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von Fabian Kaske

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Version vom 26. November 2011, 17:33 Uhr

Dieser Artikel wurde für das Themenfeld Lobbyisten in Ministerien angelegt. Er enthält bislang nur Informationen über externe Mitarbeiter in Ministerien.


IBM
Rechtsform Corp.
Tätigkeitsbereich IT (Hardware, Software, Dienstleistungen)
Gründungsdatum 1911
Hauptsitz Armonk, USA
Lobbybüro
Lobbybüro EU
Webadresse www.ibm.com/de

IBM zählt mit einem Umsatz von 91,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2006 zu den weltweit größten Anbietern im Bereich Informationstechnologie (Hardware, Software und Services). Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 329.000 Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv. Die IBM Deutschland GmbH beschäftigt derzeit etwa 21.000 Mitarbeiter an rund 40 Standorten. (kein aktueller Stand)

Kurzdarstellung und Geschichte

Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen

Lobbyarbeit: Struktur und Strategien

Fallbeispiele und Kritik

Lobbyisten in Ministerien

IBM hatte in den letzten Jahren Mitarbeiter in verschiedene Bundesministerien entsendet.

Lobbyisten im Bundesministerium der Finanzen

Zeitraum 01.04.2008 - 30.06.2008[1]
Mitarbeiter Pressesprecher/in
Bearbeitete Themen Einsatz im Pressereferat, Einblick in Aufgaben und Arbeitsweise des Pressebereichs im Rahmen des Personalaustauschs

Lobbyisten im Bundesministerium der Verteidigung

Zeitraum Unbekannte Zeitspanne, mindestens im November 2006[2]
Mitarbeiter k.A.
Bearbeitete Themen Externe Mitarbeiter im BMVg waren beratend tätig, bei der Vorbereitung/ Durchführung von Einzelprojekten/ Ausbildungsmaßnahmen, der Erarbeitung von Studien, der Transport-Disposition und der Unterstützung bei der Einführung und Pflege von Systemsoftware

Am 28. Dezember 2006 hat das Bundesamt für Informationsmanagement und Informatinstechnik

Lobbyisten in Ministerien

der Bundeswehr und das Auftragskonsortium SI, bestehend aus der Siemens Business Service GmbH & Co. OHG (SBS) und IBM Deutschland GmbH das umfangreiche Vertragswerk zum Projekt HERKULES unterzeichnet. Gegenstand von HERKULES ist eine umfangreiche Erneuerung der Informationstechnik und Kommunikationsnetze der Bundeswehr. Dafür gründet der Bund zusammen mit den beiden Firmen das Gemeinschaftsunternehmen "BWI Informationstechnik GmbH", an dem zu 50,1% das Auftragskonsortium und zu 49,9% der Bund beteiligt sind. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 10 Jahren und beläuft sich auf ein Finanzvolumen von 7,1 Mrd. Euro.[3] Ob ein Zusammenhang zwischen der Auftragsvergabe und den im Verteidigungsministerium sitzende Lobbyisten von IBM besteht, kann allerdings nicht nachgewiesen werden.

Lobbyisten im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Zeitraum Unbekannter Zeitraum zwischen 2002 und Oktober 2006[4]
Mitarbeiter k.A.
Bearbeitete Themen k.A.

Weiterführende Informationen

Einzelnachweise

  1. ↑ Bundesministerium des Innern: Erster Bericht über den Einsatz externer Personen in der Bundesverwaltung (pdf), Berichtszeitraum 01. Januar 2008 – 31. August 2008, Stand 29.09.2008, letzter Zugriff 09.09.2011
  2. ↑ Antwort der Bundesregierung (pdf) auf kleine Anfrage der Grünen-Fraktion zu "Mitarbeit von Beschäftigten von Verbänden und Wirtschaftsunternehmen in Bundesministerien und in nachgeordneten Bundesbehörden" vom 04.12.2006, letzter Zugriff 09.09.2011
  3. ↑ Pressemitteilung der Bundeswehr
  4. ↑ Antwort der Bundesregierung (pdf) auf kleine Anfrage der FDP-Fraktion zu "'Monitor' – Bericht über eine neue Art von Lobbyismus in Bundesministerien" vom 13.11.2006, letzter Zugriff 09.09.2011

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