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== Karriere ==
== Karriere ==
* seit 2012 geschäftsführender Vorstand der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte.
* seit 2012 geschäftsführender Vorstand der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte.
* seit 2010–05/2013 „Senior Advisor“ für die Hamburger Niederlassung von [[Roland Berger]]<ref>[http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/ole-von-beust-erfindet-sich-neu/ Ole von Beust erfindet sich neu], taz vom 20. September 2010, abgerufen am 21. September 2010.</ref>
* 2010–05/2013 „Senior Advisor“ für die Hamburger Niederlassung von [[Roland Berger]]<ref>[http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/ole-von-beust-erfindet-sich-neu/ Ole von Beust erfindet sich neu], taz vom 20. September 2010, abgerufen am 21. September 2010.</ref>
* 2001–2010 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
* 2001–2010 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
* 1998–2010 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes
* 1998–2010 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes
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* 1978 Wahl zum Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft (damals jüngster Abgeordneter der Bürgerschaft), seither Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
* 1978 Wahl zum Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft (damals jüngster Abgeordneter der Bürgerschaft), seither Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
* 1977–1983 Landesvorsitzender der Jungen Union in Hamburg
* 1977–1983 Landesvorsitzender der Jungen Union in Hamburg
== Verbindungen / Netzwerke==
== Wirken ==
== Zitate ==
== Weiterführende Informationen ==


== Einzelnachweise ==
== Einzelnachweise ==

Version vom 8. Juli 2014, 09:17 Uhr

Ole von Beust (* 13. April 1955 in Hamburg), Lobbyist, Seitenwechsler, Oktober 2001 bis August 2010 Erster Bürgermeister der Hansestadt-Hamburg, CDU-Mitglied.

Karriere

  • seit 2012 geschäftsführender Vorstand der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte.
  • 2010–05/2013 „Senior Advisor“ für die Hamburger Niederlassung von Roland Berger[1]
  • 2001–2010 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
  • 1998–2010 Mitglied des CDU-Bundesvorstandes
  • 1993–2010 Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion
  • 1992–2010 Mitglied des CDU-Landesvorstandes
  • 1983 Zulassung als Rechtsanwalt und Tätigkeit als selbständiger Rechtsanwalt
  • 1978 Wahl zum Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft (damals jüngster Abgeordneter der Bürgerschaft), seither Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
  • 1977–1983 Landesvorsitzender der Jungen Union in Hamburg

Einzelnachweise

  1. ↑ Ole von Beust erfindet sich neu, taz vom 20. September 2010, abgerufen am 21. September 2010.