Johann Eekhoff (*1941 in Bekzetelerfehn, Kreis Aurich, ✟ 3. März 2013), war Direktor des Institut für Wirtschaftspolitik (iwp) und des Instituts für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft (INWO), jeweils an der Universität zu Köln, sowie Direktor des Otto-Wolff-Instituts für Wirtschaftsforschung. Er betätigte sich in den neoliberalen Netzwerken Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (Botschafter) sowie Ludwig-Erhard-Stiftung (Mitglied) und war in der Stiftung Marktwirtschaft aktiv. Darüber hinaus war er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsrat der CDU.
Karriere
- am 3. März 2013 verstorben
- seit Juni 2010 Mitglied im Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
- 2009 - Juni 2011 Präsident des vom Bund und dem Land NRW gegründeten Instituts für Mittelstandsförderung (IfM)
- 2004 - 2006 Stellvertretender Vorsitzender der Kommission "Steuergesetzbuch" der Stiftung Marktwirtschaft
- seit 2003 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen
- 2001 - 2010 Mitglied im Consilium der Bundeszahnärztekammer
- 1998–2000 Stellvertretender Vorsitzender der „Reformkommission Soziale Marktwirtschaft“ (von der Bertelsmann Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung und der Ludwig-Erhard-Stiftung berufen)
- seit 1996 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstute e.V.
- 1995 - 2010 Vorstandsvorsitzender des Verbandes Rheinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
- 1995 - 2010 Mitglied des "Kronberger Kreises" der Stiftung Marktwirtschaft, ab 2002 Sprecher
- seit 1995 Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln
- 1991 - 1994 Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft
- 1991 - 2008 Lehrtätigkeit an der ebs IMMOBILIENAKADEMIE
- 1990 - 1994 außerplanmäßiger Professor an der Universität zu Köln
- 1985 - 1990 Privatdozent an der Universität zu Köln
- 1983 - 1991 Leiter der Abteilung Wohnungswesen im Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau
- 1979 - 1983 Leiter der Planungsgruppe beim Ministerpäsidenten des Saarlandes
- 1979 - 1984 Privatdozent an der Universität des Saarlandes
- 1979 Habilitation an der Universität des Saarlandes
- 1971 Promotion in Bochum
- 1964 - 1970 Studium der Volkswirtschaftslehre in Saarbrücken, Philadelphia und Bochum
Verbindungen / Netzwerke
Eckhoff war zuletzt:
- Mitglied im Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
- Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen
- Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsrat der CDU
- Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
- Mitglied der Ludwig-Erhard-Stiftung
- Policy Fellow des Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit
- bis 2010 Vorstandsvorsitzender des Verbandes Rheinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
- bis 2010 Sprecher des „Kronberger Kreises“ der Stiftung Marktwirtschaft
Wirken
Generelle Beschreibung
Fall A
Fall B
Zitate
Weiterführende Informationen
Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus

Einzelnachweise
- ↑ Institut für Wirtschaftspolitik Institut Mitarbeiter Eekhoff Kurz-Vita
- ↑ Botschafter gestorben INSM trauert um Prof. Johann Eekhoff, Website INSM, abgerufen am 19. März 2013