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von Felix Duffy

Johann Eekhoff

Johann Eekhoff (*1941 in Bekzetelerfehn, Kreis Aurich), ist Direktor des Institut für Wirtschaftspolitik (iwp) und des Instituts für Wohnungsrecht und Wohnungswirtschaft (INWO), jeweils an der Universität zu Köln, sowie Direktor des Otto-Wolff-Instituts für Wirtschaftsforschung. Er betätigt sich in den neoliberalen Netzwerken Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (Botschafter) sowie Ludwig-Erhard-Stiftung (Mitglied) und war in der Stiftung Marktwirtschaft aktiv. Darüber hinaus ist er Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsrat der CDU.

Karriere

  • seit Juni 2010 Mitglied im Beirat für Fragen des gewerblichen Mittelstandes und der Freien Berufe beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
  • 2009 - Juni 2011 Präsident des vom Bund und dem Land NRW gegründeten Instituts für Mittelstandsförderung (IfM)
  • 2004 - 2006 Stellvertretender Vorsitzender der Kommission "Steuergesetzbuch" der Stiftung Marktwirtschaft
  • seit 2003 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen
  • 2001 - 2010 Mitglied im Consilium der Bundeszahnärztekammer
  • 1998–2000 Stellvertretender Vorsitzender der „Reformkommission Soziale Marktwirtschaft“ (von der Bertelsmann Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung und der Ludwig-Erhard-Stiftung berufen)
  • seit 1996 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstute e.V.
  • 1995 - 2010 Vorstandsvorsitzender des Verbandes Rheinischer Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
  • 1995 - 2010 Mitglied des "Kronberger Kreises" der Stiftung Marktwirtschaft, ab 2002 Sprecher
  • seit 1995 Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln
  • 1991 - 1994 Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft
  • 1991 - 2008 Lehrtätigkeit an der ebs IMMOBILIENAKADEMIE
  • 1990 - 1994 außerplanmäßiger Professor an der Universität zu Köln
  • 1985 - 1990 Privatdozent an der Universität zu Köln
  • 1983 - 1991 Leiter der Abteilung Wohnungswesen im Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau
  • 1979 - 1983 Leiter der Planungsgruppe beim Ministerpäsidenten des Saarlandes
  • 1979 - 1984 Privatdozent an der Universität des Saarlandes
  • 1979 Habilitation an der Universität des Saarlandes
  • 1971 Promotion in Bochum
  • 1964 - 1970 Studium der Volkswirtschaftslehre in Saarbrücken, Philadelphia und Bochum

Quelle: [1]


Verbindungen / Netzwerke


Wirken

Generelle Beschreibung

Fall A

Fall B

Zitate

Weiterführende Informationen

Einzelnachweise