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von Felix Duffy

European Systemic Risk Board

European Systemic Risk Board (ESRB)
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Hauptsitz Eurotower, Kaiserstr. 29, 60311 Frankfurt am Main
Gründung 2011
Tätigkeitsbereich Überwachung und Bewertung von Systemrisiken des EU-Finanzsytems
Mitarbeiter <text>
Etat <text>
Webadresse www.esrb.europa.eu

Der European Systemic Risk Board (ESRB) ist Teil des European System of Financial Supervision (ESFS), das die Überwachung des Finanzsystems der EU sicherstellen soll. Die deutsche Bezeichnung lautet: Europäischer Ausschuss für Systemrisiken.


Kurzdarstellung und Geschichte

Der ESRB ist auf Empfehlung einer Kommission unter Vorsitz von Jacques de Larosiere zu Jahresbeginn 2011 gegründet worden.

Das ESFS umfasst neben dem ESRB:

Aufgabe des bei der Europäischen Zentralbank (EZB) angesiedelten ESRB ist es, in normalen Zeiten die Systemrisiken zu überwachen und zu bewerten, um die Gefahr des Ausfallrisikos von Systemkomponenten zu begrenzen und die Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems gegen Schocks zu stärken. Der ESRB ist befugt, Warnungen und Empfehlungen an EU-Institutionen, nationale Regierungen und Aufsichtsbehörden auszusprechen, die die Adressaten beachten und umsetzen sollen.

Quelle: Website ESRB und [1]

Organisationsstruktur und Personal

General Board

Stimmberechtigte Mitglieder sind:

  • Präsident und Vizepräsident Europäische Zentralbank (EZB)
  • Präsidenten der Zentralbanken der Mitgliedsstaaten
  • ein Mitglied der Europäischen Kommission
  • Präsident der EBA
  • Präsident der EIOPA
  • Präsident der ESMA
  • Vorsitzender und zwei Stellv. Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats Advisory Sientific Committee (ASC)
  • Vorsitzender des Technischen Beirats "Advisory Technical Committee" (ATC)


ESRB Advisory Scientific Committee (Wissenschaftlicher Beirat)

Marco Pagano Vorsitzender University of Napoli Federico II
André Sapir Vize-Vorsitzender Universite Libre de Bruxelles
Martin Hellwig Vize-Vorsitzender
Leszek Balcerowicz
Claudia M. Buch
Dario Focarelli ANIA – Italian Association of Insurance Companies
Alberto Giovannini Unifortune Asset Management SGR SpA
Daniel Gros Think Tank Centre for European Policy Studies (CEPS), Direktor
Andreas Ittner Österreichische Nationalbank

Weitere Mitglieder: Viral V. Acharya, Arnoud Boot, Markus K. Brunnermeier, Richard Portes, Dirk Schoenmaker, Ieke van den Burg, Charles Wyplosz

(Stand: September 2014) Quelle: [3]

Einflussnahme und Lobbystrategien

Welche Ansatzpunkte haben Interessengruppen, um das Verhalten der Institution zu beeinflussen?

Seitenwechsler

Falls vorhanden

Schnittstellen

Wo treffen sich Mitarbeiter der Institution mit Lobbyisten und Wirtschaftsvertretern

Fallstudien und Kritik

genauere Recherchen zu einzelnen Projekten, Gesetzen etc.

Weiterführende Informationen

  • …


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