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Wilhelm-Röpke-Institut

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Willhelm-Röpke-Institut
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Rechtsform eingetragener Verein
Tätigkeitsbereich Verbreitung neoliberaler Ideen
Gründungsdatum 23. Mai 2007
Hauptsitz Gorkistr. 9, 99084 Erfurt
Lobbybüro
Lobbybüro EU <text>
Webadresse www.roepke-institut.de

Das Willhelm-Röpke-Institut erforscht den Zusammenhang zwischen der Ökonomie und der Gesellschaft. Hierbei beruft es sich auf die Lehren Wilhelm Röpkes. So untersucht es besonders die Themenfelder Ordnungstheorie und Ordnungspolitik.[1] Das Institut ist Mitglied des Netzwerks NOUS.

Kurzdarstellung und Geschichte

Die Gründung des Wilhelm-Röpke-Instituts am 23. Mai 2007 ist von Thomas Straubhaar, dem damaligen Direktor des Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) und Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) initiiert worden. Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch Joachim Starbatty, der langjährige Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, der inzwischen Europaabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD) ist. Das Wilhelm-Röpke-Institut ist an die Thüringer Zweigniederlassung des HWWI angeschlossen. Organisatorische Hilfe leistet die Thüringer Aufbaubank (Förderbank des Landes Thüringen), deren Vorstandsvorsitzender Thomas Wierlacher Mitglied des Gründungsvorstands war. Die Veranstaltungen des Instituts finden in den Räumlichkeiten der Thüringer Aufbaubank statt

Als Vereinszweck wird insbesondere die Forschung auf dem Gebiet der Ordnungspolitik unter Berücksichtigung der Ideen von Wilhelm Röpke angegeben. Unter anderem werden Röpke-Vorlesungen veranstaltet, die von neoliberalen Professoren oder von Vertretern wirtschaftsnaher Organisationen - wie z. B. Karen Horn, der langjährigen Berliner Büroleiterin des Institut der deutschen Wirtschaft - gehalten werden. Referent der Wilhelm-Röpke-Vorlesung 2015 war Marc Beise, Leiter der Wirtschaftsredaktion der "Süddeutschen Zeitung".

Organisationsstruktur und Personal

Vorstand

Der Vorstand des Wilhelm-Röpke-Instituts besteht aus:

Mitglieder

Zu den Mitgliedern gehört eine Vielzahl von Vertretern wirtschaftsnaher Organisationen und wirtschaftsliberaler/marktradikaler Denkfabriken. Die Mitglieder sind hier abrufbar. Zu ihnen gehören - neben den Mitgliedern des Vorstands - u.a.:

Jenaer Allianz

Das Wilhelm-Röpke-Institut ist Mitglied des neoliberalen Netzwerks Jenaer Allianz


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Einzelnachweise

  1. Homepage des Wilhelm-Röpke-Institut,www.hwwi.de abgerufen am 26.10.12