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Handelsblatt vom 28.09.2017, abgerufen am 28.05.2018</ref> | Handelsblatt vom 28.09.2017, abgerufen am 28.05.2018</ref> Auch [[Axel Börsch-Supan]] vom [[Munich Center for the Economics of Aging|MEA]] befürwortet eine Erhöhung.<ref>[https://www.mpg.de/11469276/rente-hintergruende Axel Börsch-Supan: Eine Regel für die Rente] Max-Planck-Gesellschaft, abgerufen am 28.05.2018</ref> Es steht somit eine Einflussnahme in diese Richtung zu befürchten. | ||
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Max-Planck-Gesellschaft, abgerufen am 28.05.2018</ref> Es steht somit eine Einflussnahme in diese Richtung zu befürchten. | |||
== Kurzdarstellung und Geschichte == | |||
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Ziel der Rentenkommission, lt. Eigendarstellung, ist es, Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab dem Jahr 2025 zu finden.<ref name="bmas">[http://www.bmas.de/DE/Presse/Meldungen/2018/rentenkommission-verlaesslicher-generationenvertrag-eingesetzt.html;jsessionid=E9A18542FBBF864CB81C93D477C6BFD0 Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" vorgestellt] BMAS-Webseite, abgerufen am 04.05.2018</ref>. Der Bericht soll bis März 2020 vorliegen. | |||
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Aktuelle Version vom 11. Juni 2018, 08:35 Uhr
| Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" | |
|---|---|
| [[Bild:<datei>|center]] | |
| Hauptsitz | |
| Gründung | 2018 |
| Tätigkeitsbereich | |
| Mitarbeiter | |
| Etat | |
| Webadresse | https://www.verlaesslicher-generationenvertrag.de/ |
In der Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" sind neben Parteivertretern jeweils einE VertreterIn der Gewerkschaften (DGB) und Arbeitgeber (BDA), sowie 3 WissenschaftlerInnen vertreten. Das Mitglied Gert G. Wagner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) forderte das Renteneintrittsalter auf bis zu 72 Jahren bis 2030 zu erhöhen. [1] Auch Axel Börsch-Supan vom MEA befürwortet eine Erhöhung.[2] Es steht somit eine Einflussnahme in diese Richtung zu befürchten.
Kurzdarstellung und Geschichte
Die Rentenkomission wurde im Mai 2018 eingerichtet, nachdem sich die CDU/CSU/SPD-Koalition sich im Koalitionsvertrag auf deren Einrichtung verständigt hatte.
Ziel der Rentenkommission, lt. Eigendarstellung, ist es, Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab dem Jahr 2025 zu finden.[3]. Der Bericht soll bis März 2020 vorliegen.
Organisationsstruktur und Personal
Mitglieder sind:
| Name | Partei | Weitere Funktionen |
|---|---|---|
| Gabriele Lösekrug-Möller (Vorsitzende) | SPD |
|
| Karl Schiewerling (Vorsitzender) | CDU |
|
| Annelie Buntenbach | ||
| Alexander Gunkel | ||
| Katja Mast | SPD |
|
| Hermann Gröhe | CDU |
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| Stephan Stracke | CSU |
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| Axel Börsch-Supan |
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| Simone Scherger |
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| Gert G. Wagner |
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(Stand: Mai 2018) Quelle: [3]
Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus

Einzelnachweise
- ↑ Peter Thelen: Die verschwiegenen Baustellen der Rentenpolitik Handelsblatt vom 28.09.2017, abgerufen am 28.05.2018
- ↑ Axel Börsch-Supan: Eine Regel für die Rente Max-Planck-Gesellschaft, abgerufen am 28.05.2018
- ↑ 3,0 3,1 Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" vorgestellt BMAS-Webseite, abgerufen am 04.05.2018