,  Finnland, Frankreich, Deutschland,  Ungarn,  Irland, Italien,  Luxemburg,  Polen, Slowakei,  Spanien, Niederlande, Schweden, Großbritannien
            
    '''Unternehmen
                
    :'''<br />
                
                *Zu den 24 Unternehmen gehören u.a.: [[Deutsche Bank]], [[Deutsche Telekom]], [[Goldman Sachs]], [[Google]], [[ebay]], [[Microsoft]], [[Morgan Stanley]],  [[Shell]], [[Standard & Poor´s]] und die [[UBS]]
            
    '''Institutionen
                
    :'''<br />
                
                *Banque de France (französische Zentralbank),  Groupe Caisse des Depots, Danmarks Nationalbank (dänische Zentralbank), [[European Bank for Reconstruction and Development (]] (EBRD, Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), European Investment Bank (Europäische Investitionsbank),  National Bank of Poland (polnische Zentralbank)
            
                Quelle: <ref>[Membership], Website bruegel, abgerufen am 25. Mai 2013</ref>
                
    
                ===Verwaltungsrat===
                
                Zu den Mitgliedern des [http://www.bruegel.org/membership/ Webseite Bruegel - Membership] abgerufen am 25.05.2013</ref>
                
    
                ===Direktor===
                
                *Direktor von Bruegel ist [[Guntram Wolff]].<ref>[http://www.bruegel.org/about/board/ Bruegel Board] gehören u. a.
                
                *[[Jean-Claude Trichet]], Vorsitzender
                
                **ehemaliger Präsident [[Europäische Zentralbank]] (EZB)
                
                **ehemaliger Vorsitzender des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken ([[European Systemic Risk Board]])
                
                **Vorsitzender [[Group of Thirty]]
                
                **scholars/scholar-detail/scholar/213-guntram-b-wolff/ Guntram B. Wolff Director] Webseite Bruegel, abgerufen am 03.05.2014</ref>
                
    
                ===Board/ Verwaltungsrat===
                
                {| class="lptable"
                
                |-
                
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                |-
                
                | [[Jean-Claude Trichet]] (Vorsitzender)
                
                | 
                
                * [[Europäische Zentralbank]] (EZB), ehem. Präsident 
                
                * [[Trilaterale Kommission]], Vorsitzender der Europäischen Region
            [[Trilaterale Kommission]]
                
                *[[Rainer Münz]], Leiter der Forschungsabteilung der Erste Group Bank AG, Senior Fellow [[Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut]] (HWWI) und Beiratsmitglied [[European Policy Centre]] (EPC)
                
                *[[Wolfgang Knopf]], Cheflobbyist [[Deutsche Telekom]] (offizielle Bezeichnung:
                
                |-
                
                | [[Wolfgang Franz]]
                
                | 
                
                * [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]] (SVR), ehem. Vorsitzender
                
                * [[Ernst & Young]], Mitglied des Aufsichtsrats
                
    
                |-
                
                | Wolfgang Kopf
                
                | 
                
                * [[Deutsche Telekom]] AG , Leiter Politik und Regulierung)
                
                *[[Lars-Hendrik Röller]], Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Finanzpolitik im Bundeskanzleramt, 2003 - 2006 Chefökonom der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission
                
                *Jim O´Neill, Chairman von [[Goldman Sachs]] Assett Management (GSAM)
                
    
                ===Wissenschaftlicher Beirat===
                
                Zu den Mitgliedern des , d.h. Cheflobbyist
                
    
                |-
                
                | Andreas Penk
                
                | 
                
                * [[Pfizer]] Germany, Vorsitzender des Vorstands
                
    
                |-
                
                | colspan="2"| Weitere Mitglieder: 
                
                Carlos Egea, Anna Ekström, Iñigo Fernandez de Mesa, Jerzy Hausner, Vincenzo La Via, Rachel Lomax, J.A. (Hans) Vijlbrief 
                
    
                |}
                
                (Stand: Mai 2014) Quelle: <ref>[http://www.bruegel.org/about/scientific-council/ Wissenschaftlichen Beirats] gehören u. a.
                
                *[[Kai A. Konrad]], Geschäftsführender Direktor am board/ Bruegel board] Webseite Bruegel, abgerufen am 03.05.2014</ref>
                
    
                ===Wissenschaftlicher Beirat/ Scientific Council===
                
                {| class="lptable"
                
                |-
                
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                |-
                
                | [[Kai A. Konrad]]
                
                | 
                
                * [[Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, Vorsitzender des ]], Geschäftsführender Direktor
                
                * [[Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen]] und Mitglied des Kuratoriums von [[ECONWATCH]]
                
    
                ===Verbindungen===
                
                ''Mitgliedschaften in anderen Organisationen, Kooperationen o.ä.''
                
    
                == Finanzen==
                
                Laut Geschäftsbericht 2011, Vorsitzender
                
                * [[ECONWATCH]], Mitglied des Kuratoriums
                
    
                |-
                
                | colspan="2"| Weitere Mitglieder: 
                
                Giuseppe Bertola, Sergei Guriev, Philippe Martin, Kevin O'Rourke, Lucrezia Reichlin, Paul Seabright
                
    
                |}
                
                (Stand: Mai 2014) Quelle: <ref>[http://www.bruegel.org/about/scientific-council/ Bruegel's Scientific Council] Webseite Bruegel, abgerufen am 03.05.2014</ref>
                
    
                ===Verbindungen===
                
                Bruegel gehört zum [[Transatlantic Policy Netwotk]] (TPN)
                
    
                == Finanzen==
                
                Laut Geschäftsbericht 2013 lag das Budget bei knapp 4 Mio. Euro. Bruegel finanziert sich hauptsächlich über Mitgliedsbeiträge. Der Jahresbeitrag für Unternehmen liegt bei 50 Tsd.Unternehmen zahlen einen Jahresbeitrag von 50.000 €. Die Beiträge der Regierungen hängen sind abhängig von der Größe des Landes abjeweiligen Landesgröße. Nach eigenen Angaben trägt kein Mitglied mehr als 3-5% zum jährlichen Budget bei. Fast ein Viertel des Jahresbudgets (mehr als 800,000€) enfällt auf die Unternehmensbeiträge.
            
    
            == Lobbystrategien und Einfluss==
            
            ''Ziele, Interessen, Ausrichtung (national vs. europ/internat.), Politkfelder; erkennbare Konstanten, Einflussstrategien; Abschätzung des Einflusses; Wichtigkeit des Akteurs''
            
    Bruegel gehört zu den einflussreichsten Think Tanks weltweit. Think Tank Watch benennt den Einfluss von Bruegel für das Jahr 2014 folgendermaßen:<ref>[http://www.thinktankwatch.com/2014/01/2014-think-tank-rankings-cheat-sheet.html, Think Tank Watch], abgerufen am 30.07.2014</ref>
                
    
                * Platz 2 Top Think Tanks World Wide (Non-US)
                
                * Platz 2 Top Think Tanks in Western Europe 
                
                * Platz 2 Top International Economic Policy Think Tanks
                
                * Platz 3 Think Tanks with the Most Significant Impact on Public Policy
                
    == Fallstudien und Kritik ==
            
            ''genauere Recherchen zu einzelnen Lobbyprojekten, Kampagnen''
            
    
            == Weiterführende Informationen ==
            
            * …
            
    
                
                {{spendenbanner}}
                
    == Einzelnachweise ==
            <references/>
            
    
            [[Kategorie:Organisation]]Think tank]]
                
                [[Kategorie:EU]]
                
                [[Kategorie:Thinktank-EU]]
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    | Name            = Bruegel
     
    | Name            = Bruegel
     
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    | Rechtsform      = AISBL, internationale Vereinigung ohne Gewinnerzielungsabsicht nach belgischem Recht
     
    | Tätigkeitsbereich  = Denkfabrik und Lobbyorganisation
     
    | Tätigkeitsbereich  = Denkfabrik und Lobbyorganisation
     
    | Gründungsdatum  = 2004
     
    | Gründungsdatum  = 2004
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    | Homepage        = [http://www.bruegel.org/about/ www.bruegel.org]
     
    | Homepage        = [http://www.bruegel.org/about/ www.bruegel.org]
     
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    Bruegel (Brussels European and Global Economic Laboratory) ist eine Denkfabrik, die von weltweit tätigen Großkonzernen sowie von Regierungen und Zentralbanken/staatlichen Finanzinstituten mehrerer EU-Länder getragen wird. Im Wesentlichen beschäftigt sich Bruegel mit der Erarbeitung von Konzepten zur internationalen - insbesondere europäischen - Wirtschaftspolitik. Die Mitwirkung in Bruegel bietet für die beteiligten Konzernvertreter darüber hinaus die Möglichkeit, Regierungsvertreter im Sinne ihrer eigenen wirtschaftlichen Interessen bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für marktmächtige Unternehmen informell zu beeinflussen. Für die Nutzung dieser Möglichkeit spricht, dass im Verwaltungsrat von Bruegel z. B. als Vertreter der [[Deutsche Telekom]] deren Cheflobbyist [[Wolfgang Knopf]]<ref>[http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/lobbyismus-wie-die-telekom-die-politik-im-griff-hat/6643172.html Thomas Stölzel: Lobbyismus Wie die Telekom die Politik im Griff hat, Wirtschaftswoche vom 23. Mai 2012], Website wiwo, abgerufen am 23. Mai 2012</ref> sitzt. Dieser trifft bei den Sitzungen des Verwaltungsrats regelmäßig auf das weitere Verwaltungsratsmitglied [[Lars-Hendrik Röller]], Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Finanzpolitik im Bundeskanzleramt. Bruegel selbst beschreibt seine Beziehungen zu den politischen Entscheidungsträgern wie folgt:
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    '''Bruegel (Brussels European and Global Economic Laboratory)''' ist eine Denkfabrik, die von Großkonzernen sowie von Regierungen und Zentralbanken/staatlichen Finanzinstituten mehrerer EU-Länder getragen wird.<br /> Bruegel beschäftigt sich mit der Erarbeitung von Konzepten zur internationalen - insbesondere europäischen - Wirtschaftspolitik. Die Mitwirkung in Bruegel bietet für die beteiligten Konzernvertreter darüber hinaus die Möglichkeit, Regierungsvertreter im Sinne ihrer eigenen wirtschaftlichen Interessen bei der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für marktmächtige Unternehmen informell zu beeinflussen.
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    "Through a dual focus on analysis and impact, and dialectical relationships with policymakers at every governance level, it has also established itself as a vibrant laboratory for economic policies"<ref>[http://www.bruegel.org/about/ About Bruegel], Website Bruegel, abgerufen am 24. Mai 2013</ref>
     
       
     
    == Kurzdarstellung und Geschichte==
     
    == Kurzdarstellung und Geschichte==
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    2012 waren 17 Regierungen von EU-Mitgliedsstaaten, 24 international tätige Konzerne und 6 Institutionen (europäische Zentralbanken und staatliche Finanzinstitute) Mitglieder von Bruegel.   
     
    2012 waren 17 Regierungen von EU-Mitgliedsstaaten, 24 international tätige Konzerne und 6 Institutionen (europäische Zentralbanken und staatliche Finanzinstitute) Mitglieder von Bruegel.   
       
    == Organisationsstruktur und Personal==
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    ==Organisationsstruktur und Personal==
     
    ===Mitglieder===
     
    ===Mitglieder===
    Regierungen
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    '''Regierungen:'''<br />
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    *Österreich, Belgien, Zypern,  Dänemark,  Finnland, Frankreich, Deutschland,  Ungarn,  Irland, Italien,  Luxemburg,  Polen, Slowakei,  Spanien, Niederlande, Schweden, Großbritannien
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    '''Unternehmen:'''<br />
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    *Zu den 24 Unternehmen gehören u.a.: [[Deutsche Bank]], [[Deutsche Telekom]], [[Goldman Sachs]], [[Google]], [[ebay]], [[Microsoft]], [[Morgan Stanley]],  [[Shell]], [[Standard & Poor´s]] und die [[UBS]]
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    '''Institutionen:'''<br />
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    *Banque de France (französische Zentralbank),  Groupe Caisse des Depots, Danmarks Nationalbank (dänische Zentralbank), [[European Bank for Reconstruction and Development]] (EBRD, Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), European Investment Bank (Europäische Investitionsbank),  National Bank of Poland (polnische Zentralbank)
      +
    Quelle: <ref>[http://www.bruegel.org/membership/ Webseite Bruegel - Membership] abgerufen am 25.05.2013</ref>
       
    Österreich, Belgien, Zypern,  Dänemark,  Finnland, Frankreich, Deutschland,  Ungarn,  Irland, Italien,  Luxemburg,  Polen, Slowakei,  Spanien, Niederlande, Schweden, Großbritannien
     
       
    Unternehmen
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    ===Direktor===
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    *Direktor von Bruegel ist [[Guntram Wolff]].<ref>[http://www.bruegel.org/scholars/scholar-detail/scholar/213-guntram-b-wolff/ Guntram B. Wolff Director] Webseite Bruegel, abgerufen am 03.05.2014</ref>
       
    Zu den 24 Unternehmen gehören u.a.: [[Deutsche Bank]], [[Deutsche Telekom]], [[Goldman Sachs]], [[Google]], [[ebay]], [[Microsoft]], [[Morgan Stanley]],  [[Shell]], [[Standard & Poor´s]] und die [[UBS]]
     
       
    Institutionen
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    ===Board/ Verwaltungsrat===
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    {| class="lptable"
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    !
       
    Banque de France (französische Zentralbank),  Groupe Caisse des Depots, Danmarks Nationalbank (dänische Zentralbank), European Bank for Reconstruction and Development (Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung), European Investment Bank (Europäische Investitionsbank), National Bank of Poland (polnische Zentralbank)
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    |-
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    | [[Jean-Claude Trichet]] (Vorsitzender)
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    * [[Europäische Zentralbank]] (EZB), ehem. Präsident
      +
    * [[Trilaterale Kommission]], Vorsitzender der Europäischen Region
       
    Quelle: <ref>[Membership], Website bruegel, abgerufen am 25. Mai 2013</ref>
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    |-
      +
    | [[Wolfgang Franz]]
      +
    |
      +
    * [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]] (SVR), ehem. Vorsitzender
      +
    * [[Ernst & Young]], Mitglied des Aufsichtsrats
       
    ===Verwaltungsrat===
    +
    |-
    Zu den Mitgliedern des [http://www.bruegel.org/about/board/ Bruegel Board] gehören u. a.
    +
    | Wolfgang Kopf
    *[[Jean-Claude Trichet]], Vorsitzender
    +
    |
    **ehemaliger Präsident [[Europäische Zentralbank]] (EZB)
    +
    * [[Deutsche Telekom]] AG , Leiter Politik und Regulierung, d.h. Cheflobbyist
    **ehemaliger Vorsitzender des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken ([[European Systemic Risk Board]])
     
    **Vorsitzender [[Group of Thirty]]
     
    **Vorsitzender der Europäischen Region [[Trilaterale Kommission]]
     
    *[[Rainer Münz]], Leiter der Forschungsabteilung der Erste Group Bank AG, Senior Fellow [[Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut]] (HWWI) und Beiratsmitglied [[European Policy Centre]] (EPC)
     
    *[[Wolfgang Knopf]], Cheflobbyist [[Deutsche Telekom]] (offizielle Bezeichnung: Leiter Politik und Regulierung)
     
    *[[Lars-Hendrik Röller]], Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Finanzpolitik im Bundeskanzleramt, 2003 - 2006 Chefökonom der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission
     
    *Jim O´Neill, Chairman von [[Goldman Sachs]] Assett Management (GSAM)
     
       
    ===Wissenschaftlicher Beirat===
    +
    |-
    Zu den Mitgliedern des [http://www.bruegel.org/about/scientific-council/ Wissenschaftlichen Beirats] gehören u. a.
    +
    | Andreas Penk
    *[[Kai A. Konrad]], Geschäftsführender Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, Vorsitzender des [[Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen]] und Mitglied des Kuratoriums von [[ECONWATCH]]
    +
    |
      +
    * [[Pfizer]] Germany, Vorsitzender des Vorstands
      +
     
      +
    |-
      +
    | colspan="2"| Weitere Mitglieder:
      +
    Carlos Egea, Anna Ekström, Iñigo Fernandez de Mesa, Jerzy Hausner, Vincenzo La Via, Rachel Lomax, J.A. (Hans) Vijlbrief
      +
     
      +
    |}
      +
    (Stand: Mai 2014) Quelle: <ref>[http://www.bruegel.org/about/board/ Bruegel board] Webseite Bruegel, abgerufen am 03.05.2014</ref>
      +
     
      +
    ===Wissenschaftlicher Beirat/ Scientific Council===
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    {| class="lptable"
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    !
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    !
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    |-
      +
    | [[Kai A. Konrad]]
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    |
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    * [[Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen]], Geschäftsführender Direktor
      +
    * [[Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen]], Vorsitzender
      +
    * [[ECONWATCH]], Mitglied des Kuratoriums
      +
     
      +
    |-
      +
    | colspan="2"| Weitere Mitglieder:
      +
    Giuseppe Bertola, Sergei Guriev, Philippe Martin, Kevin O'Rourke, Lucrezia Reichlin, Paul Seabright
      +
     
      +
    |}
      +
    (Stand: Mai 2014) Quelle: <ref>[http://www.bruegel.org/about/scientific-council/ Bruegel's Scientific Council] Webseite Bruegel, abgerufen am 03.05.2014</ref>
       
       
     
    ===Verbindungen===
     
    ===Verbindungen===
    ''Mitgliedschaften in anderen Organisationen, Kooperationen o.ä.''
    +
    Bruegel gehört zum [[Transatlantic Policy Netwotk]] (TPN)
       
     
    == Finanzen==
     
    == Finanzen==
    Laut Geschäftsbericht 2011 lag das Budget bei knapp 4 Mio. Euro. Bruegel finanziert sich hauptsächlich über Mitgliedsbeiträge. Der Jahresbeitrag für Unternehmen liegt bei 50 Tsd. €. Die Beiträge der Regierungen hängen von der Größe des Landes ab.
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    Laut Geschäftsbericht 2013 lag das Budget bei knapp 4 Mio. Euro. Bruegel finanziert sich hauptsächlich über Mitgliedsbeiträge. Unternehmen zahlen einen Jahresbeitrag von 50.000 €. Die Beiträge der Regierungen sind abhängig von der jeweiligen Landesgröße. Nach eigenen Angaben trägt kein Mitglied mehr als 3-5% zum jährlichen Budget bei. Fast ein Viertel des Jahresbudgets (mehr als 800,000€) enfällt auf die Unternehmensbeiträge.
       
     
    == Lobbystrategien und Einfluss==
     
    == Lobbystrategien und Einfluss==
     
    ''Ziele, Interessen, Ausrichtung (national vs. europ/internat.), Politkfelder; erkennbare Konstanten, Einflussstrategien; Abschätzung des Einflusses; Wichtigkeit des Akteurs''
     
    ''Ziele, Interessen, Ausrichtung (national vs. europ/internat.), Politkfelder; erkennbare Konstanten, Einflussstrategien; Abschätzung des Einflusses; Wichtigkeit des Akteurs''
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    Bruegel gehört zu den einflussreichsten Think Tanks weltweit. Think Tank Watch benennt den Einfluss von Bruegel für das Jahr 2014 folgendermaßen:<ref>[http://www.thinktankwatch.com/2014/01/2014-think-tank-rankings-cheat-sheet.html, Think Tank Watch], abgerufen am 30.07.2014</ref>
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    * Platz 2 Top Think Tanks World Wide (Non-US)
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    * Platz 2 Top Think Tanks in Western Europe
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    * Platz 2 Top International Economic Policy Think Tanks
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    * Platz 3 Think Tanks with the Most Significant Impact on Public Policy
       
     
    == Fallstudien und Kritik ==
     
    == Fallstudien und Kritik ==
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    == Weiterführende Informationen ==
     
    == Weiterführende Informationen ==
     
    * …
     
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    == Einzelnachweise ==
     
    == Einzelnachweise ==
     
    <references/>
     
    <references/>
       
    [[Kategorie:Organisation]]
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    [[Kategorie:Think tank]]
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    [[Kategorie:EU]]
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    [[Kategorie:Thinktank-EU]]

    Anhänge

    Diskussionen