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* 1990-1994 Abgeordnete im Landkreis Flöha für Bündnis 90/Die Grünen | * 1990-1994 Abgeordnete im Landkreis Flöha für Bündnis 90/Die Grünen | ||
* 1985-1989 Lehrerin an der Förderschule in Flöha | * 1985-1989 Lehrerin an der Förderschule in Flöha | ||
* 1980-1981 Praktikum und Krankenpflegeausbildung<ref>[www.bdew.de/internet.nsf/file /_Lebenslauf_Gunda_Roestel/.../roestel.pdf Lebenslauf Gunda Röstel BDEW Kongress 2009] Stand: Mai 2011, abgerufen am 19. Mai 2011</ref> | * 1980-1981 Praktikum und Krankenpflegeausbildung<ref>[http://www.bdew.de/internet.nsf/file /_Lebenslauf_Gunda_Roestel/.../roestel.pdf Lebenslauf Gunda Röstel BDEW Kongress 2009] Stand: Mai 2011, abgerufen am 19. Mai 2011</ref> | ||
== Verbindungen / Netzwerke== | == Verbindungen / Netzwerke== | ||
Version vom 19. Mai 2011, 14:36 Uhr
Gunda Röstel, geboren am 13. Januar 1962 in Hohenstein-Ernsthal,
zusammenfassende Kurzinfo mit der aktukellen und letzten Beschäftigung bzw. Position der Person. Einschätzung ihrer (zeitweiligen) historischen Bedeutung. Darstellung warum die Person in der Lobbypedia auftaucht, was möglicherweise Kritik hervorgerufen hat oder hervor rufen könnte.)
Karriere
- seit 07/04 zusätzlich: Kaufmännische Geschäftsführerin der Stadtentwässerung Dresden GmbH
- seit 10/00 Leiterin Projektvorentwicklung, Prokuristin der GELSENWASSER AG Akquisition neuer Projekte wie Beteiligungen, Betriebsführungen, Konzessionen mit besonderem Schwerpunkt in den neuen Bundesländern, public affairs auf nationaler und europäischer Ebene
- 1998 Wiederwahl zur Bundesvorstandssprecherin
- 1996-2000 Parteivorsitzende Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Themenschwerpunkte: Wirtschaft und Umwelt, Steuern, Bildung, zusätzlich im Bundesvorstand verantwortlich für Kirchen- und Medienkontakte (Mitglied im ZDF Fernsehrat, Mitglied im EKD Arbeitskreis)
- 1991-1996 Mitglied im sächsischen Landesvorstand der Grünen, davon 2 Jahre als Partei-Sprecherin
- 1990-1996 Schulleiterin an der Lernförderschule in Flöha
- 1990-1994 Abgeordnete im Landkreis Flöha für Bündnis 90/Die Grünen
- 1985-1989 Lehrerin an der Förderschule in Flöha
- 1980-1981 Praktikum und Krankenpflegeausbildung[1]
Verbindungen / Netzwerke
Wirken
In der Hauptversammlung am 19. April 2011 wurde Gunda Röstel für den Aufsichtsrat des EnBW Energie Baden-Württemberg AG vorgeschlagen, dem sie nun als Nachfolgerin für den Wirtschaftsforscher Wolfgang Franz, der sein Aufsichtsratsmandat bei der EnBW niederlegte, angehört. Das grün-rot regierte Baden-Württemberg hielt zu dieser Zeit mehr als 46 Prozent der EnBW-Aktien inne.
Weitere Mitgliedschaften
- Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Burg
- Mitglied im Hauptausschuss Wasserwirtschaft des VKU
- Mitglied im Beirat der Sächsischen Aufbaubank
- Mitglied im Kuratorium der Technischen Universität Dresden
- Mitglied im Kuratorium der Politik-Akademie Berlin
- Mitglied im Vorstand des Vereins Agenda 21 für Dresden e. V.
- BDEW – Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses
- Vorstandsmitglied des German Water Partnership e. V.
- Senatsmitglied im BWA
Zitate
Weiterführende Informationen
Einzelnachweise
- ↑ /_Lebenslauf_Gunda_Roestel/.../roestel.pdf Lebenslauf Gunda Röstel BDEW Kongress 2009 Stand: Mai 2011, abgerufen am 19. Mai 2011