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Centrum für Hochschulentwicklung

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Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung
Rechtsform gGmbH (HRB 3122, Amtsgericht Gütersloh)
Tätigkeitsbereich Hochschulpolitik, Forschungspolitik, Hochschulrankings
Gründungsdatum 1994
Hauptsitz Verler Str. 6, 33332 Gütersloh
Lobbybüro
Lobbybüro EU <text>
Webadresse che.de

Das Gemeinnützige Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) ist eine Denkfabrik der Bertelsmann Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)[1].

Das CHE versucht, über Gutachten, Studien, Akkreditierungen und Rankings Einfluss auf die Hochschullandschaft zu nehmen. Dabei steht das Ziel im Vordergrund, in Deutschland künstlich einen Wettbewerbsmarkt für Bildung in die Öffentlichkeit zu tragen und damit zu etablieren. Auf diesem sollen Hochschulen, aufgestellt wie private Unternehmen, um Studierende und Studiengebühren sowie Drittmittel konkurrieren. Als eine der größten Medienanstalten würde Bertelsmann selbst am meisten von einem nach Standards und Wettbewerbsprinzipien gestalteten Bildungssystem profitieren.

Neben dem Einfluss der Denkfabrik beim Hochschulfreiheits-Gesetz in NRW wird auch das CHE-Ranking kritisch gesehen. Nach eigenen Angaben entscheidet das CHE „unabhängig und weisungsfrei“[2] über Themen und Projekte, es finden sich allerdings auch enge Verbindungen zur Bertelsmann Stiftung.


Geschichte

Das CHE wurde 1994 von der Bertelsmann Stiftung (Reinhard Mohn) und der Hochschulrektorenkonferenz (Hans-Uwe Erichsen) gegründet. Als „Schlüssel zur Gesellschaftsreform“ bezeichnete der Bertelsmann-Patriarch Mohn die Hochschulen.[2] Mohn hatte zuvor die erste deutsche Privatuniversität Witten-Herdecke gegründet.

2001 erfolgte die Abspaltung der privatwirtschaftlich arbeitenden CHE Consult vom CHE.

Lobbystrategie und Ziele

Über klassische Lobbyarbeit, also Veranstaltungen, Gutachten, Studien, Fortbildung und Pressearbeit versucht das CHE die deutsche Hochschullandschaft nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.[3]

Detlef Müller-Böling hat als Geschäftsführer (1994-2008) das CHE maßgeblich aufgebaut. Ausführlich beschreibt er das Leitbild einer entfesselten Hochschule[4], welche weiterhin als Leitbild des CHE gilt.[5]

Das Leitbild der Einrichtung lässt sich neben den Aussagen in Müller-Bölings Buch auch anhand der Beiträge und Forderungen des CHE skizzieren.

Was die staatlichen Hochschulen angeht,[6] so fordert das CHE die Einführung und Stärkung von aufsichtsratsähnlichen Hochschulratsstrukturen[7]. Die staatlichen Hochschulen sollen nach innen privaten Unternehmen ähnlich funktionieren, dies zeigt sich auch an der vielfach verwendeten Management-Sprache.[8]

Weiterhin wird angestrebt, die Hochschulen nach außen auf einem Markt für Bildung zu positionieren.[9] Unter dem Steuerungsprinzip des Wettbewerbs sollen diese dort ihre Produkte, also Forschungsergebnisse und die (Aus-)Bildung von Studierenden, in Konkurrenz zu anderen Hochschulen absetzen. Nachfragende wären Studierende, die für die Inanspruchnahme der Leistung folglich auch Gebühren zu entrichten hätten[10], Auftraggeber von Forschungen sowie Sponsoren und Investoren.[11] Ein solcher Markt wird vom CHE fortwährend anhand von Benchmarks und Rankings unter der Dachmarke CHE-Ranking weiter aufgebaut.

Organisationsstruktur und Personal

Das CHE beschäftigt rund 30 Mitarbeiter.[12]

Geschäftsführung

  • Jörg Dräger: Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, zuvor Senator für Wissenschaft und Forschung (2001 bis 2008) und Senator für Gesundheit und Verbraucherschutz (2006-2008) der Freien und Hansestadt Hamburg
  • Frank Ziegele: Professor für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der FH Osnabrück, zuvor Geschäftsführer CHE Consult

(Stand: Oktober 2013) Quellen: [13] [14]

Jörg Drägers inhaltliche Ausrichtung als Senator für Wissenschaft und Forschung waren bereits eine Empfehlung für das CHE: Die Bachelor-Master-Reform, die Zusammenlegung der Fachbereiche und die Einführung von Studiengebühren, mit einem Darlehensmodell als „Absicherung“ für die Studierenden[15]. Dräger sprach sich 2005 gleich für die Einführung von Studiengebühren in allen CDU-geführten Bundesländern aus. Ihm wird auch vorgeworfen, eine Studie mit einem kalkulierten Finanzvolumen knapp unterhalb der Ausschreibungsgrenze bei seinem ehemaligen Arbeitgeber Roland Berger in Auftrag gegeben zu haben.[16]

Beirat

Der zur Zeit neunköpfige Beirat stimmt sich mit den Gesellschaftern und Geschäftsführern über die inhaltliche Ausrichtung des CHE ab.

Vorstand
Holger Burckhart
  • Rektor der Universität Siegen
  • Vizepräsident der HRK Hochschulrektorenkonferenz
Aart De Geus Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung
Horst Hippler Präsident der HRK Hochschulrektorenkonferenz
Lauritz Holm-Nielsen Rektor University of Aarhus, Dänemark
Carsten Könneker Nationales Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik), Karlsruhe
Georg Krücken Internationales Zentrum für Hochschulforschung (INCHER), Kassel
Thomas May Generalsekretär des Wissenschaftsrates, Köln
Joachim Metzner
  • Vizepräsident HRK Hochschulrektorenkonferenz
  • Rektor der Fachhochschule Köln a.D.
Birgitta Wolff
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt a. D.
  • Kultusministerin des Landes Sachsen-Anhalt a. D.,

(Stand: Oktober 2013) Quelle: [2]


Finanzen

Das Budget des CHE beträgt ca. 3 Mio. Euro jährlich und wird etwa zur Hälfte von der Bertelsmann Stiftung finanziert[17]


Fallstudien und Kritik

„Hochschulmanager_in des Jahres“

Das CHE vergibt jährlich den Titel „Hochschulmanager des Jahres“.[18] Wenn es nach dem CHE geht, obliegt es den Hochschulmanagern, finanzielle und personelle Ressourcen in möglichst gewinnbringende Forschungsfelder zu investieren. Bis 2012 war auch die Financial Times Deutschland an der Verleihung beteiligt. Schon die Beschreibung deutet an, welche Kompetenzen ein solcher Manager vorzuweisen hat. In die Bewertung fließen ein: Aufsteigerindikatoren des CHE-Rankings, leistungsbezogene Veränderungsindikatoren, etwa im Bereich Internationalität und ein Fragebogen zu managementbezogenen Aspekten. Eine Jury aus Wirtschaft und Wissenschaft kürt auf dieser Basis die Siegerin oder den Sieger. Für den Weg zum Hochschulmanager des Jahres bietet das CHE Kurse des „akademischen Controllings“ an, beispielsweise eine Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement. Diese Seminare erreichten bisher etwa 2300 Teilnehmer_innen.[19] Das CHE hat durch Kurse dieser Art nicht nur strategischen Einfluss auf Personen der Hochschulleitung, sondern genießt über die Kontakte auch einen Zugang in die Leitungsetagen der Hochschulen.

Für das CHE zählt nur der Markt und sein Management, wie sich an der Sprache erkennen lässt; ihn als Zielvorstellung zu verfolgen, schafft jedoch auch die ökonomische Realität. So bringt etwa der Wettbewerb zwischen den Hochschulen Sieger und Verlierer hervor. Wie der Soziologe Richard Münch anmerkt[20], unterscheidet sich diese Konzeption grundlegend vom Wettbewerb der Forscher um Anerkennung durch die wissenschaftliche Gemeinschaft. Eine unternehmerisch geführte Hochschule anzupreisen, ließe das Wissen vermissen, wie eine funktional ausdifferenzierte Wissenschaft in der Obhut des Geschenkeaustuasches, der akademischen Selbstverwaltung der Treuhänderschaft der Fachgesellschaften arbeitet.


CHE Ranking

Unter der Dachmarke CHE Ranking wird neben einem bekannten Hochschulranking auch der Bachelor-/Master-Praxis-Check durchgeführt, der nach eigenen Angaben die „Beschäftigungsbefähigung“ der Studiengänge ermitteln soll.[21] Nachdem für das Hochschulranking zu Beginn eine Medienpartnerschaft mit dem Stern (Gruner + Jahr, also Bertelsmann) bestanden hatte, stieg 2005 DIE ZEIT (Holtzbrinck-Verlag) als Kooperationspartner ein. Das Hochschulranking ist Gegenstand von Kritik: So hat die Universität Hamburg den Austritt aus dem Ranking damit erklärt, sich nicht an Umfragen zu beteiligen, bei denen „deutsche und internationale Universitäten gegeneinander ausgespielt werden“ sollen.[22] Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS), der Verband der Historikerinnen und Historiker Deutschlands, die Gesellschaft Deutscher Chemiker und die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft haben zum Boykott des Rankings aufgerufen. Begründet wird dies beispielsweise von der DGS folgendermaßen: Das Ranking lädt „Fakultäts- und Hochschulleitungen sowie Ministerialbürokratien zu extrem simplifizierenden Lesarten ein, ja fordert diese geradezu heraus. Auf deren Basis können dann gegebenenfalls folgenschwere, jedoch sachlich unbegründete Strukturentscheidungen zur Soziologie als wissenschaftlicher Disziplin und zu ihren Studiengängen getroffen werden.“[23] Zur Kritik an der Methodik kann etwa auf den Beitrag von Meik Michalke u.a. verwiesen werden.[24]

Welches Interesse hat Bertelsmann (RTL, RandomHouse/Penguin, Gruner+Jahr) an der Modularisierung und Standardisierung der Bildungslandschaft? Clemens Knobloch der Universität Siegen weist darauf hin, dass ein einheitlicher, über Akkreditierungen und Benchmarks kontrollierter Markt für Bildung „für große ‚content provider‘ wie Bertelsmann eine Lizenz zum Gelddrucken“ bedeuten kann.[25] Das CHE fordert diesbezüglich etwa „Handlungsdruck hin zur Digitalisierung von Lehrangeboten“.[26]


Hochschulfreiheitsgesetz NRW

Das CHE hat eine große Rolle bei der Entstehung und Umsetzung des nordrhein-westfälischen „Hochschulfreiheitsgesetzes“ (HFG) gespielt. Ende 2005 veröffentlichte das CHE ein Papier, das unter anderem enthielt, die Forderungen, Hochschulen nach Unternehmensvorbild umzugestalten, Professor_innen nicht mehr zu beamten und Governance-Strukturen zu flexibilisieren.[27]

Im Januar 2006 verkündete der damalige Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Stefan Pinkwart, auf einer Pressekonferenz, ohne vorangegangene Debatte seine „Eckpunkte des geplanten Hochschulfreiheitsgesetzes“[28]. Diese Eckpunkte griffen viele Forderungen des CHE-Papiers von 2005 auf, übernahmen diese teilweise sogar wörtlich.[29] Wenige Tage nach der Konferenz erschien eine Bewertung des damaligen CHE-Geschäftsführers Müller-Böling:[30] Dieser lobte die Ansatzpunkte des Ministers, sah aber noch Entwicklungspotentiale – diese führte er anhand der Zehn-Punkte-Liste aus dem Jahr 2005 aus. So fehle ihm beispielsweise „deutliche Aussage, dass Hochschullehrer regelmäßig im Angestelltenverhältnis berufen werden“ sollen. Er folgert außerdem: „Es ist zu wünschen, dass die allermeisten der von Minister Pinkwart angekündigten Regelungen tatsächlich Gesetz werden.“ Bei einer Untersuchung der Sprache, die Müller-Böling darin ggü. dem Minister verwendet („Sehr gut, setzen Schüler Pinkwart“), lässt sich feststellen: „Mit Verlaub, hier drückt sich eine Anmaßung eines durch nichts als durch das nötige Geld legitimierten privaten Interessensgruppe gegenüber dem Staat, der Regierung und dem Parlament aus, die nach demokratischen Maßstäben nicht mehr hinnehmbar ist.“[29]

Ein Jahr später, zum 1. Januar 2007, wurde das Hochschulfreiheitsgesetz Realität, größtenteils als Neufassung des Landeshochschulgesetzes NRW. Genau mit demselben Titel, mit dem das CHE 2005 die Debatte angestoßen hatte. Und mit einem Großteil der darin bereits vorgeschlagenen Änderungen. Pinkwart hat zudem das CHE mit der Begleitung bei der Implementierung des HFG beauftragt.[29] Marion Heinz und Thomas Horst äußerten 2010 verfassungsrechtliche Bedenken gegen das HFG, vor allem hinsichtlich der darin eingeführten Hochschulräte.[31]


Nähe zur Bertelsmann Stiftung

Jörg Dräger ist gleichzeitig Mitglied des Aufsichtsrates der Bertelsmann Stiftung für den Bereich Bildung und Geschäftsführer des CHE. Damit ist er gewissermaßen sein eigener Chef. Bezweifelt werden darf damit die erklärte Unabhängigkeit des CHE gegenüber der Bertelsmann Stiftung.


Weiterführende Informationen


Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus

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Einzelnachweise

  1. Genauer: Der Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz, die Rechts- und Finanzträger der HRK ist.
  2. 2,0 2,1 2,2 Beirat, Webseite des CHE, abgerufen am 08.10.2010.
  3. Wir geben „Denkanstöße, regen innovative und pilothafte Initiativen an und reflektieren Reformergebnisse. Unsere Ansätze und Überlegungen […] werden im partnerschaftlichen Dialog mit Expert(inn)en und Entscheidungsträger(inne)n aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik (v.a. Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Ministerien, EU, Stiftungen und andere NGOs) konkretisiert und umgesetzt. Überzeugende good practice-Lösungen werden aktiv kommuniziert und öffentlich zugänglich gemacht“, CHE Selbstverständnis, Webseite des CHE, abgerufen am 06.10.2013
  4. Müller-Böling, Detlef: Die entfesselte Hochschule. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 2000.
  5. CHE, MethodenWiki des CHE Ranking, abgerufen am 06.11.2013.
  6. Vgl. „so wenig ist wohl zu bezweifeln, dass die Zielbündel, welche die Theorie der Strategieplanung kennt, auch für die strategische Planung und Positionierung von Hochschulen von Bedeutung sind. Es sind dies die Ziele Liquidität, Erfolg und Erfolgspotentiale” (S. 147). Oder: „Es deutet sich an, dass vom Hochschulmanagement ein wirksames Hochschulmarketing implementiert werden muss“ (S. 196). Müller-Böling, Detlef: Die entfesselte Hochschule. Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung, 2000.
  7. Vgl. Forum Hochschulräte 2013-2015, Webseite des CHE, abgerufen am 06.11.2013.
  8. Allein mit ‚A‘: Akademisches Controlling, Alumnimanagement, Akkreditierung, Audit, Themen, Webseite des CHE, abgerufen am 06.11.2013.
  9. Vgl. bei Müller-Böling: „Mittelfristig muss es zu einem Wettbewerb der Hochschulen um die Studierenden und zu einem Wettbewerb der Studierenden um die Hochschulen kommen“ (S. 124). Und: „Der Wettbewerbsgedanke wird auf diese Weise nicht nur auf das Verhältnis zwischen den Hochschulen angewandt – […] warum sollte dieser Wettbewerb an den nationalen Grenzen enden?“ S. 204.
  10. Vgl. die Meinungsumfragen zu Studiengebühren des CHE sowie der neue Vorschlag von Absolventengebühren hier: Jörg Dräger: „Absolventengebühren zur Hochschulfinanzierung sind gerecht und effektiv“, Webseite des Informationsdienst Wissenschaft, abgerufen am 06.11.2013.
  11. Vgl. Fundraising von und für Hochschulen, Webseite des CHE, abgerufen am 06.11.2013.
  12. Personen, Webseite des CHE, abgerufen am 10.10.2013.
  13. Jörg Dräger, Webseite der Bertelsmann Stiftung, abgerufen am 10.10.2013.
  14. Frank Ziegele, Webseite des CHE, abgerufen am 10.10.2013.
  15. Studiengebühren sind sozial gerecht, Hamburger Morgenpost vom 24.10.2005, abgerufen am 09.10.2013.
  16. Hamburger Hochschulpolitik: Abschied vom Überflieger, Spiegel Online vom 09.05.2008, abgerufen am 10.10.2013.
  17. Über uns Webseite des CHE, abgerufen am 08.11.2013
  18. Projekt: HochschulmanagerIn des Jahres, Webseite des CHE, abgerufen am 24.10.2013.
  19. Hochschulkurs: Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement, Webseite des CHE, abgerufen am 24.10.2013.
  20. Münch, Richard: Akademischer Kapitalismus: Über die politische Ökonomie der Hochschulreform, Berlin: Suhrkamp Verlag, 2011, v.a. Teil II.
  21. Bachelor-Praxis-Check und Master-Praxis-Check, Webseite des CHE, abgerufen am 24.10.2013.
  22. Universität Hamburg boykottiert Studien-Rankings, Hamburger Abendblatt vom 20.09.2012, abgerufen am 24.10.2013. Vgl. auch den Boykottaufruf der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein: Boykott des CHE Hochschul-Ranking wird fortgesetzt!, abgerufen am 26.10.2013
  23. Wissenschaftliche Evaluation ja – CHE-Ranking nein, Stellungsnahme der DGS vom Juni 2012 (Kurzfassung), abgerufen am 24.10.2013.
  24. Michalke, Meik, Oliver Naß und Anna Nitsche: „Mehr Humor und keine Katze – Rankingprodukte Marke Bertelsmann“ in: Wernicke, Jens und Torsten Bultmann (Hrsg.): Netzwerk der Macht - Bertelsmann. Der medial-politische Komplex aus Gütersloh, Marburg: Verlag des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, 2. erw. Auflage 2010. Online unter: [1] (Abruf am 25.10.2013).
  25. Das CHE-Ranking gehört abgeschafft, Interview mit Clemens Knobloch bei studis-online.de, abgerufen am 24.10.2013.
  26. [ http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=1637&getCB=398&getLang=de Digitalisierung der Hochschullehre: Potenziale noch weitgehend ungenutzt], Webseite des CHE, abgerufen am 06.11.2013.
  27. Zehn CHE-Anforderungen an ein Hochschulfreiheitsgesetz für Nordrhein-Westfalen, CHE (Hrsg.), abgerufen am 24.10.2013.
  28. Eckpunkte des geplanten Hochschulfreiheitsgesetzes, Stefan Pinkwart: Sprechzettel zur Landespressekonferenz am 25.Januar 2006, abgerufen auf der CHE-Webseite am 24.10.2013.
  29. 29,0 29,1 29,2 Innovationsminister Pinkwart aus NRW macht den Bock zum Gärtner: Das Bertelsmann Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) soll die Umsetzung des „Hochschulfreiheitsgesetzes“ begleiten., nachdenkseiten.de, abgerufen am 23.10.2013.
  30. CHE begrüßt Eckpunkte für NRW-„Hochschulfreiheitsgesetz“, sieht aber noch Entwicklungspotenziale, CHE (Hrsg.), abgerufen am 24.10.2013.
  31. Heinz, Marion und Thomas Horst: „Freiheit der Wissenschaft und Selbstverwaltung der Universität. Zur Frage der Verfassungskonformität des ‚Hochschulfreiheitsgesetzes‘ NRW“ in: Krijnen, Christian (Hrsg.): Wahrheit oder Gewinn? Über die Ökonomisierung von Universität und Wissenschaft, Würzburg: Königshausen & Neumann, 2011.