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von Max Bank

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'''Axel Börsch-Supan''' ''(*28. Dezember 1954 in Darmstadt)'' ist Direktor des [[Munich Center for the Economics of Aging]] (MEA), das 2001 auf Initiative des [[Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft]] (GDV) als Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) gegründet worden ist. Der GDV beteiligte sich an der Finanzierung und Steuerung des Instituts. 2011 verlegte das Institut seinen Sitz nach München, benannte sich in [[Munich Center for the Economics of Aging]] (MEA) um und wurde eine Abteilung des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik. Börsch-Supan war auch Studien-Hauptlieferant für das [[Deutsches Institut für Altersvorsorge]] der [[Deutsche Bank]]<ref>Holger Balodis/Dagmar Hühne: Die Vorsorgelüge - Wie Politik und private Rentenversicherungen uns in die Altersarmut treiben, Berlin 2012, S. 75</ref>. Börsch-Supan gehört dem [[Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]] an und ist Mitglied einer Vielzahl von Beratungsgremien sowie des Aufsichtsrats des Pioneer Investments Euro Stoxx Protect Investmentfonds.  
'''Axel Börsch-Supan''' ''(*28. Dezember 1954 in Darmstadt)'' ist Direktor des [[Munich Center for the Economics of Aging]] (MEA), das 2001 auf Initiative des [[Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft|Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft]] (GDV) gegründet wurde. Der GDV beteiligte sich an der Finanzierung und Steuerung des Instituts. Seit 2011 ist das MEA eine Abteilung des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik. Börsch-Supan war auch Studien-Hauptlieferant für das [[Deutsches Institut für Altersvorsorge|Deutsche Institut für Altersvorsorge]] der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]]<ref>Holger Balodis/Dagmar Hühne: Die Vorsorgelüge - Wie Politik und private Rentenversicherungen uns in die Altersarmut treiben, Berlin 2012, S. 75</ref>.
 
Börsch-Supan gehört dem [[Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie|Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]] an und ist Mitglied einer Vielzahl einflussreicher nationaler und internationaler Beratungsgremien, die sich mit der privaten Altersvorsorge beschäftigen. Gleichzeitig ist er Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats der Amundi Deutschland GmbH, einer Tochtergesellschaft der Amundi Asset Management S.A.S.<ref>[https://www.amundi.de/institutional/document/download/DE000A0JDPT1/Annual%20Report/DE Jahresbericht 31. Januar 2019 Amundi Aktien Rohstoffe Investmentfond nach deutschem Recht], amundi.de, abgerufen am 02.06.2019</ref>, dem führenden Vermögensverwalter Europas<ref>[https://www.amundi.de/privatanleger/Ueber-Amundi/Amundi-Gruppe  Über Amundi], amundi.de, abgerufen an 03.06.2019</ref>, und ist auf Veranstaltungen der Vermögensverwalter aktiv. So hält er eine der beiden Eröffnungsreden  beim „Institutionellen Altersvorsorge- und Investorengipfel“ am 5. Und 6. Juni 2019 in Wien.<ref>[http://de.e-fundresearch.com/markets/artikel/35336-das-jahres-highlight-fuer-institutionelle-investoren-am-5-und-6-juni-in-wien DAS Jahres-Highlight für Institutionelle Investoren], e-fundresearch.com vom 10.04.2019, abgerufen am 03.06.2019</ref>


== Karriere ==
== Karriere ==
*seit 2011 Professor, Economics of Aging, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Technische Universität München
*seit 2011 Direktor des [[Munich Center for the Economics of Aging]] (MEA)
*seit 2011 Direktor des [[Munich Center for the Economics of Aging]] (MEA)
*2001 - 2011 Direktor des Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA)
*2001 - 2011 Direktor des Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA)
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*1974 - 1976 Studium der Volkswirtschaftslehre mit Zwischenprüfung in München
*1974 - 1976 Studium der Volkswirtschaftslehre mit Zwischenprüfung in München


(Quellen: <ref>[http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/J-L/lebenslauf-boersch-supan,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf LebenslaufAxel Börsch-Supan, Stand 20. 4. 2004, Website BMWi], Website BMWi, abgerufen am 11. Dezember 2012</ref><ref>[http://www.mea.mpisoc.mpg.de/index.php?id=230&no_cache=1&tx_meamitarbeiteranzeige_pi1%5BshowUid%5D=980 Team Prof. Börsch-Supan, Website MEA], abgerufen am 10. Dezember 2012</ref>)
Quelle: <ref>[http://www.mea.mpisoc.mpg.de/fileadmin/files/CV_Axel_Boersch_Supan_MPISOC_112015.pdf Profil], mea.mpisoc.mpg.de, abgerufen am 03.06.2019</ref>


== Verbindungen / Netzwerke==
===Mitgliedschaften===
Börsch-Supan ist Mitglied der folgenden Organisationen: [[Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie]] und Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Amundi Deutschland GmbH.<ref>[https://www.amundi.de/institutional/document/download/DE000A0JDPT1/Annual%20Report/DE Jahresbericht 31. Januar 2019 Amundi Aktien Rohstoffe Investmentfond nach deutschem Recht], amundi.de, abgerufen am 02.06.2019</ref>
===Beratertätigkeiten===
Börsch-Supan ist/war in den folgenden Organisationen/Institutionen beratend aktiv (Auswahl): Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" (seit 2018)<ref>[https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Rente/rentenkommission-verlaesslicher-generationenvertrag.pdf?__blob=publicationFile&v=1 Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“], bmas.de, abgerufen am 04.06.2019</ref>, Europäische Kommission (seit 2006), Expertenkommission "Demographischer Wandel" der Bundesregierung (seit 2014), [[Deutsche Bundesbank]] (seit 2006), OECD (seit 1996), Weltbank (seit 1993), "Rürup-Kommission" (2002- 2003), [[Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft]] (1998-1999), Verband der privaten Bausparkassen (1989)


== Verbindungen / Netzwerke==
===Sonstiges===
*Mitglied im [[Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie]]
Börsch-Supan ist Autor des ÖkonomenBlogs der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]] (INSM)
*Mitglied der "Rürup-Kommission" (2002- 2003), der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Hessischen Landtags (2003-2007), der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Landtags von Baden-Württemberg (2004-2006), der Kommission Pro Sicherheit im Alter des Sozialministeriums Baden-Württemberg (2006-2007), der Kommission zum Forum Demographischer Wandel des Bundespräsidenten (2005-2009)
*Berater: Weltbank (seit 1998), OECD (seit 1997), RAND Corporation (seit 2005), [[Bertelsmann Stiftung]], [[Europäische Zentralbank]], [[Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft]] (1998 - 1999), McKinsey & Co. (1994 - 2008), Moore Capital Group (2003), [[Verband der privaten Bausparkassen]] (1989)
*Mitglied des MacArthur Foundation Aging Societies Network (seit 2008)
*Mitglied des Aufsichtsrats des Pioneer Investments Euro Stoxx Protect Investmentfonds nach deutschem Recht (seit 2007)<ref>[http://online.stockselection.de/semiannual/338795.pdf Halbjahresbericht zum 31. Oktober 2010]</ref>
(Quellen: <ref>[http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/J-L/lebenslauf-boersch-supan,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf LebenslaufAxel Börsch-Supan, Stand 20. 4. 2004, Website BMWi], Website BMWi, abgerufen am 11. Dezember 2012</ref><ref>[http://www.mea.mpisoc.mpg.de/index.php?id=230&no_cache=1&tx_meamitarbeiteranzeige_pi1%5BshowUid%5D=980 Team Prof. Börsch-Supan, Website MEA], abgerufen am 10. Dezember 2012</ref>)


== Wirken ==
Quelle: <ref>[http://www.mea.mpisoc.mpg.de/fileadmin/files/CV_Axel_Boersch_Supan_MPISOC_112015.pdf Profil], mea.mpisoc.mpg.de, abgerufen am 03.06.2019</ref>
Wie die Versicherungswirtschaft, der er auf vielfältige Weise verbunden ist/war (Berater, Gutachter, langjährige gemeinsame Tätigkeit in der MEA), tritt Börsch-Supan grundsätzlich für eine Erweiterung der privaten Altersvorsorge ein. Deren Nachteile (hohe Verwaltungskosten, Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung und Unerschwinglichkeit für Niedrigverdiener) werden allenfalls am Rande erwähnt. Die gesetzliche Rente wird dagegen regelmäßig als unzureichend und problembehaftet gesehen. Andererseits wird deren Ausbau/Stabilisierung abgelehnt. Kritiker vertreten die Meinung, Börsch-Supan sei für eine Senkung der gesetzlichen Rente, damit die Versicherungswirtschaft höhere Anteile an der privaten Altersvorsorge gewinnen könne.<ref>[http://www.nachdenkseiten.de/?p=3924  Wolfgang Lieb: ZDF Frontal21 macht Stimmung gegen die Rentner, nachdenkseiten vom 6. Mai 2009]</ref>


Börsch-Supans Einschätzung der Altersarmut ist nicht einheitlich:  Wenn diese als Beleg angeführt werden kann, um die private Vorsorge zu fördern, wird sie eher überzeichnet<ref>[http://www.zeit.de/2005/33/Sparen_2fAltersversorgung Elisabeth Niejahr: Die wahre Rentenlüge. ZEIT vom 11. August 2005]</ref>, wenn sie als Grund genommen wird, um gesetzliche Zusatzrenten einzuführen, wird sie verharmlost.<ref>[http://www.bmwi.de/DE/Presse/pressemitteilungen,did=543098.html Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vom 18. Dezember 2012: Altersarmut derzeit keine Problem]</ref><ref>[http://www.nachdenkseiten.de/?p=15505#more-15505 Wolfgang Lieb: "Armut ist nicht politisch gewollt" - oder:Es kann nicht sein, was nicht sein darf, nachdenkseiten vom 19. Dezember 2012]</ref>
== Kritik ==
Nach Auffassung von Gerd Bosbach, Professors für Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung, nutzen die Vorschläge von Börsch-Supan den Arbeitgebern und belasten Rentner und Beschäftigte.<ref>[https://gegenblende.dgb.de/artikel/++co++33d8ff10-764b-11e9-95e9-52540088cada Trickreiche Rentenprognosen], Gegenblende vom 14.05.2019, abgerufen am 03.06.2019</ref> Wissenschaftlich neutral seien sie jedenfalls nicht. Auch der  Wirtschaftsjournalist Norbert Häring geht davon aus, dass Börsch-Supan Propaganda für die Interessen privater Unternehmen macht.<ref>[http://norberthaering.de/de/27-german/news/661-boersch-supan Wirtschaftsprofessoren als heimliche Lobbyisten], Artikel vom 26.07.2016, norberthaering.de, abgerufen am 03.06.2019</ref>


===  Fallbeispiel ===
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== Weiterführende Informationen ==
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== Einzelnachweise ==
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Aktuelle Version vom 9. Juli 2020, 12:01 Uhr

Axel Börsch-Supan (*28. Dezember 1954 in Darmstadt) ist Direktor des Munich Center for the Economics of Aging (MEA), das 2001 auf Initiative des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gegründet wurde. Der GDV beteiligte sich an der Finanzierung und Steuerung des Instituts. Seit 2011 ist das MEA eine Abteilung des Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik. Börsch-Supan war auch Studien-Hauptlieferant für das Deutsche Institut für Altersvorsorge der Deutschen Bank[1].

Börsch-Supan gehört dem Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie an und ist Mitglied einer Vielzahl einflussreicher nationaler und internationaler Beratungsgremien, die sich mit der privaten Altersvorsorge beschäftigen. Gleichzeitig ist er Stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats der Amundi Deutschland GmbH, einer Tochtergesellschaft der Amundi Asset Management S.A.S.[2], dem führenden Vermögensverwalter Europas[3], und ist auf Veranstaltungen der Vermögensverwalter aktiv. So hält er eine der beiden Eröffnungsreden beim „Institutionellen Altersvorsorge- und Investorengipfel“ am 5. Und 6. Juni 2019 in Wien.[4]


Karriere

  • seit 2011 Professor, Economics of Aging, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Technische Universität München
  • seit 2011 Direktor des Munich Center for the Economics of Aging (MEA)
  • 2001 - 2011 Direktor des Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA)
  • 1991 - 2011 Professor (C4) für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomik und Wirtschaftspolitik, Fakultät für Volkswirtschaftslehre und Statistik, Universität Mannheim,
  • 1989 -1991 Professor (C3) für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomik, Fakultät für Volkswirtschaftslehre und Statistik, Universität Mannheim,
  • 1988 - 1989 Lehrstuhlvertretung (C4), Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie, insbesondere Stadtökonomie, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Dortmund,
  • 1987 - 1988 Professor (C2) am Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Dortmund
  • 1984 - 1987 Assistant Professor of Public Policy an der J.F. Kennedy School of Government, Harvard University
  • 1984 Dissertation in Volkswirtschaftslehre am Massachusetts Institute fo Technology
  • 1976 - 1980 Studium der Mathematik mit Nebenfach Ökonometrie in München (Diplom)
  • 1974 - 1976 Studium der Volkswirtschaftslehre mit Zwischenprüfung in München

Quelle: [5]

Verbindungen / Netzwerke

Mitgliedschaften

Börsch-Supan ist Mitglied der folgenden Organisationen: Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Amundi Deutschland GmbH.[6]

Beratertätigkeiten

Börsch-Supan ist/war in den folgenden Organisationen/Institutionen beratend aktiv (Auswahl): Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" (seit 2018)[7], Europäische Kommission (seit 2006), Expertenkommission "Demographischer Wandel" der Bundesregierung (seit 2014), Deutsche Bundesbank (seit 2006), OECD (seit 1996), Weltbank (seit 1993), "Rürup-Kommission" (2002- 2003), Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (1998-1999), Verband der privaten Bausparkassen (1989)

Sonstiges

Börsch-Supan ist Autor des ÖkonomenBlogs der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Quelle: [8]

Kritik

Nach Auffassung von Gerd Bosbach, Professors für Statistik und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung, nutzen die Vorschläge von Börsch-Supan den Arbeitgebern und belasten Rentner und Beschäftigte.[9] Wissenschaftlich neutral seien sie jedenfalls nicht. Auch der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring geht davon aus, dass Börsch-Supan Propaganda für die Interessen privater Unternehmen macht.[10]

Fallbeispiel

Zitate

Weiterführende Informationen

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Einzelnachweise

  1. ↑ Holger Balodis/Dagmar Hühne: Die Vorsorgelüge - Wie Politik und private Rentenversicherungen uns in die Altersarmut treiben, Berlin 2012, S. 75
  2. ↑ Jahresbericht 31. Januar 2019 Amundi Aktien Rohstoffe Investmentfond nach deutschem Recht, amundi.de, abgerufen am 02.06.2019
  3. ↑ Über Amundi, amundi.de, abgerufen an 03.06.2019
  4. ↑ DAS Jahres-Highlight für Institutionelle Investoren, e-fundresearch.com vom 10.04.2019, abgerufen am 03.06.2019
  5. ↑ Profil, mea.mpisoc.mpg.de, abgerufen am 03.06.2019
  6. ↑ Jahresbericht 31. Januar 2019 Amundi Aktien Rohstoffe Investmentfond nach deutschem Recht, amundi.de, abgerufen am 02.06.2019
  7. ↑ Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“, bmas.de, abgerufen am 04.06.2019
  8. ↑ Profil, mea.mpisoc.mpg.de, abgerufen am 03.06.2019
  9. ↑ Trickreiche Rentenprognosen, Gegenblende vom 14.05.2019, abgerufen am 03.06.2019
  10. ↑ Wirtschaftsprofessoren als heimliche Lobbyisten, Artikel vom 26.07.2016, norberthaering.de, abgerufen am 03.06.2019