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von Max Bank

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Jürgen Stark verließ im September 2011 offiziell aus persönlichen Gründen das Direktorium, inoffiziell wegen Differenzen mit [[Jean-Claude Trichet]] auf Grund der Aufgabe von [[Monetarismus|monetaristischen]] Dogmen.<ref>[http://www.ftd.de/politik/international/:kolumne-wolfgang-muenchau-prinzipienreiterei-bis-in-den-abgrund/60103793.html Wolfgang Münchau - Prinzipienreiterei bis in den Abgrund] FTD vom 13.09.2011</ref>  
Jürgen Stark verließ im September 2011 offiziell aus persönlichen Gründen das Direktorium, inoffiziell wegen Differenzen mit [[Jean-Claude Trichet]] aufgrund der Aufgabe von [[Monetarismus|monetaristischer]] Dogmen.<ref>[http://www.ftd.de/politik/international/:kolumne-wolfgang-muenchau-prinzipienreiterei-bis-in-den-abgrund/60103793.html Wolfgang Münchau - Prinzipienreiterei bis in den Abgrund] FTD vom 13.09.2011</ref>  
Anfang Oktober 2011 gaben die 17 Euroländer grünes Licht für den Finanzsstaatssekretät [[Jörg Assmussen]] als Chefsvolkswirt der EZB <ref>[http://www.welt.de/wirtschaft/article13639667/Gruenes-Licht-fuer-Joerg-Asmussen-als-EZB-Chefvolkswirt.html Grünes Licht für Jörg Asmussen als EZB-Chefvolkswirt], Welt vom 3.10.2010</ref>.
Anfang Oktober 2011 gaben die 17 Euroländer grünes Licht für den Finanzsstaatssekretät [[Jörg Assmussen]] als Chefsvolkswirt der EZB <ref>[http://www.welt.de/wirtschaft/article13639667/Gruenes-Licht-fuer-Joerg-Asmussen-als-EZB-Chefvolkswirt.html Grünes Licht für Jörg Asmussen als EZB-Chefvolkswirt], Welt vom 3.10.2010</ref>.
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Der [[Europäischer Zentralbankrat|Europäische Zentralbankrat]] ist das wichtigste Beschlussorgan der EZB. Er umfasst
Der [[Europäischer Zentralbankrat|Europäische Zentralbankrat]] ist das wichtigste Beschlussorgan der EZB. Er umfasst
*die sechs Mitglieder des Direktoriums sowie
*die sechs Mitglieder des Direktoriums sowie
*die Präsidenten der nationalen Zentralbanken der 17 Länder des Euroraums.
*die Präsidenten der nationalen Zentralbanken der 17 Eurostaaten.
 
== Aufgaben ==
== Aufgaben ==


Die Grundlegende Aufgaben der EZB sind gemäß [http://dejure.org/gesetze/AEUV/127.html Artikel 127 Absatz 2 des AEU Vertrages] die Geldpolitik des Euro-Währungsgebiets festzulegen und auszuführen, Devisengeschäfte durchzuführen, die offiziellen Währungsreserven der Mitgliedstaaten zu halten und zu verwalten und  das reibungslose Funktionieren der Zahlungssysteme zu fördern. Daneben hat die EZB die Aufgabe wirtschaftliche Statistiken über den Euroraum zu erstellen und die Banken zu beaufsichtigen <ref>[http://www.ecb.int/ecb/orga/tasks/html/index.de.html Aufgabenbeschreibung auf der Webseite der EZB]</ref>.
Die grundlegende Aufgaben der EZB sind gemäß [http://dejure.org/gesetze/AEUV/127.html Artikel 127 Absatz 2 des AEU Vertrages] die Geldpolitik des Euro-Währungsgebiets festzulegen und auszuführen, Devisengeschäfte durchzuführen, die offiziellen Währungsreserven der Mitgliedstaaten zu halten und zu verwalten und  das reibungslose Funktionieren der Zahlungssysteme zu fördern. Daneben hat die EZB die Aufgabe wirtschaftliche Statistiken über den Euroraum zu erstellen und die Banken zu beaufsichtigen <ref>[http://www.ecb.int/ecb/orga/tasks/html/index.de.html Aufgabenbeschreibung auf der Webseite der EZB]</ref>.


=== Geldpolitik ===
=== Geldpolitik ===


Die Hauptaufgabe der EZB ist es den Banken Geld (mit Wertpapieren als Sicherheit) zu leihen und dadurch die Geldmenge und Inflation zu steuern. Als Bedingung für die Beteiligung an dem Verfahren verlangt die EZB eine Mindestreserve von den Banken. Die Mindestreserve beträgt 2% der Geldmenge, welche bei den Banken in Form von Sichteinlagen (d.h. Konten) angelegt wurde.  
Die Hauptaufgabe der EZB besteht darin, den Banken Geld (mit Wertpapieren als Sicherheit) zu leihen und dadurch die Geldmenge und Inflation zu steuern. Als Bedingung für die Beteiligung an dem Verfahren verlangt die EZB eine Mindestreserve von Seiten der Banken. Die Mindestreserve beträgt 2% der Geldmenge, die bei den Banken in Form von Sichteinlagen (d.h. Konten) angelegt wurde.  


==== Offenmarktgeschäfte ====
==== Offenmarktgeschäfte ====


Bei den sogenannten Offenmarktgeschäften  trifft der [[EZB-Rat]] sich einmal im Monat um auf Grund von makroökonomischer Analysen ihres Expertenteams die [[Leitzins]]en, welche den [[Tagesgeldzinssatz]](der Tagesgeldszinssatz ist der Zinssatz mit dem sich die Banken gegenseitih Geld leihen) bestimmen, mit einfacher Mehrheit festzulegen. Wobei die Leitzinsen sich aus Einlagenzinssatz (der Zinssatz für kurzfristig angelegtes Geld der Banken) als Untergrenze und Spitzenfazilitätszinssatz (der Zinssatz für kurzfristig von den Banken von der EZB geliehenes Geld) als Obergrenze zusammen setzen und der Hauptrefinanzierungszinssatz liegt ungefähr in der Mitte. Der Hauptrefinanzierungszinssatz ist der, welcher in den Medien als [[Leitzins]] veröffentlicht wird.
Bei den sogenannten Offenmarktgeschäften  trifft sich der [[EZB-Rat]] einmal im Monat um anhand makroökonomischer Analysen seines Expertenteams mit einfacher Mehrheit die [[Leitzins]]en festzulegen, aus denen sich der [[Tagesgeldzinssatz]] ergibt. Die Leitzinsen setzen sich aus dem Einlagenzinssatz als Untergrenze und dem Spitzenfazilitätszinssatz als Obergrenze zusammen; Ersterer ist der Zinssatz für kurzfristig angelegtes Geld der Banken, Letzerer derjenige für kurzfristig von der EZB geliehenes Geld. Ungefähr in der Mitte dieser beiden Zinssätze liegt der Hauptrefinanzierungszinssatz, zu dem sich die Banken refinanzieren und der in den Medien als [[Leitzins]] bezeichnet wird.


Der Hauptrefinanzierungszinssatz wird wöchentlich bestimmt. Dabei gibt die EZB den vom EZB-Rat festgelegten Mindeszinssatz vor und in einer Art Auktion können die Banken einen Zinssatz bieten zu dem sie eine angegebene Geldmenge leihen möchten (wobei sie der EZB dafür Wertpapiere geben). Nach Eingang der Gebote bestimmt die EZB einen marginalen Zinssatz. Banken die einen Zinssatz über dem marginalen Zinssatz geboten haben, bekommen die gesamte gewünschte Geldmenge. Die Banken die den marginalen Zinssatz geboten haben, bekommen Geld nach einem gewissen Kontigent zugeteilt und der Rest geht leer aus. Dieses Verfahren wird als Zinstender bezeichnet und der Hauptrefinanzierungszinssatz ist der marginale Zinssatz.Im Zuge der [[Welt-Finanzkrise]] ist die EZB 2008 allerdings zum Mengentender-Verfahren übergegangen um die nötige Liquidität zur Verfügung zu stellen, da auf Grund des Misstrauens die Banken sich Gegenseitig kein Geld mehr geliehen haben. Bei Mengentender-Verfahren bekommen zu einem vorher festgelegten Zinssatz (dem Hauptrefinanzierungszinstaz) alle Banken die verlangte Geldmenge.<ref>[[Olivier Blanchard]], Gerhard Illing: Makroökonomie. 5. aktualisierte und erweiterte Auflage. Pearson Studium, München u. a. 2008</ref><ref name="ecbpropaganda">[http://www.ecb.int/pub/pdf/other/price_stability_web_2011de.pdf?d437ce8213eb510d5ec7f8bb6f13b5ed  Preisstabilität:Warum ist sie für dich wichtig?], ecb 2011 </ref>
Der Hauptrefinanzierungszinssatz wird wöchentlich bestimmt. Dabei gibt die EZB den vom EZB-Rat festgelegten Mindeszinssatz vor und in einer Art Auktion können die Banken einen Zinssatz bieten zu dem sie eine angegebene Geldmenge leihen möchten (wobei sie der EZB dafür Wertpapiere geben). Nach Eingang der Gebote bestimmt die EZB einen marginalen Zinssatz. Banken die einen Zinssatz über dem marginalen Zinssatz geboten haben, bekommen die gesamte gewünschte Geldmenge. Die Banken die den marginalen Zinssatz geboten haben, bekommen Geld nach einem gewissen Kontigent zugeteilt und der Rest geht leer aus. Dieses Verfahren wird als Zinstender bezeichnet und der Hauptrefinanzierungszinssatz ist der marginale Zinssatz.Im Zuge der [[Welt-Finanzkrise]] ist die EZB 2008 allerdings zum Mengentender-Verfahren übergegangen um die nötige Liquidität zur Verfügung zu stellen, da auf Grund des Misstrauens die Banken sich Gegenseitig kein Geld mehr geliehen haben. Bei Mengentender-Verfahren bekommen zu einem vorher festgelegten Zinssatz (dem Hauptrefinanzierungszinstaz) alle Banken die verlangte Geldmenge.<ref>[[Olivier Blanchard]], Gerhard Illing: Makroökonomie. 5. aktualisierte und erweiterte Auflage. Pearson Studium, München u. a. 2008</ref><ref name="ecbpropaganda">[http://www.ecb.int/pub/pdf/other/price_stability_web_2011de.pdf?d437ce8213eb510d5ec7f8bb6f13b5ed  Preisstabilität:Warum ist sie für dich wichtig?], ecb 2011 </ref>
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==== Ziele der Geldpolitik im Lissabon-Vertrag ====
==== Ziele der Geldpolitik im Lissabon-Vertrag ====


Nach [http://www.flegel-g.de/lissabon/Protokoll4.html Protokoll 4 des Anhanges] des [[Lissabon Vertrag]]es hat die EZB das vorangige Ziel für die Preisstabilität zu sorgen. Erst danach unterstützt die EZB durch die Gelpolitik wirtschaftliche Entwicklung und somit auch die Beschäftigung in der EU.
Nach Art. 2 [http://www.flegel-g.de/lissabon/Protokoll4.html Protokoll 4 des Anhanges] zum [[Lissabon Vertrag]]es ist das vorrangige Ziel der EZB, die Preisstabilität zu gewährleisten. Zwar soll sie auch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung in der Union unterstützen, darf dies aber nur, sofern dadurch nicht Preisstabilität beeinträchtigt wird.
 


==== Ratingagenturen und die Geldpolitik ====
==== Ratingagenturen und die Geldpolitik ====

Version vom 20. Oktober 2011, 08:58 Uhr

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Europäische Zentralbank EZB
Hauptsitz Frankfurt a.M.
Gründung
Tätigkeitsbereich
Mitarbeiter
Etat
Webadresse www.ecb.int

Organisationsstruktur und Personal

Direktorium

(Stand: Juni 2011), Quelle:[1]

Personalien

Jürgen Stark verließ im September 2011 offiziell aus persönlichen Gründen das Direktorium, inoffiziell wegen Differenzen mit Jean-Claude Trichet aufgrund der Aufgabe von monetaristischer Dogmen.[2] Anfang Oktober 2011 gaben die 17 Euroländer grünes Licht für den Finanzsstaatssekretät Jörg Assmussen als Chefsvolkswirt der EZB [3].

EZB-Rat

Der Europäische Zentralbankrat ist das wichtigste Beschlussorgan der EZB. Er umfasst

  • die sechs Mitglieder des Direktoriums sowie
  • die Präsidenten der nationalen Zentralbanken der 17 Eurostaaten.

Aufgaben

Die grundlegende Aufgaben der EZB sind gemäß Artikel 127 Absatz 2 des AEU Vertrages die Geldpolitik des Euro-Währungsgebiets festzulegen und auszuführen, Devisengeschäfte durchzuführen, die offiziellen Währungsreserven der Mitgliedstaaten zu halten und zu verwalten und das reibungslose Funktionieren der Zahlungssysteme zu fördern. Daneben hat die EZB die Aufgabe wirtschaftliche Statistiken über den Euroraum zu erstellen und die Banken zu beaufsichtigen [4].

Geldpolitik

Die Hauptaufgabe der EZB besteht darin, den Banken Geld (mit Wertpapieren als Sicherheit) zu leihen und dadurch die Geldmenge und Inflation zu steuern. Als Bedingung für die Beteiligung an dem Verfahren verlangt die EZB eine Mindestreserve von Seiten der Banken. Die Mindestreserve beträgt 2% der Geldmenge, die bei den Banken in Form von Sichteinlagen (d.h. Konten) angelegt wurde.

Offenmarktgeschäfte

Bei den sogenannten Offenmarktgeschäften trifft sich der EZB-Rat einmal im Monat um anhand makroökonomischer Analysen seines Expertenteams mit einfacher Mehrheit die Leitzinsen festzulegen, aus denen sich der Tagesgeldzinssatz ergibt. Die Leitzinsen setzen sich aus dem Einlagenzinssatz als Untergrenze und dem Spitzenfazilitätszinssatz als Obergrenze zusammen; Ersterer ist der Zinssatz für kurzfristig angelegtes Geld der Banken, Letzerer derjenige für kurzfristig von der EZB geliehenes Geld. Ungefähr in der Mitte dieser beiden Zinssätze liegt der Hauptrefinanzierungszinssatz, zu dem sich die Banken refinanzieren und der in den Medien als Leitzins bezeichnet wird.

Der Hauptrefinanzierungszinssatz wird wöchentlich bestimmt. Dabei gibt die EZB den vom EZB-Rat festgelegten Mindeszinssatz vor und in einer Art Auktion können die Banken einen Zinssatz bieten zu dem sie eine angegebene Geldmenge leihen möchten (wobei sie der EZB dafür Wertpapiere geben). Nach Eingang der Gebote bestimmt die EZB einen marginalen Zinssatz. Banken die einen Zinssatz über dem marginalen Zinssatz geboten haben, bekommen die gesamte gewünschte Geldmenge. Die Banken die den marginalen Zinssatz geboten haben, bekommen Geld nach einem gewissen Kontigent zugeteilt und der Rest geht leer aus. Dieses Verfahren wird als Zinstender bezeichnet und der Hauptrefinanzierungszinssatz ist der marginale Zinssatz.Im Zuge der Welt-Finanzkrise ist die EZB 2008 allerdings zum Mengentender-Verfahren übergegangen um die nötige Liquidität zur Verfügung zu stellen, da auf Grund des Misstrauens die Banken sich Gegenseitig kein Geld mehr geliehen haben. Bei Mengentender-Verfahren bekommen zu einem vorher festgelegten Zinssatz (dem Hauptrefinanzierungszinstaz) alle Banken die verlangte Geldmenge.[5][6]

Ziele der Geldpolitik im Lissabon-Vertrag

Nach Art. 2 Protokoll 4 des Anhanges zum Lissabon Vertrages ist das vorrangige Ziel der EZB, die Preisstabilität zu gewährleisten. Zwar soll sie auch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung in der Union unterstützen, darf dies aber nur, sofern dadurch nicht Preisstabilität beeinträchtigt wird.


Ratingagenturen und die Geldpolitik

Die Wertpapiere, welche die EZB von den Banken als Sicherheit nimmt, werden nach den Ratings der Ratingagenturen, bewertet. D.h. wenn die Staatsanleihen von den Ratingagenturen niedriger bewertet werden, werden sie von der EZB nur noch mit Abschlägen als Sicherheit für die Vergabe von Geld an die Banken akzeptiert[7].

Kritik an der Gelpolitik der EZB

Nach einer Studie des Ökonomie-Professors Jörg Bibow im Auftrag der Hans Böckler Stiftung im Jahre 2011 senkt die EZB die Leitzinsen, im Gegensatz zu anderen Notenbanken, meist zu spät wenn die Konjunktur strauchelt und erhöht sie wieder zu früh, wenn sich die Konjunktur noch nicht richtig erholt hat [8].

Der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman meint, dass die Fixierung der EZB auf eine Gesamt-Inflationsrate von 2 % im gesamten Euroraum zu Lasten der Peripherieländer geht [9].

Kritik an den als von der EZB als Sicherheiten angenommenen Wertpapieren

Nach einer Studie des DGB hat die EZB von 1999 (unter 10%) bis zum Jahre 2010 (über 60 %) immer mehr toxische Papiere als Sicherheiten bei den Wertpapieren akzeptiert. Wohingegen der Anteil von Staatspapieren und ähnlichem von ca 50 % auf unter 20 % gefallen ist. Das heißt das die Banken die EZB benutzt haben, um für „nicht marktfähigen Sicherheiten“ problemlos an billiges Geld zu kommen.[10]

Seitenwechsel

Einzelnachweise

  1. ↑ EZB-Das Direktorium abgerufen am 27.06.11
  2. ↑ Wolfgang Münchau - Prinzipienreiterei bis in den Abgrund FTD vom 13.09.2011
  3. ↑ Grünes Licht für Jörg Asmussen als EZB-Chefvolkswirt, Welt vom 3.10.2010
  4. ↑ Aufgabenbeschreibung auf der Webseite der EZB
  5. ↑ Olivier Blanchard, Gerhard Illing: Makroökonomie. 5. aktualisierte und erweiterte Auflage. Pearson Studium, München u. a. 2008
  6. ↑ Preisstabilität:Warum ist sie für dich wichtig?, ecb 2011
  7. ↑ Lucas Zeise, Das Ende der Party, 2008, PapyRossa Verlag, S. 162
  8. ↑ EZB: Konjunktur bleibt aussen vor, Böckler Impuls Ausgabe 12/2011
  9. ↑ European Inflation Targets, Paul Krugmann Blog, 18.01.2011
  10. ↑ Krise in Europa EZB im Dienste der Banken, nicht der Staaten, wirtschaftspolitik – standpunkte 03|2011 , arbeiterkammer wien
  11. ↑ Kanzlerin beruft Issings Expertengruppe Spiegel-online, 28. Oktober 2008, abgerufen am 14.05.2010