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von Felix Duffy

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Zakaria Rahmani (Diskussion | Beiträge)
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*Botschafter der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]
*Botschafter der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]
*Mitglied des Kuratoriums der [[Friedrich-Naumann-Stiftung]], die über ihr [[Liberales Institut]] in einer Vielzahl neoliberaler Netzwerke mitwirkt
*Mitglied des Kuratoriums der [[Friedrich-Naumann-Stiftung]], die über ihr [[Liberales Institut]] in einer Vielzahl neoliberaler Netzwerke mitwirkt
*Chefredakteur und geschäftsführender Herausgeber der Vierteljahreshefte der [[Friedrich-Naumann-Stiftung]]
*Chefredakteur und geschäftsführender Herausgeber der Vierteljahreshefte ''Liberal'' der [[Friedrich-Naumann-Stiftung]]
Er erhielt den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]], den Publizistik-Preis der [[Friedrich August von Hayek Stiftung]] und die Alexander-Rüstow-Plakette der [[Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft]]
Er erhielt den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]], den Publizistik-Preis der [[Friedrich August von Hayek Stiftung]] und die Alexander-Rüstow-Plakette der [[Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft]]



Version vom 29. April 2014, 09:27 Uhr

Hans D. Barbier (* 15. April 1937 in Mönchengladbach) ist Kolumnist bei der FAZ, BILD und CAPITAL und ist in mehreren neoliberalen Netzwerken aktiv.

Karriere

  • 2000 Aufgabe der Ressortleitung bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), Kolumnist bei der FAZ ("Zur Sache"), dem Wirtschaftsmagazin Capital und BILD ("Was würde Ludwig Erhard dazu sagen")
  • 1986-2000 Leiter des wirtschaftspolitischen Ressorts der FAZ
  • 1974- 1986 Bonner Korrespondent der Süddeutschen Zeitung (SZ)
  • 1969-1974 Börsenredaktion der FAZ
  • 1968 Promotion
  • Studium der Volkswirtschaft

Verbindungen / Netzwerke

Barbier ist

Er erhielt den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik der Ludwig-Erhard-Stiftung, den Publizistik-Preis der Friedrich August von Hayek Stiftung und die Alexander-Rüstow-Plakette der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft

Wirken

Generelle Beschreibung

Fall A

Fall B

Zitate

Weiterführende Informationen

Einzelnachweise