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Ernst Uhrlau

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Ernst Uhrlau (* 7. September 1946 in Hamburg), Mitglied der SPD, bis 31. Dezember 2011 Präsident des Bundesnachrichtendienstes, ist seit Februar 2012 als freiberuflicher Berater für die Deutsche Bank tätig.

Karriere

  • seit Februar 2012 Berater der Deutschen Bank
  • 
2005-12/2011 Präsident des Bundesnachrichtendienstes (Erreichen des Pensionsalters)
  • 
1998 Leiter der Abteilung 6 im Bundeskanzleramt
 (Bundesnachrichtendienst, Koordinierung der Nachrichtendienste des Bundes)
  • 1996 Polizeipräsident in Hamburg

  • 1991 Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz Hamburg
  • 
1991 Leiter der Verfassungsschutzabteilung im Schleswig-Holsteinischen Innenministerium
  • 
1991 Aufbau des Verfassungsschutzes in Brandenburg

  • 1981 Stellvertretender Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz in Hamburg
  • 
1975 Persönlicher Referent und Leiter des Senatorenbüros in der Behörde für Inneres in Hamburg

  • 1974 Lehrer an der Landespolizeischule in Hamburg

  • 1967 Studium der Politischen Wissenschaften, Soziologie und Volkswirtschaft



[1]

Beratung für die Deutsche Bank

Uhrlau berät die Deutsche Bank freiberuflich bei der Analyse globaler Risiken.[2]

Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus

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Einzelnachweise

  1. Ehemalige Präsidenten, Website des BND abgerufen am 10.04.2017
  2. Ex-Geheimdienstchef Uhrlau heuert bei der Deutschen Bank an Der Spiegel vom 5. Februar 2012, abgerufen am 10.04.2017