Fraunhofer-Gesellschaft: Unterschied zwischen den Versionen
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| Hauptsitz | |
| Lobbybüro | |
| Lobbybüro EU | |
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Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. ist ein eingetragener Verein mit rund 32.000 Mitarbeitenden und zählt zu den größten Forschungseinrichtungen Deutschlands. [1] Im Lobbyregister fällt sie durch ihre Vergleichsweisen hohen Lobbyaufwendungen von 8.7 Millionen Euro im Jahr 2024 auf. [2] Laut ihrer Website, sei das Alleinstellungsmerkmal der Fraunhofer-Gesellschaft der hohe Anteil an Wirtschaftserträgen, der ein Garant sei für die enge Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Industrie und die stetige Marktorientierung der Fraunhofer-Forschung. [1] Da die Fraunhofer-Gesellschaft einen eigenen Arbeitsbereich für Wissenschaftspolitik unterhält, dessen Ziel es ist‚ "Expertenwissen und Empfehlungen an die Politik zu vermitteln", ist sie als Lobbyakteur relevant. [3]
Inhaltsverzeichnis
Organisation und Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist seit 1949 als gemeinnütziger Verein organisiert. Die Organisationsstruktur ist hier einsehbar.
Vorstand und Senat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Vorstand der Fraunhofer Gesellschaft wird durch den Senat berufen, beraten und beaufsichtigt. Er hat weitreichende Befugnisse, einschließlich:
- Festlegung der strategischen Grundzüge der Gesellschaft
- Bestimmung eines kohärenten Forschungportfolio der Institute
- Aufstellung des Wirtschaftsplans einschließlich der Finanzplanung
- weitere Aufgaben und Befugnisse
Viele Entscheidungen können jedoch nur durch die Zustimmung des Senats getroffen werden. Darunter:
- die Grundzügen der Wissenschafts- und Forschungsstrategie
- die Grundsätze über die Verwendung von Erträgen aus der Vertragsforschung und aus Lizenzgebühren
- die Grundsätzen über die Annahme und Verwendung von Erträgen die nicht mit öffentlichen Mitteln erworben wurden
- [Entscheidungen]
- weitere Zustimmungspflichtige Entscheidungen
Senat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Senat besteht aus 26 Mitgliedern, davon sind:
- 7 vom Bund und Ländern entsandt
- 3 vom Wissenschaftlich-Technischen Rat entsandt und
- 16 aus der Wirtschaft, öffentlichen Leben und Wissenschaft die von den Mitgliedern der Gesellschaft gewählt werden [4]
Von den 16 Mitgliedern aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft können 11 Unternehmen zugeordnet werden. Zu diesen gehören unter anderem die Vorstandsvorsitzenden der BMW AG, der Volkswagen AG, der Porsche AG und der Siemens AG sowie die Präsidentin des Verband der Automobilindustrie, Hildegard Müller, die zudem den Senatsvorsitz der Fraunhofer-Gesellschaft innehat. [4]
Laut dem Lobbyregister hat die Fraunhofer-Gesellschaft 1.186 Mitglieder, davon 1.142 natürliche Personen und 44 juristische Personen (Stand: 31.12.2024). Es ist nicht transparent, wer diese Mitglieder sind. [2]
Arbeitsbereich Wissenschaftspolitik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Fraunhofer-Gesellschaft verfügt über eine eigene Einrichtung für Wissenschaftspolitik. Laut eigenen Angaben zielt dieser Bereich darauf ab, „alle relevanten politischen Entwicklungen im Blick zu haben“ sowie „Expertenwissen und Empfehlungen an die Politik zu vermitteln“. [3] Dieses Selbstverständnis geht über ein klassisches Verständnis von Wissenschaftspolitik hinaus, wie es etwa von der Allianz der Wissenschaftsorganisationen praktiziert wird. Die Allianz ist ein Zusammenschluss zentraler Wissenschaftsorganisationen in Deutschland, darunter auch die Fraunhofer-Gesellschaft, mit dem Ziel, gemeinsame wissenschaftspolitische Positionen gegenüber politischen Entscheidungsträger:innen zu kommunizieren. In diesem Rahmen nimmt sie regelmäßig Stellung zu Fragen der Forschungsförderung und der strukturellen Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems.[5]
Der Arbeitsbereich Wissenschaftspolitik der Fraunhofer-Gesellschaft ist vor diesem Hintergrund besonders, da er einen Teil seiner Arbeit ausdrücklich der direkten Kommunikation von Forschungsergebnissen. Der Arbeitsbereich Wissenschaftspolitik der Fraunhofer-Gesellschaft ist vor diesem Hintergrund besonders, da er einen Teil seiner Arbeit ausdrücklich der direkten Kommunikation von Forschungsergebnissen widmet. Darüber hinaus formuliert er Stellungnahmen zu einer Vielzahl politischer Themen, die sich an politische Entscheidungsträger:innen richten.“
Geleitet wird der Arbeitsbereich seit April 2025 von Lisa Schwietzke, die zuvor Referentin im BMBF gewesen ist und 6 Jahre als Mitarbeiterin und später Leiterin der Abgebordnetenbüros von Ria Schröder (FDP) und Katja Suding (FDP) gearbeitet hat.
Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Fraunhofer-Gesellschaft gibt ein jährliches Finanzvolumen von 3,6 Mrd. € an, wovon 3,1 Mrd. € auf Vertragsforschung entfallen. [6] Im Jahr 2024 wurden 867 Mio € durch Vertragsforschung mit der Wirtschaft eingenommen.[6] Laut dem DFG-Förderatlas wurden in den Jahren 2021–2022 rund 33–35 % der Drittmitteleinnahmen aus der Wirtschaft generiert. Bei anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen liegt der Anteil an nichtstaatlicher Finanzierung dar üblicherweise zwischen 3 % und 10 %.
Lobbyrelevant[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Auffällig ist, dass die Fraunhofer-Gesellschaft im Vergleich zu anderen Forschungseinrichtungen sehr hohe Lobbyaufwendungen hat. Laut dem Lobbyregister beliefen sich die Lobbyausgaben der Gesellschaft im Jahr 2024 auf fast 8,7 Millionen Euro, was ihr den 6. Platz unter allen im Lobbyregister verzeichneten Akteuren einbrachte. [2]
Die 10 Topspender der SPD in den Jahren 2020-2024 waren:
| Forschungseinrichtung | jährliche Gesamtmittel in Mrd € | Lobbyaufwendungen in Mio € | Vollzeitäquivalente für Lobbyarbeit | Anzahl an Stellungnahmen | |
| Fraunhofer-Gesellschaft | 3,4 | bis 8,7 | 44,3 | 40 | |
| Max-Planck-Gesellschaft | 2,9 | bis 0,7 | 2,6 | 21 | |
| Hermann-von-Helmholtz-Gemeinsschaft | 6,3 (2023) | bis 0,6 | 3,3 | 18 | |
| Leibniz-Gemeinschaft | 2,2 | bis 0,5 | 2,5 | 19 |
Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus[Quelltext bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ 1,01,1 Fraunhofer-Gesellschaft Überblick, www.fraunhofer.de, abgerufen am 18.12.25
- ↑ 2,02,12,22,3 Fraunhofer-Gesellschaft im Lobbyregister, www.lobbyregister.bundestag.de, abgerufen am 18.12.25
- ↑ 3,03,1 Fraunhofer-Gesellschaft Arbeitsbereich Wissenschaftspolitik, www.fraunhofer.de, abgerufen am 17.06.25
- ↑ 4,04,1 Senatsmitglieder www.fraunhofer.de, abgerufen am 18.12.25
- ↑ ttps://www.allianz-der-wissenschaftsorganisationen.de/ueber-die-allianz/ Allianz der Wissenschaftsorganisationen, www.allianz-der-wissenschaftsorganisationen.de, abgerufen am 18.12.25
-
↑ 6,06,1 Referenzfehler: Es ist ein ungültiger
<ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namensFraunhoferwurde kein Text angegeben. - ↑ Jahresbericht Max-Planck-Gesellschaft, www.lobbyregister.bundestag.de, abgerufen am 18.12.25
- ↑ Leibniz-Gemeinschaft im Lobbyregister 2024, abgerufen am 18.12.25
- ↑ Max-Planck-Gesellschaft im Lobbyregister 2024, abgerufen am 18.12.25
- ↑ Helmholtz-Gemeinschaft im Lobbyregister 2024, abgerufen am 18.12.25
- ↑ Helmholtz-Gemeinschaft Zahlen und Fakten,www.helmholtz.de, abgerufen am 18.12.25
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Im Lobbyregister fällt sie durch ihre Vergleichsweisen hohen Lobbyaufwendungen von 8.7 Millionen Euro im Jahr 2024 auf. <ref name = "Fraunhofer-Lobbyregister">[https://www.lobbyregister.bundestag.de/suche/R001203/68845?backUrl=%2Fsuche%3Fq%3DFraunhofer-Gesellschaft%26pageSize%3D25%26sort%3DRELEVANCE_DESC Fraunhofer-Gesellschaft im Lobbyregister], www.lobbyregister.bundestag.de, abgerufen am 18.12.25</ref> Laut ihrer Website, sei das Alleinstellungsmerkmal der Fraunhofer-Gesellschaft der hohe Anteil an Wirtschaftserträgen, der ein Garant sei für die enge Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Industrie und die stetige Marktorientierung der Fraunhofer-Forschung. <ref name=“Fraunhofer“/>
Da die Fraunhofer-Gesellschaft einen eigenen Arbeitsbereich für Wissenschaftspolitik unterhält, dessen Ziel es ist‚ "Expertenwissen und Empfehlungen an die Politik zu vermitteln", ist sie als Lobbyakteur relevant. <ref name = "Wissenschaftspolitik">[https://www.fraunhofer.de/de/ueber-fraunhofer/wissenschaftspolitik.html Fraunhofer-Gesellschaft Arbeitsbereich Wissenschaftspolitik], www.fraunhofer.de, abgerufen am 17.06.25 </ref>
==Organisation und Struktur==
Die Fraunhofer-Gesellschaft ist seit 1949 als gemeinnütziger Verein organisiert. Die Organisationsstruktur ist [https://www.fraunhofer.de/de/ueber-fraunhofer/profil-struktur/organe-gremien.html hier] einsehbar.
[[Datei:Organisationsstruktur-der Fraunhofer-Gesellschaft.jpg|mini|[https://www.fraunhofer.de/de/ueber-fraunhofer/profil-struktur/organe-gremien.html Organisationsstruktur] der Fraunhofer Gesellschaft]]
==== Vorstand und Senat ====
Der Vorstand der Fraunhofer Gesellschaft wird durch den Senat berufen, beraten und beaufsichtigt. Er hat weitreichende Befugnisse, einschließlich:
* Festlegung der strategischen Grundzüge der Gesellschaft
* Bestimmung eines kohärenten Forschungportfolio der Institute
* Aufstellung des Wirtschaftsplans einschließlich der Finanzplanung
* weitere [https://www.fraunhofer.de/content/dam/zv/de/ueber-fraunhofer/Satzung-der-Fraunhofer-Gesellschaft.pdf Aufgaben und Befugnisse]
Viele Entscheidungen können jedoch nur durch die Zustimmung des Senats getroffen werden.
Darunter:
* die Grundzügen der Wissenschafts- und Forschungsstrategie
* die Grundsätze über die Verwendung von Erträgen aus der Vertragsforschung und aus Lizenzgebühren
* die Grundsätzen über die Annahme und Verwendung von Erträgen die nicht mit öffentlichen Mitteln erworben wurden
* [Entscheidungen]
* weitere Zustimmungspflichtige [https://www.fraunhofer.de/content/dam/zv/de/ueber-fraunhofer/Satzung-der-Fraunhofer-Gesellschaft.pdf Entscheidungen]
==Senat==
Der Senat besteht aus 26 Mitgliedern, davon sind:
* 7 vom Bund und Ländern entsandt
* 3 vom Wissenschaftlich-Technischen Rat entsandt und
* 16 aus der Wirtschaft, öffentlichen Leben und Wissenschaft die von den Mitgliedern der Gesellschaft gewählt werden <ref name = "Senatsmitglieder">[https://www.fraunhofer.de/de/ueber-fraunhofer/profil-struktur/organe-gremien/senat.html#2 Senatsmitglieder] www.fraunhofer.de, abgerufen am 18.12.25 </ref>
Von den 16 Mitgliedern aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft können 11 Unternehmen zugeordnet werden. Zu diesen gehören unter anderem die Vorstandsvorsitzenden der [[BMW]] AG, der [[Volkswagen AG]], der Porsche AG und der [[Siemens]] AG sowie die Präsidentin des [[Verband der Automobilindustrie]], [[Hildegard Müller]], die zudem den Senatsvorsitz der Fraunhofer-Gesellschaft innehat. <ref name = "Senatsmitglieder"/>
Laut dem Lobbyregister hat die Fraunhofer-Gesellschaft 1.186 Mitglieder, davon 1.142 natürliche Personen und 44 juristische Personen (Stand: 31.12.2024). Es ist nicht transparent, wer diese Mitglieder sind. <ref name = "Fraunhofer-Lobbyregister"/>
==Arbeitsbereich Wissenschaftspolitik==
Die Fraunhofer-Gesellschaft verfügt über eine eigene Einrichtung für Wissenschaftspolitik. Laut eigenen Angaben zielt dieser Bereich darauf ab, „alle relevanten politischen Entwicklungen im Blick zu haben“ sowie „Expertenwissen und Empfehlungen an die Politik zu vermitteln“. <ref name = "Wissenschaftspolitik"/>
Dieses Selbstverständnis geht über ein klassisches Verständnis von Wissenschaftspolitik hinaus, wie es etwa von der Allianz der Wissenschaftsorganisationen praktiziert wird. Die Allianz ist ein Zusammenschluss zentraler Wissenschaftsorganisationen in Deutschland, darunter auch die Fraunhofer-Gesellschaft, mit dem Ziel, gemeinsame wissenschaftspolitische Positionen gegenüber politischen Entscheidungsträger:innen zu kommunizieren. In diesem Rahmen nimmt sie regelmäßig Stellung zu Fragen der Forschungsförderung und der strukturellen Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems.<ref name="Allianz der Wissenschaft">[https://www.allianz-der-wissenschaftsorganisationen.de/ueber-die-allianz/ ttps://www.allianz-der-wissenschaftsorganisationen.de/ueber-die-allianz/ Allianz der Wissenschaftsorganisationen], www.allianz-der-wissenschaftsorganisationen.de, abgerufen am 18.12.25 </ref>
Der Arbeitsbereich Wissenschaftspolitik der Fraunhofer-Gesellschaft ist vor diesem Hintergrund besonders, da er einen Teil seiner Arbeit ausdrücklich der direkten Kommunikation von Forschungsergebnissen. Der Arbeitsbereich Wissenschaftspolitik der Fraunhofer-Gesellschaft ist vor diesem Hintergrund besonders, da er einen Teil seiner Arbeit ausdrücklich der direkten Kommunikation von Forschungsergebnissen widmet. Darüber hinaus formuliert er [https://www.fraunhofer.de/de/ueber-fraunhofer/wissenschaftspolitik/wissenschaftspolitische-empfehlungen-und-standpunkte.html Stellungnahmen] zu einer Vielzahl politischer Themen, die sich an politische Entscheidungsträger:innen richten.“
Geleitet wird der Arbeitsbereich seit April 2025 von [https://de.linkedin.com/in/lisa-schwietzke-5664b19a?trk=people-guest_people_search-card Lisa Schwietzke], die zuvor Referentin im BMBF gewesen ist und 6 Jahre als Mitarbeiterin und später Leiterin der Abgebordnetenbüros von Ria Schröder (FDP) und Katja Suding (FDP) gearbeitet hat.
==Finanzierung==
Die Fraunhofer-Gesellschaft gibt ein jährliches Finanzvolumen von 3,6 Mrd. € an, wovon 3,1 Mrd. € auf Vertragsforschung entfallen. <ref name= "Fraunhofer"/> Im Jahr 2024 wurden 867 Mio € durch Vertragsforschung mit der Wirtschaft eingenommen.<ref name= "Fraunhofer"/> Laut dem [https://foerderatlas.dfg.de/daten/drittmitteleinnahmen-der-ausseruniversitaeren-forschungseinrichtungen-2021-und-2022-nach-mittelgebern/ DFG-Förderatlas] wurden in den Jahren 2021–2022 rund 33–35 % der Drittmitteleinnahmen aus der Wirtschaft generiert. Bei anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen liegt der Anteil an nichtstaatlicher Finanzierung dar üblicherweise zwischen 3 % und 10 %.
==Lobbyrelevant==
Auffällig ist, dass die Fraunhofer-Gesellschaft im Vergleich zu anderen Forschungseinrichtungen sehr hohe Lobbyaufwendungen hat. Laut dem Lobbyregister beliefen sich die Lobbyausgaben der Gesellschaft im Jahr 2024 auf fast 8,7 Millionen Euro, was ihr den 6. Platz unter allen im Lobbyregister verzeichneten Akteuren einbrachte. <ref name = "Fraunhofer-Lobbyregister"/>
Die 10 Topspender der SPD in den Jahren 2020-2024 waren:
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==Einzelnachweise==
<references />
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Auffällig ist, dass die Fraunhofer-Gesellschaft im Vergleich zu anderen Forschungseinrichtungen sehr hohe Lobbyaufwendungen hat. Laut dem Lobbyregister beliefen sich die Lobbyausgaben der Gesellschaft im Jahr 2024 auf fast 8,7 Millionen Euro, was ihr den 6. Platz unter allen im Lobbyregister verzeichneten Akteuren einbrachte. <ref name = "Fraunhofer-Lobbyregister"/> |
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