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Dieser Artikel wurde für das Themenfeld Lobbyisten in Ministerien angelegt. Er enthält bislang nur Informationen über externe Mitarbeiter in Ministerien. |
| Kulturstiftung der Länder | |
|---|---|
| Rechtsform | |
| Tätigkeitsbereich | Förderung von Kunst und Kultur |
| Gründungsdatum | 1988 |
| Hauptsitz | Berlin |
| Lobbybüro | |
| Lobbybüro EU | |
| Webadresse | kulturstiftung.de |
Im Jahr 1988 wurde die Kulturstiftung der Länder (KSL) mit Sitz in Berlin gegründet, damit wurde von den Ministerpräsidenten der Länder gemeinsam mit dem Bundeskanzler die erste in nationalem Rahmen wirkende Kulturstiftung geschaffen. Die Kulturstiftung der Länder fördert Erwerbungen von nationaler Bedeutung für Museen, Bibliotheken und Archive. Um das Fundament der Kulturstiftung weiter zu stärken und ihr mehr politisches Gewicht zu verleihen hat die Stiftung der Länder am 17. September 1999 ihren Freundeskreis gegründet. Dort versammeln sich Persönlichkeiten aus Industrie, Wirtschaft, aus Kultur und Wissenschaft, um die Ziele der ersten länderübergreifenden Kulturstiftung mit ihrem Namen zu fördern. Firmenmitglieder sind unter anderem die DaimlerChrysler Services AG und die Deutsche Bank AG. Eine Mitarbeiterin der KSL arbeitete 2007 im Bundeskanzleramt.
Fallbeispiele und Kritik
Lobbyisten in Ministerien
Eine Mitarbeiterin der KSL arbeitete im Bundeskanzleramt:
| Zeitraum | Unbekannte Einsatzdauer, mindestens im August 2007, je die Hälfte der Wochenarbeitszeit bei und Entlohnung von BKA und KSL [1] |
| Mitarbeiter | Eine Mitarbeiterin |
| Bearbeitete Themen | Einsatz beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien |
Weitere Informationen
Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus

Einzelnachweise
- ↑ Antwort des Innenministeriums (pdf) auf schriftliche Fragen des Abgeordneten Ulrich Maurer (Die Linke)vom 14.09.2007, S.20ff. Abgerufen am 09.09.2011