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'''Rainer Neske''' (*7.10.1964 in Münster) ist Mitglied des Vorstands („Head of Private & Business Clients“) und Mitglied des „Group Executive Committee“ der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank AG]].<ref>[http://www.deutsche-bank.de/medien/de/content/vorstand.htm Deutsche Bank Vorstand], Website Deutschen Bank, abgerufen am | '''Rainer Neske''' (*7.10.1964 in Münster) ist Mitglied des Vorstands („Head of Private & Business Clients“) und Mitglied des „Group Executive Committee“ der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank AG]].<ref>[http://www.deutsche-bank.de/medien/de/content/vorstand.htm Deutsche Bank Vorstand], Website Deutschen Bank, abgerufen am 6.8.2013</ref> Er verantwortet weltweit das Bankgeschäft mit Privatkunden und mittelständischen Unternehmen mit den Marken Deutsche Bank, Postbank und Berliner Bank. | ||
== Karriere == | == Karriere == | ||
*seit 2011 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Postbank | |||
*Seit 2009 ist Rainer Neske als Vorstandsmitglied weltweit für das Geschäft mit Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank zuständig | *Seit 2009 ist Rainer Neske als Vorstandsmitglied weltweit für das Geschäft mit Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank zuständig | ||
*seit 2006 Vorstand des Aufsichtsrats der Berliner Bank | |||
*2003 Berufung in das „Group Executive Committee“ und Ernennung zum Vorstandssprecher der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG (frühere Bezeichung: Deutsche Bank 24 AG). | *2003 Berufung in das „Group Executive Committee“ und Ernennung zum Vorstandssprecher der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG (frühere Bezeichung: Deutsche Bank 24 AG). | ||
*2000 Ernennung zum Vorstandsmitglied der Deutsche Bank 24 AG. | *2000 Ernennung zum Vorstandsmitglied der Deutsche Bank 24 AG. | ||
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*1990 Nach Abschluss des Studiums der Informatik und Betriebswirtschaft in Karlsruhe als „Diplom-Informatiker“ Arbeitsaufnahme bei der Deutschen Bank im Bereich Informationstechnologie | *1990 Nach Abschluss des Studiums der Informatik und Betriebswirtschaft in Karlsruhe als „Diplom-Informatiker“ Arbeitsaufnahme bei der Deutschen Bank im Bereich Informationstechnologie | ||
Quelle: [http://www.deutsche-bank.de/medien/de/content/vorstand.htm Deutsche Bank Vorstand], Website | Quelle: <ref>[http://www.deutsche-bank.de/medien/de/content/vorstand.htm Deutsche Bank Vorstand], Website Deutsche Bank, abgerufen am 6.8.2013</ref> | ||
== Verbindungen / Netzwerke== | == Verbindungen / Netzwerke== | ||
*Mitglied des Präsidiums | |||
**[[Wirtschaftsrat der CDU]] | |||
**[[Frankfurt Main Finance]] | |||
*Mitglied des Beirats [[Deutsche Vermögensberatung]] | |||
*Mitglied des Stiftungsrats der [[Frankfurt School of Finance & Management]] | |||
*Mitglied des Vorstands der [[Hertie-Stiftung]] | |||
Quelle: <ref>[http://www.frankfurt-main-finance.com/de/ueber-uns/informationsmaterial/das-praesidium/rainer-neske/ Rainer Neske, Webseite Frankfurt Main Finance], abgerufen am 6. August 2013</ref> | |||
== Wirken == | == Wirken == | ||
Das von Rainer Neske vertretene Privatkundengeschäft hat in den letzten Jahren durch den Erwerb der norisbank, die Beteiligung an der Postbank sowie die Intensivierung der Auslandsaktivitäten an Gewicht gewonnen. Insbesondere mit der Übernahme der Postbank | Das von Rainer Neske vertretene Privatkundengeschäft hat in den letzten Jahren durch den Erwerb der norisbank, die Beteiligung an der Postbank sowie die Intensivierung der Auslandsaktivitäten an Gewicht gewonnen. Insbesondere mit der Übernahme der Postbank machte sich die Deutsche Bank etwas unabhängiger vom Investmentbanking, das in guten Zeiten zwar für hohe Gewinne sorgt, in der Finanzkrise aber für Milliardenverluste verantwortlich war.<ref>[http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE6B20DA20101203 Deutsche Bank bekräftigt Ziele im Privatkundengeschäft], Reuters-Meldung vom 8. Dezember 2010, Website Reuters, abgerufen am 20.1.2011</ref> | ||
== Zitate == | == Zitate == | ||
Version vom 6. August 2013, 11:58 Uhr
Rainer Neske (*7.10.1964 in Münster) ist Mitglied des Vorstands („Head of Private & Business Clients“) und Mitglied des „Group Executive Committee“ der Deutschen Bank AG.[1] Er verantwortet weltweit das Bankgeschäft mit Privatkunden und mittelständischen Unternehmen mit den Marken Deutsche Bank, Postbank und Berliner Bank.
Karriere
- seit 2011 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Deutschen Postbank
- Seit 2009 ist Rainer Neske als Vorstandsmitglied weltweit für das Geschäft mit Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank zuständig
- seit 2006 Vorstand des Aufsichtsrats der Berliner Bank
- 2003 Berufung in das „Group Executive Committee“ und Ernennung zum Vorstandssprecher der Deutschen Bank Privat- und Geschäftskunden AG (frühere Bezeichung: Deutsche Bank 24 AG).
- 2000 Ernennung zum Vorstandsmitglied der Deutsche Bank 24 AG.
- 1998 Berufung in das Managementteam des Bereichs Transaction Services
- 1990 Nach Abschluss des Studiums der Informatik und Betriebswirtschaft in Karlsruhe als „Diplom-Informatiker“ Arbeitsaufnahme bei der Deutschen Bank im Bereich Informationstechnologie
Quelle: [2]
Verbindungen / Netzwerke
- Mitglied des Präsidiums
- Mitglied des Beirats Deutsche Vermögensberatung
- Mitglied des Stiftungsrats der Frankfurt School of Finance & Management
- Mitglied des Vorstands der Hertie-Stiftung
Quelle: [3]
Wirken
Das von Rainer Neske vertretene Privatkundengeschäft hat in den letzten Jahren durch den Erwerb der norisbank, die Beteiligung an der Postbank sowie die Intensivierung der Auslandsaktivitäten an Gewicht gewonnen. Insbesondere mit der Übernahme der Postbank machte sich die Deutsche Bank etwas unabhängiger vom Investmentbanking, das in guten Zeiten zwar für hohe Gewinne sorgt, in der Finanzkrise aber für Milliardenverluste verantwortlich war.[4]
Zitate
Weiterführende Informationen
Einzelnachweise
- ↑ Deutsche Bank Vorstand, Website Deutschen Bank, abgerufen am 6.8.2013
- ↑ Deutsche Bank Vorstand, Website Deutsche Bank, abgerufen am 6.8.2013
- ↑ Rainer Neske, Webseite Frankfurt Main Finance, abgerufen am 6. August 2013
- ↑ Deutsche Bank bekräftigt Ziele im Privatkundengeschäft, Reuters-Meldung vom 8. Dezember 2010, Website Reuters, abgerufen am 20.1.2011