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Thilo Sarrazin

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Berliner SPD-Politiker, ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.

Sarrazin erhielt durch umstrittene und provokative Äußerungen zu Migrationsfragen wie zu Arbeitslosigkeit und Hartz IV wiederholt große Medienresonanz. Nach der Veröffentlichung seines Buches "Deutschland schafft sich ab" und umstrittenen Äußerungen wollte die Bundesbank Sarrazin abberufen lassen. Sarrazin und die Bundesbank einigten sich dann aber auf ein Ausscheiden Sarrazins zum Ende September.[1]

Das Manager-Magazin schrieb bereits im Mai 2010, dass Bundesbank-Chef Axel Weber Sarrazin im Vorstand der Regulierungsbehörde weitgehend kalt gestellt habe: Das von Weber kaltgestellte Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin kann laut SPIEGEL nicht mit neuen Aufgaben rechnen.[...] Erst im vergangenen Jahr hatte die Berufung des ehemaligen Berliner SPD-Finanzsenators Thilo Sarrazin in den Vorstand der Bundesbank für Unruhe gesorgt. Nach umstrittenen Äußerungen zur Integration von Ausländern musste Sarrazin wichtige Kompetenzen abgeben[2].

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Einzelnachweise

  1. Sarrazin verlässt freiwillig die Bundesbank, Tagesschau Online vom 10.9.2010, abgerufen am 20.10.2010
  2. Dombret soll Finanzmarkt kontrollieren, manager-magazin, 2. Mai 2010, abgerufen am 2. Juli 2010.
  3. Ulrich Weiss: Mehr Mut zu Freiheit und Markt 25 Jahre Stiftung Marktwirtschaft und Kronberger Kreis, Berlin 2007, S. 32