Archiv Kommentar:Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen: Unterschied zwischen den Versionen

(Die Seite wurde neu angelegt: Im Kontext der Seite nach so aus, als wäre die SRzG ein von Neoliberalen unterwanderter Thinktank, was nicht der Fall ist. So fordert die Stiftung z.B. die Abschaffung...)
 
 

Im Kontext der Seite nach so aus, als wäre die SRzG ein von Neoliberalen unterwanderter Thinktank, was nicht der Fall ist. So fordert die Stiftung z.B. die Abschaffung des Riesterfaktors und die Einführung einer Bürgerversicherung (http://www.generationengerechtigkeit.de/images/stories/Publikationen/positionspapiere/srzg_pp_rente.pdf) sowie höhere Erbschafsteuer, Erhöhung des Spitzensteuersatzes sowie höhere Kapitaleinkünftebesteuerung (siehe hier: http://www.generationengerechtigkeit.de/images/stories/Publikationen/positionspapiere/20121125_ideenpapier_staatsfinanzen.pdf).

Nur weil von den ca. 40 Beiratsmitgliedern vielleicht drei wirtschaftsnah sind, heißt das nicht, dass die Stiftung ein neoliberales U-Boot der Versicherungsbranche wäre. Die Quote politisch eher anders zu verortender Beiräte (wie z.B. der linkskonservative Jürgen Borchert, Hans-Peter Dürr, Franz-Josef Radermacher, Ernst Ulrich von Weizsäcker) dürfte deutlich höher sein.

Dabei hätte die kleine, chronisch unterfinanzierte Mini-Stiftung die Geldkoffer der Versicherungslobby dringend nötig, hat aber bislang keinerlei finanzielle Verquickungen in diese Branche.

Bitte dies zu berücksichtigen. Wolfgang Gründinger, Sprecher der Stiftung (private Homepage: http://www.wolfgang-gruendinger.de) --92.78.255.135 18:23, 4. Dez. 2012 (CET)

Im Kontext der Seite nach so aus, als wäre die SRzG ein von Neoliberalen unterwanderter Thinktank, was nicht der Fall ist. So fordert die Stiftung z.B. die Abschaffung des Riesterfaktors und die Einführung einer Bürgerversicherung (http://www.generationengerechtigkeit.de/images/stories/Publikationen/positionspapiere/srzg_pp_rente.pdf) sowie höhere Erbschafsteuer, Erhöhung des Spitzensteuersatzes sowie höhere Kapitaleinkünftebesteuerung (siehe hier: http://www.generationengerechtigkeit.de/images/stories/Publikationen/positionspapiere/20121125_ideenpapier_staatsfinanzen.pdf).
        

        Nur weil von den ca. 40 Beiratsmitgliedern vielleicht drei wirtschaftsnah sind, heißt das nicht, dass die Stiftung ein neoliberales U-Boot der Versicherungsbranche wäre. Die Quote politisch eher anders zu verortender Beiräte (wie z.B. der linkskonservative Jürgen Borchert, Hans-Peter Dürr, Franz-Josef Radermacher, Ernst Ulrich von Weizsäcker) dürfte deutlich höher sein.
        

        Dabei hätte die kleine, chronisch unterfinanzierte Mini-Stiftung die Geldkoffer der Versicherungslobby dringend nötig, hat aber bislang keinerlei finanzielle Verquickungen in diese Branche. 
        

        Bitte dies zu berücksichtigen.
        
        Wolfgang Gründinger, Sprecher der Stiftung
        
        (private Homepage: http://www.wolfgang-gruendinger.de)
        
        --[[Spezial:Beiträge/92.78.255.135|92.78.255.135]] 18:23, 4. Dez. 2012 (CET)
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