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von Felix Duffy

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Johann Eekhoff (*1941 in Bekzetelerfehn, Kreis Aurich), ist Direktor des [[Institut für Wirtschaftspolitik]] (iwp) und des Instituts für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft (INWO), jeweils an der Universität zu Köln, sowie Direktor des Otto-Wolff-Instituts für Wirtschaftsforschung. Er betätigt sich in den neoliberalen Netzwerken [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]  
'''Johann Eekhoff''' ''(*1941 in Bekzetelerfehn, Kreis Aurich, ✟ 3. März 2013)'', war Direktor des [[Institut für Wirtschaftspolitik]] (iwp) und des Instituts für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft (INWO), jeweils an der Universität zu Köln, sowie Direktor des Otto-Wolff-Instituts für Wirtschaftsforschung. Er betätigte sich in den neoliberalen Netzwerken [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]  
(Botschafter) sowie [[Ludwig-Erhard-Stiftung]] (Mitglied) und war in der [[Stiftung Marktwirtschaft]] aktiv. Darüber hinaus ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des [[Wirtschaftsrat der CDU]].
(Botschafter) sowie [[Ludwig-Erhard-Stiftung]] (Mitglied) und war in der [[Stiftung Marktwirtschaft]] aktiv. Darüber hinaus war er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des [[Wirtschaftsrat der CDU]].


== Karriere ==
== Karriere ==
(Quelle: <ref>[http://www.iwp.uni-koeln.de/de/Institut/Mitarbeiter/eekhoff-iwp.htm Institut für Wirtschaftspolitik Institut Mitarbeiter Eekhoff Kurz-Vita]</ref>)
*am 3. März 2013 verstorben
 
*seit Juni 2010 Mitglied im Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
*seit Juni 2010 Mitglied im Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
*2009 - Juni 2011 Präsident Präsident des vom Bund und dem Land NRW gegründeten Instituts für Mittelstandsförderung (IfM)
*2009 - Juni 2011 Präsident des vom Bund und dem Land NRW gegründeten Instituts für Mittelstandsförderung (IfM)
*2004 - 2006 Stellvertretender Vorsitzender der Kommission "Steuergesetzbuch" der [[Stiftung Marktwirtschaft]]
*2004 - 2006 Stellvertretender Vorsitzender der Kommission "Steuergesetzbuch" der [[Stiftung Marktwirtschaft]]
*seit 2003 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen
*seit 2003 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen
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*1998–2000 Stellvertretender Vorsitzender der „Reformkommission Soziale Marktwirtschaft“ (von der [[Bertelsmann Stiftung]], der [[Heinz Nixdorf Stiftung]] und der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]] berufen)
*1998–2000 Stellvertretender Vorsitzender der „Reformkommission Soziale Marktwirtschaft“ (von der [[Bertelsmann Stiftung]], der [[Heinz Nixdorf Stiftung]] und der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]] berufen)
*seit 1996 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstute e.V.
*seit 1996 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstute e.V.
*1995 - 2010 Vorstandsvorsitzender des Verbandes Rheinischer Haus. Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
*1995 - 2010 Vorstandsvorsitzender des Verbandes Rheinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
*1995 - 2010 Mitglied des "Kronberger Kreises"  der [[Stiftung Marktwirtschaft]], ab 2002 Sprecher
*1995 - 2010 Mitglied des "Kronberger Kreises"  der [[Stiftung Marktwirtschaft]], ab 2002 Sprecher
*seit 1995 Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln
*seit 1995 Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln
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*1971 Promotion in Bochum
*1971 Promotion in Bochum
*1964 - 1970 Studium der Volkswirtschaftslehre in Saarbrücken, Philadelphia und Bochum
*1964 - 1970 Studium der Volkswirtschaftslehre in Saarbrücken, Philadelphia und Bochum
Quelle: <ref>[http://www.iwp.uni-koeln.de/de/Institut/Mitarbeiter/eekhoff-iwp.htm Institut für Wirtschaftspolitik Institut Mitarbeiter Eekhoff Kurz-Vita]</ref>, <ref>[http://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Prof--Dr--Johann-Eekhoff-gestorben.html Botschafter gestorben INSM trauert um Prof. Johann Eekhoff], Website INSM, abgerufen am 19. März 2013</ref>




== Verbindungen / Netzwerke==
== Verbindungen / Netzwerke==
Eckhoff war zuletzt:
*Mitglied im Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
*Mitglied im Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
*bis 2010 Vorstandsvorsitzender des Verbandes Rheinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
*Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der [[Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen]]
*Vorsitzender des "Wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen" (Mitglieder und Förderer der Gesellschaft sind Interessenverbände, Unternehmen, Abgeordnete, Selbständige und Wissenschaftler)
*Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des [[Wirtschaftsrat der CDU]]
*Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des [[Wirtschaftsrat der CDU]]
*bis 2010 Sprecher des „Kronberger Kreises“ der  [[Stiftung Marktwirtschaft]]
*Botschafter der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]
*Botschafter der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]]
*Mitglied der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]]
*Mitglied der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]]
*Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V.
*Policy Fellow des [[Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit]]
*Mitglied des Stiftungsrates der VR-Bank Bonn
*bis 2010 Vorstandsvorsitzender des Verbandes Rheinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
*Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Wohnhilfe
*bis 2010 Sprecher des „Kronberger Kreises“ der [[Stiftung Marktwirtschaft]]
 
== Wirken ==
== Wirken ==
Generelle Beschreibung
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== Weiterführende Informationen ==
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== Einzelnachweise ==
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Aktuelle Version vom 13. Dezember 2018, 13:14 Uhr

Johann Eekhoff (*1941 in Bekzetelerfehn, Kreis Aurich, ✟ 3. März 2013), war Direktor des Institut für Wirtschaftspolitik (iwp) und des Instituts für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft (INWO), jeweils an der Universität zu Köln, sowie Direktor des Otto-Wolff-Instituts für Wirtschaftsforschung. Er betätigte sich in den neoliberalen Netzwerken Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (Botschafter) sowie Ludwig-Erhard-Stiftung (Mitglied) und war in der Stiftung Marktwirtschaft aktiv. Darüber hinaus war er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsrat der CDU.

Karriere

  • am 3. März 2013 verstorben
  • seit Juni 2010 Mitglied im Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
  • 2009 - Juni 2011 Präsident des vom Bund und dem Land NRW gegründeten Instituts für Mittelstandsförderung (IfM)
  • 2004 - 2006 Stellvertretender Vorsitzender der Kommission "Steuergesetzbuch" der Stiftung Marktwirtschaft
  • seit 2003 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen
  • 2001 - 2010 Mitglied im Consilium der Bundeszahnärztekammer
  • 1998–2000 Stellvertretender Vorsitzender der „Reformkommission Soziale Marktwirtschaft“ (von der Bertelsmann Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung und der Ludwig-Erhard-Stiftung berufen)
  • seit 1996 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstute e.V.
  • 1995 - 2010 Vorstandsvorsitzender des Verbandes Rheinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
  • 1995 - 2010 Mitglied des "Kronberger Kreises" der Stiftung Marktwirtschaft, ab 2002 Sprecher
  • seit 1995 Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln
  • 1991 - 1994 Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft
  • 1991 - 2008 Lehrtätigkeit an der ebs IMMOBILIENAKADEMIE
  • 1990 - 1994 außerplanmäßiger Professor an der Universität zu Köln
  • 1985 - 1990 Privatdozent an der Universität zu Köln
  • 1983 - 1991 Leiter der Abteilung Wohnungswesen im Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau
  • 1979 - 1983 Leiter der Planungsgruppe beim Ministerpäsidenten des Saarlandes
  • 1979 - 1984 Privatdozent an der Universität des Saarlandes
  • 1979 Habilitation an der Universität des Saarlandes
  • 1971 Promotion in Bochum
  • 1964 - 1970 Studium der Volkswirtschaftslehre in Saarbrücken, Philadelphia und Bochum

Quelle: [1], [2]


Verbindungen / Netzwerke

Eckhoff war zuletzt:

Wirken

Generelle Beschreibung

Fall A

Fall B

Zitate

Weiterführende Informationen

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