| Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" | |
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| Hauptsitz | <text> |
| Gründung | 2018 |
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| Mitarbeiter | <text> |
| Etat | <text> |
| Webadresse | <url> |
Ziel der Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag", lt. Eigendarstellung, ist es, Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab dem Jahr 2025 zu finden.[1]. Neben Parteivertretern ist jeweils einE VertreterIn der Gewerkschaften (DGB) und Arbeitgeber (BDA), sowie drei WissenschaftlerInnen vertreten. Gert G. Wagner forderte das Renteneintrittsalter auf bis zu 72 Jahren bis 2030 zu erhöhen [2]. Auch Axel Börsch-Supan befürwortet eine Erhöhung. [3] Es steht somit eine Einflussnahme in diese Richtung zu befürchten.
Organisationsstruktur und Personal
Mitglieder sind:
| Name | Partei | Weitere Funktionen |
|---|---|---|
| Gabriele Lösekrug-Möller (Vorsitzende) | SPD |
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| Karl Schiewerling (Vorsitzender) | CDU |
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| Annelie Buntenbach | ||
| Alexander Gunkel | ||
| Katja Mast | SPD |
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| Hermann Gröhe | CDU |
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| Stephan Stracke | CSU |
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| Axel Börsch-Supan |
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| Simone Scherger |
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| Gert G. Wagner |
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(Stand: Mai 2018) Quelle: [1]
Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus

Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" vorgestellt BMAS-Webseite, abgerufen am 04.05.2018
- ↑ Peter Thelen: Die verschwiegenen Baustellen der Rentenpolitik Handelsblatt vom 28.09.2017, abgerufen am 28.05.2018
- ↑ Axel Börsch-Supan: Eine Regel für die Rente Max-Planck-Gesellschaft, abgerufen am 28.05.2018