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== Umstrittene Tantiemen ==  
== Umstrittene Tantiemen ==  
*Stegner war im Februar 2010 in die Kritik geraten, weil er sich laut Focus weigerte, Gelder aus seiner Aufsichtsratstätigkeit bei der HSH Nordbank an die Staatskanzlei Kiel abzuführen. Stegner hatte im Jahr 2007, 14.375 € plus Mehrwertsteuer, von der HSH Nordbank erhalten. Laut der schleswig-holsteinischen Nebentätigkeitsverordnung (NtVO) steht den Ministern für derartige Mandate ein Grundbetrag von maximal 5550 Euro im Jahr zu. Der Rest muss an die Landeskasse abgegeben werden.<ref> [http://www.focus.de/politik/deutschland/schleswig-holstein-stegner-unter-raffke-verdacht_aid_482316.html "Stegner unter Raffke-Verdacht", Focus, 20. Februar 2010] </ref>
*Stegner war im Februar 2010 in die Kritik geraten, weil er sich laut Focus weigerte, Gelder aus seiner Aufsichtsratstätigkeit bei der [[HSH Nordbank]] an die Staatskanzlei Kiel abzuführen. Stegner hatte im Jahr 2007, 14.375 € plus Mehrwertsteuer, von der HSH Nordbank erhalten. Laut der schleswig-holsteinischen Nebentätigkeitsverordnung (NtVO) steht den Ministern für derartige Mandate ein Grundbetrag von maximal 5550 Euro im Jahr zu. Der Rest muss an die Landeskasse abgegeben werden.<ref> [http://www.focus.de/politik/deutschland/schleswig-holstein-stegner-unter-raffke-verdacht_aid_482316.html "Stegner unter Raffke-Verdacht", Focus, 20. Februar 2010] </ref>
 
Stegner hingegen vertrat die Auffassung, das Geld nicht abführen zu müssen, da er zum Zeitpunkt der Überweisung nicht mehr Minister gewesen sei, sondern einfacher Abgeordneter, bzw. Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag.
Stegner hingegen vertrat die Auffassung, das Geld nicht abführen zu müssen, da er zum Zeitpunkt der Überweisung nicht mehr Minister gewesen sei, sondern einfacher Abgeordneter, bzw. Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag.


== Stegner in Aufsichtsräten ==
== Stegner in Aufsichtsräten ==

Version vom 6. Juni 2013, 14:29 Uhr

Ralf Stegner (* 2. Oktober 1959 in Bad Dürkheim) SPD-Politiker, seit 2007 Chef der SPD Schleswig-Holsteins, seit 2008 Fraktions-Vorsitzender im Landtag.

Karriere

  • seit 2008 ist Ralf Stegner Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
  • seit 2007 ist er Landesvorsitzender der schleswig-holsteinischen SPD.
  • 2005–2008 Innenminister von Schleswig-Holstein.
  • 2003 Finanzsminister von Schleswig-Holstein.
  • 1998 Staatssekretär im Landes-Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur.
  • 1996 Staatssekretär im Landes-Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit unter Heide Simonis


Umstrittene Tantiemen

  • Stegner war im Februar 2010 in die Kritik geraten, weil er sich laut Focus weigerte, Gelder aus seiner Aufsichtsratstätigkeit bei der HSH Nordbank an die Staatskanzlei Kiel abzuführen. Stegner hatte im Jahr 2007, 14.375 € plus Mehrwertsteuer, von der HSH Nordbank erhalten. Laut der schleswig-holsteinischen Nebentätigkeitsverordnung (NtVO) steht den Ministern für derartige Mandate ein Grundbetrag von maximal 5550 Euro im Jahr zu. Der Rest muss an die Landeskasse abgegeben werden.[1]

Stegner hingegen vertrat die Auffassung, das Geld nicht abführen zu müssen, da er zum Zeitpunkt der Überweisung nicht mehr Minister gewesen sei, sondern einfacher Abgeordneter, bzw. Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag.

Stegner in Aufsichtsräten

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