REPUBLIK 21
| Denkfabrik R21 | |
|---|---|
| Hauptsitz | Baiersburger Straße 25, München |
| Gründung | |
| Tätigkeitsbereich | Denkfabrik |
| Mitarbeiter | |
| Etat | |
| Webadresse | denkfabrik-r21.de |
Die Denkfabrik R21 bezeichnet sich als Thinktank für neue bürgerliche Politik, der sich für einen schlanken Staat und einen weltoffenen Patriotismus einsetzt.[1] Als vermeintliche Gefahren werden genannt: Woke Identitätspolitik, ausufernder Sozialstaat und Regulierungen. Der Vorsitzende Andreas Rödder hat Verständnis für den Kulturkampf der MAGA-Bewegung und lehnt eine Brandmauer gegenüber AfD ab und plädiert sogar dafür, im Falle einer CDU-Minderheitsregierung mit ihr abzustimmen.[2][3]
Verhältnis zur AfD
Der Vorsitzende Rödder lehnt eine Brandmauer gegenüber der AfD ab und plädiert sogar dafür, im Falle einer Minderheitsregierung mit ihr abzustimmen.[4] Problematisch wäre es erst, wenn sich die CDU offiziell von der AfD tolerieren ließe und dafür Absprachen eingehen würde; das wäre eine rote Linie.[5]
Vorstand
Der Vorstand besteht aus
- Andreas Rödder (Leiter), ehem. Vorsitzender der CDU-Grundwertekommission[6], Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mitglied im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident der Stresemann-Gesellschaft
- Kristina Schröder (Stellv. Leiterin), selbständige Unternehmensberaterin, Publizistin und Kolumnistin bei der WELT, Botschafterin bei der INSM, ehem. CDU-Politikerin (MdB, Bundesministerin für Familie) und Vorsitzende des Kuratoriums der Union Academy der CDU Hessen
Einzelnachweise
- ↑ Mission, denkfabrik-r21.de, abgerufen am 08.04.2026
- ↑ AfD kleinkriegen? „Sicher nicht, indem man sie hinter einer Brandmauer quarantänisiert, denkfabrik-r21.de vom 26.02.2026, abgerufen am 08.04.2026
- ↑ Umgang mit Rechtspopulisten, stern.de vom 19.09.2023, abgerufen am 08.04.2026
- ↑ Umgang mit Rechtspopulisten, stern.de vom 19.09.2023, abgerufen am 08.04.2026
- ↑ Umgang mit Rechtspopulisten, stern.de vom 19.09.2023, abgerufen am 08.04.2026
- ↑ Chef der Grundwertekommission tritt zurück, sueddeutsche.de vom 27.09.2023, abgerufen am 09.04.2026