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von Felix Duffy

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(* 23. Juli 1969 in Sigmaringen); Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr; bis 2010 Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg und somit maßgeblich beteiligt an der Genehmigung von [[Stuttgart 21]].
(* 23. Juli 1969 in Sigmaringen); ehemalige Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr; bis 2010 Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg und somit maßgeblich beteiligt an der Genehmigung von [[Stuttgart 21]].




== Karriere ==
== Karriere ==
*seit 2010 Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr
*2010–2011: Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr
*2005–2010: Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg
*2005–2010: Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg
*2004–2005: Sozialministerin des Landes Baden-Württemberg
*2004–2005: Sozialministerin des Landes Baden-Württemberg

Version vom 27. Mai 2011, 09:44 Uhr

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(* 23. Juli 1969 in Sigmaringen); ehemalige Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr; bis 2010 Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg und somit maßgeblich beteiligt an der Genehmigung von Stuttgart 21.


Karriere

  • 2010–2011: Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr
  • 2005–2010: Umweltministerin des Landes Baden-Württemberg
  • 2004–2005: Sozialministerin des Landes Baden-Württemberg
  • 2002–2004: Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 1999–2004: Zulassung als Rechtsanwältin, Partnerin in einer Anwaltskanzlei
  • 1996–1999: Mitarbeit in einer Rechtsanwaltskanzlei
  • 1992–1995: Mitarbeit in einem Beratungsbüro
  • 1997–1999: Rechtsreferendariat am Landgericht Ravensburg
  • 1993–1997: Jurastudium an der Universität Tübingen
  • 1989–1992: Ausbildung im gehobenen Justizdienst als Diplom-Rechtspflegerin

Verbindungen / Netzwerke

Wirken

Stuttgart 21

Ihre Zugehörigkeit zur Stiftung Lebendige Stadt, die von der ECE Projektmanagement gegründet wurde, welche das Quartier am Mailänder Platz bebaut, brachte Gönner im Oktober 2010 in die Kritik. Winfried Hermann, Vorsitzender des Bundestagsverkehrssauschusses, kritisierte die mangelnde Distanz Gönners als Regierungsmitglied zu einem Projektbeteiligten.[1] Gönner ließ daraufhin ihre Mitgliedschaft in der Stiftung Lebendige Stadt ruhen, nannte die Vorwürfe jedoch „völlig haltlos“ und „an den Haaren herbeigezogen“.[2]

Fall B

Zitate

Weiterführende Informationen

Einzelnachweise

  1. ↑ Mappus, S21 und die "Spätzle-Connection", Handelsblatt Online vom 11.10.2010, abgerufen am 14. Oktober 2010.
  2. ↑ CDU-Ministerin zieht Konsequenz aus Filz-Vorwurf, Handelsblatt Online vom 11.10.2010, abgerufen am 14. Oktober 2010.