|
Dieser Artikel ist unvollständig! Helfen Sie mit ihn zu verbessern! |
-für BürgerInnen Grundbedürfnis -für Unternehmen Milliarden Euro Markt Privatisieren
Akteure im Politikfeld Gesundheit
| Interessenverbände der Pharmabranche | |
|---|---|
| Pharmaunternehmen | |
|---|---|
| Krankenhausunternehmen | |
|---|---|
| Interessenverbände der Ärzteschaft | |
|---|---|
| Staatliche Institutionen | |
|---|---|
| Gesetzliche Krankenkassen | |
|---|---|
| |
| Denkfabriken | |
|---|---|
| |
- Verband der privaten Krankenversicherung (PKV)
- IKK-Bundesverband
- Pro Generika
- Verband der Krankenversicherten Deutschlands
Fälle
Christian Weber ins Gesundheitsministerium
Rhön-Klinikum Vorstandsmitglied Christoph Straub wird Chef der Barmer Ersatzkasse (nachdem die bisherige Chefin Birgit Fischer Chef-Lobbyistin des Verband forschender Arzneimittelhersteller wurde),
Norbert Schellberg Seitenwechsler zum vfa
der hessische SPD-Sprecher Frank Steibli wird Pressesprecher des Rhön-Klinikums,
- Ärzte kritisieren Pharmalobby
- Bundeskartellamt prüft Verstöße der Pharmalobby
- Kampagne der Pharmalobby gegen das IQWiG
- Lobbyarbeit zur Freigabe von Medikamentenwerbung
- Geschredderte Positivliste
Überblick/ Charakteristika
ein kurzer Überblick aus Jantzer (2006)
- Selbstverwaltung aus Ärzteschaft und gesetzlichen Krankenversicherung hat in den letzten Jahrzehnten zu schwer durchschaubaren Seilschaften geführt
- seit 2004 sind zwar Patientenvertreter an den Sitzungen des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA beteiligt, zu einer kritischen Öffentlichkeit haben sie allerdings nicht beitragen können
- Patienten-Selbsthilfegruppen besitzen kaum Einfluss auf Gesundheitspolitik, weil sehr heterogen und teilweise von Industrie und Ärztschaft gelenkt
- bisherige Form der Honorarabrechnungen von Ärzten trug zu Abrechnungsbetrug und Korruption bei