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Heritage Foundation

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Heritage Foundation
Rechtsform Stiftung
Tätigkeitsbereich Förderung einer Politik, die auf libertären, konservativ-religiösen und nationalistischen Prinzipien beruht
Gründungsdatum 1973
Hauptsitz Washington, DC
Lobbybüro
Lobbybüro EU
Webadresse About Heritage


Die Heritage Foundation ist eine konservativ-religiöse US-Denkfabrik mit libertären wirtschaftspolitischen Vorstellungen, der über 500 Tsd. Mitglieder angehören.[1] Auf ihrer Webseite beschreibt sie sich wie folgt: „Heritage's Mission ist die Formulierung und Förderung einer Politik, die auf den Prinzipien des freien Unternehmertums, einer begrenzten Regierung, individueller Freiheit, traditionellen amerikanischen Werten und einer starken nationalen Verteidigung basiert.“[2]

Die Stiftung hat als treibende Kraft hinter „Project 2025“ eine Art Masterplan für Trumps zweite Amtszeit und einen radikalen Umbau des Staates vorgelegt.[3] Das Projekt richtet sich gegen so ziemlich alles, was die Demokratie über Jahrzehnte stabilisiert hat: „die Gewaltenteilung, den professionellen Verwaltungsapparat, internationale Kooperation, einen Grundkonsens über gesellschaftlichen Pluralismus und demokratische Normen“.[4] Es entwirft ein Amerika, in dem - in Übereinstimmung mit fundamentalistischen christlichen Prinzipien - Abtreibung streng verboten ist, Sex stark reguliert wird, es keine öffentlichen Schulen gibt und die Justiz hart durchgreift.[5] Mehr als 50 hochrangige Beamte der Trump-Administration haben Verbindungen zu Gruppen, die hinter dem von der Heritage Foundation unterstützten Plan stehen.[6]

In der Heritage Foundation gibt es Überlegungen, eine internationale nationalistische Allianz unter Führung der Trump Regierung zu bilden. [7] Eine wichtige Rolle spielen dabei Viktor Orban und regierungsnahe ungarische Organisationen, auf deren Erfahrungen und Ressourcen bei der Einführung einer autokratisch gelenkten Demokratie mit nationalistischer Prägung zurückgegriffen wird.[8] Impulse bei der ideologischen Ausrichtung liefert das erzkonservative katholische Opus Dei, dessen Verbindungen auch bei der Finanzierung von Projekten genutzt werden.

Aktivitäten

Zur Beeinflussung der US-Gesetzgebung organisiert die Stiftung Tausende von Treffen mit Mitgliedern und Mitarbeitenden des Kongresses, Kandidatenbriefings, Arbeitsgruppen beim Kongress, Heritage Alumni als Kongress-Mitarbeitende und Anhörungen vor dem Kongress.[9] Die Veranstaltungen sind hier abrufbar. Beispiel: Veranstaltung am 1. Juli 2025 mit dem Titel „The Virtue of Nationalismus and the Permanent Things“.[10]

Die Tochterorganisation Heritage Action for America arbeitet mit Parlamentarieren zusammen, um die Vorschläge der Heritage Foundation umzusetzen.[11] Gleichzeitig organisiert sie fast 20.000 Sentinel-Aktivisten und über zwei Millionen lokale Basisaktivisten im ganzen Land, um sich für die Vorschläge einzusetzen.[12] Heritage Action betreibt die folgenden Webseiten: SAVE OUR SCHOOLS, POLICE PLEDGE, SAVE OUR ELECTIONS, ESG HURTS.[13] Scoreyard informiert, wie konservativ Kongressabgeordnete und Senatoren sind.

Nach Medienberichten will die Heritage Foundation die Identitäten unliebsamer Wikipedia-Autor:innen enthüllen.[14] Eine Sprecherin von Wikipedia kommentierte: „Sollte dieses Dokument echt sein, wäre es ein Einschüchterungsversuch, mit dem offenbar Menschen unter Druck gesetzt werden sollen, die ehrenamtlich verlässliches und belegtes Wissen teilen“.[15]

Verbindungen zum Opus Dei

Das erzkonservative Opus Dei wurde 1928 vom später heiliggesprochenen spanischen Priester Josemaría Escrivá de Balaguer (1902–1975) als katholische Laienbewegung gegründet.[16] Weltweit gehören dem Werk Gottes rund 90.000 Laien sowie etwa 2.000 Priester an.[17] Das “Gotteswerk“ unterhält weltweit ein geheimes Netzwerk, mit dem es vor allem im Bereich der Bildung Fuß zu fassen versucht.[18]

Der Journalist Gareth Gore veröffentlichte das Ergebnis seiner jahrelangen Recherchen zum Opus Dei in seinem Buch: OPUS: The Cult of Dark Money, Human Trafficking, and Right-Wing Conspiracy Inside the Catholic Church. Darin beschreibt er den enormen politischen Einfluss, den das Opus Dei über den ihr nahestehenden Netzwerker, Spendenverwalter und Co-Vorsitzenden der Juristenvereinigung Federalist Society, Leonhard Leo[19][20], erlangte: Seit dem Franco-Regime hatte die Bewegung keinen so direkten Zugang zur politischen Macht wie heute in den Vereinigten Staaten.[21] So wurden fünf der derzeitigen neun Richter des Obersten Gerichtshofs von Leo und der Federalist Society während der Amtszeiten von Trump und Bush in diese Position "bugsiert"; alle waren katholisch.[22] Mindestens ein halbes Dutzend dem Opus Dei nahestehende Organisationen sitzen im Beirat des Projekts 2025, und Leo Leonhards nahestehende Gruppen haben mindestens 50 Millionen Dollar in das Projekt gesteckt.[23] Auch Leo Leonhards Teneo Network ist Mitglied des Advisory Board des Project 2025. Leonhard ist Mitglied des Board of Directors des vom Opus Dei geleiteten "Catholic Information Center" in Washington, DC[24][25], Präsident des „National Catholic Prayer Breakfast“, zu dessen Sponsoren die Heritage Foundation gehört[26], und Mitglied des katholischen Malteser-Ritterordens.[27]

Nach einem Bericht des „Guardian“ hat Kevin Roberts, Präsident der Heritage Foundation, enge Verbindungen zu dem von Opus Dei geleiteten „Catholic Information Center“, und erhält dort regelmäßig geistliche Beratung.[28] Die von Roberts in Louisiana gegründete „John Paul the Great Academy“ betrachte den Opus Dei-Gründer Escrivá als ihren „Patron“. Roberts sei im Jahr 2023 zu Gast an einer anderen mit dem Opus Dei verbundenen Schule, den Camino Schools, gewesen. In seinen einleitenden Worten habe der Schulleiter die Schulen lobend erwähnt, an denen den Jungen und Mädchen vermittelt werde, dass sie „anders“ seien, dass sie anders lernen und von anderen Dingen inspiriert werden, und dass Jungen von „männlichen Männern“ unterrichtet werden, die als Vorbilder dienten. In einer Rede vom September 2023 habe Roberts erläutert, wie konservative Katholiken und ihre Verbündeten die US-Politik zur Beendigung des Zugangs zu Abtreibung, gleichgeschlechtlicher Ehe und Verhütung vorantreiben könnten.

Partner

Zu den Partnern gehören die folgenden Organisationen

State Policy Network

Die Mission des State Policy Network besteht darin, konservative Politik in den US-Bundesstaaten zu formulieren und zu fördern[29], [30]

Project 2025

Das Project 2025, das im April 2023 von der Heritage Foundation in der Serie „Mandate for Leadership“ veröffentlicht wurde, war nach eigenen Angaben das Ergebnis von mehr als 100 Organisationen, die sich durch politische Maßnahmen, Schulungen und Personal auf eine neue konservative Regierung vorbereiteten.[31] Leiter des Projects war Paul Dans, der unter Trump als Personalverantwortlicher im Weißen Haus gearbeitet hatte.[32] Laut Kevin D. Roberts, Präsident der Heritage Foundation, verfolgt Project 2025 vier Ziele: „Die Wiederherstellung der Familie als Mittelpunkt des amerikanischen Lebens und den Schutz unserer Kinder; den Abbau des Verwaltungsstaats und die Rückgabe der Selbstverwaltung an das amerikanische Volk; die Verteidigung der Souveränität, der Grenzen und des Reichtums unserer Nation gegen globale Bedrohungen; [und] die Sicherung unserer von Gott gegebenen individuellen Rechte auf ein freies Leben - also das, was unsere Verfassung als die ‚Segnungen der Freiheit‘ bezeichnet“.[33] Laut Kritikern ist es das Ziel von Project 2025, „zugleich der rückwärtsgewandten ‚Make America Great Again‘-Bewegung, den Freunden und Verwandten Donald Trumps und den futuristisch-libertären Demokratie-Verächtern Elon Musk und Peter Thiel aus dem Silicon Valley dauerhaft die Macht zu sichern.[34]

Zu den ersten von Trump ernannten Spitzenbeamten zählten viele Mitwirkende des Projekts, darunter Tom Homan (Grenzschutzbeauftragter), John Ratcliffe (CIA-Direktor), Brendan Carr (Vorsitzender der Federal Communications Commission), Paul Atkins (Vorsitzender der Securities and Exchange Commission, Börsenaufsichtsbehörde) und Peter Navarro (leitender Berater).[35] Nach Recherchen von DeSmog haben mehr als 50 hochrangige Beamte der Trump-Administration Verbindungen zu Gruppen, die hinter dem von der Heritage Foundation unterstützten Plan stehen.[36] Zu ihnen gehörten viele der engsten Berater von Präsident Trump, von Stephen Miller bis hin zu dem kürzlich ausgeschiedenen Elon Musk. Dies entspreche 70 Prozent seines Kabinetts.

Project 2025 Advisory Board ist eine Koalition von über 100 Organisationen, die das Projekt unterstützten. Die Mitglieder sind hier abrufbar. Zu ihnen gehören: Heartland Institute, Sarah Scaife Foundation, National Christian Charitable Fundation, Donors Trust. Laut DeSmog spendeten die folgenden Familien seit 2020 über 120 Mio. Dollar an „Project 2025’s Advisory Groups“[37]:

  • mindestens 2,7 Mio. Dollar: Coors Familly
  • mindestens 9,6 Mio. Dollar: Organisationen von Charles G. Koch
  • mindestens 13 Mio. Dollar: Organisationen von Richard and Elizabeth Uihlein
  • mindestens 21.5 Mio. Dollar: Organisationen der Scaife Family
  • mindestens 22.4 Mio. Dollar: Organisationen Barre Seid
  • mindestens 52.9 Mio. Dollar: Organisationen der Bradley Family

Zu den Großspendern gehört auch die Shell USA Company Foundation.

Im Oktober 2024 enthüllte das Wall Street Journal, dass der libertäre US-Milliardär Elon Musk über eine gemeinnützige Organisation namens "Building America's Future" mindestens 43 Millionen Dollar an Citizens for Sanity überwiesen hatte.[38] Musks Beteiligung sei dem Journal zufolge absichtlich verschleiert worden. Citizens for Sanity ist im Juni 2022 von America First Legal gegründet worden, deren Gründer wiederum der ehemalige Trump-Berater und heutige Stellv. Trump-Stabschef Stephen Miller ist.[39] Miller gilt als einer der Architekten des Project 2025.[40] Open Secrets bezeichnet Citizens for Sanity als „dark money group“.[41]

Project Esther

Die New York Times bezeichnete das Ziel des 2024 entstandenen Projects Esther, ein breites Spektrum von Kritikern Israels als „effektives Netzwerk zur Unterstützung von Terroristen“ zu brandmarken, so dass sie deportiert, finanziell benachteiligt, verklagt, entlassen, vertrieben, geächtet und anderweitig von dem, was sie als „offene Gesellschaft“ ansieht, ausgeschlossen werden können.[42]

Aktivitäten in der EU

Mitwirkung an einer Reform der EU

Das polnischen Ordo luris Institute for Legal Culture (Ordo Iuris) und das ungarische "Mathias Corvinus Collegium" erstellten im Februar 2025 eine Zusammenfassung ihrer an die Heritage Foundation gerichteten Vorschläge für eine Reform der EU („fact sheet“) mit dem Titel „The Great Reset“. In diesem Arbeitspapier wird eine vollständige institutionelle Umgestaltung der Europäischen Union vorgeschlagen, die im Wesentlichen die Auflösung der Europäischen Kommission und des Europäischen Gerichtshofs in ihrer derzeitigen Form vorsieht.[43][44] Das hier abrufbare Arbeitspapier wurde am 8. Ma 2025 auf einem vertraulichen „Workshop“ der Heritage Foundation diskutiert. Als Teilnehmer wurden rechtsgerichtete Denkfabriken und Stiftungen aus den USA und Europa sowie Vertreter der Trump Administration angekündigt.[45]

"Patriots for Europe" als "brother in arms"

Die Heritage Foundation betrachtet die Patriots for Europe, eine Fraktion rechter Parteien im EU-Parlament, als ihre natürlichen Verbündeten. Am 28. Februar 2025 berichtete sie unter der Überschrift „The European Right Is Learning From the Trump Tornado“ über eine Tagung der Patriots am 8. Februar 2025 in Madrid: „This has become the world’s pro-freedom alliance, or more like the rebel force confronting the woke empire that dictates to the world how to act.“[46] Weiter heißt es: „At a summit of populist conservative leaders in Madrid last weekend, prime ministers and opposition leaders called Trump a “brother in arms,” a phrase often repeated, whose lessons they will draw.“ Mitglieder der „Patriots for Europe“ sind die folgenden Parteien: Rassemblement National/Frankreich, Fidesz/Ungarn, Lega Nord/Italien, Ano 2011/Tschechien, Partij Voor de Vrijheid/Niederlande, VOX/Spanien, FPÖ/Österreich, Vlaams Belang/Belgien, Chega/Portugal, Ruch Narodowy/Polen, Dansk Voleparti/Dänemark, Eesti Konservatiivne Rahvaerakond/Estland, Foni Logikis/Griechenland, Latvija Pirmaja Vieta/Litauen, Motoriske Sobe/Tschechien, Prisaha/Tschechien, Likud (Israel/Observer).[47]

National Conservatism Conference

Die National Conservatism Conference (NatCon) bringt nach eigenen Angaben Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Journalisten, Wissenschaftler und Studenten zusammen, die verstehen, dass die Vergangenheit und die Zukunft des Konservatismus untrennbar mit der Idee der Nation, dem Prinzip der nationalen Unabhängigkeit und der Wiederbelebung der einzigartigen nationalen Traditionen verbunden sind, die allein die Kraft haben, ein Volk zusammenzuhalten und zu seinem Wohlstand zu führen.[48] Es ist ein Projekt der Edmund Burke Foundtion. Die Konferenzen fanden in London, Washington, Rom, Orlando, Miami, Washington und Brüssel (Brüssel 1 im März 2022, Brüssel 2 im April 2024) statt.[49]

Bei der National Conservatism Conference in Washington im September 2025 war Kevin Roberts, Präsident der Heritage Foundation, einer der Redner[50] In seinem Beitrag hob er deren Bedeutung hervor: "Meiner Meinung nach ist die NatCon 4 die bisher wichtigste Zusammenkunft von Konservativen im 21. Jahrhundert. Das ist keine Übertreibung. Wenn ich über die Zukunft nachdenke, denke ich, soweit ich sie vorhersagen kann, dass dieser diesjährige Kongress in Jahrzehnten als der Beginn der Zukunft der konservativen Bewegung und als die nächste Ära der amerikanischen Geschichte in Erinnerung bleiben wird.[51] Weitere Referenten waren: Steve Bannon, Peter Thiel, Kristen Waggoner, Präsidentin der Alliance Defending Freedom ( ADF), und Russel Vought, Director of the U.S. Office of Management and Budget (OMB) und Acting Director of the Consumer Financial Protection Bureau (CPFB) in President Donald Trump’s (R) second term in office.[52]

Die NatCon Conference in Brüssel im April 2024 ist vom ungarischen Mathias Corvinus Collegium gesponsert und koordiniert worden.[53] Zu den Rednern der Konferenz gehörten[54][55]:

  • Viktor Orban, ungarischer Ministerpräsident
  • Nigel Farage, Präsident Reform UK
  • Patricia Chagnon, MEP (Rassemblement National/Frankreich)
  • Paul Coleman, Geschäftsführer der Alliance Defending Freedom (ADF International)
  • Gerhard Ludwig Müller, Kardinal, ehem. Präfekt der Glaubenskongregation des Vatikans. Müller traf sich 2022 mit Donald Trump, dessen erneute Wahl zum US-Präsidenten er begrüsste, und später auch auch mit J.D. Vance[56]
  • Hans-Georg Maaßen, Vorsitzender der als Partei neu gegründeten Werteunion, ehem. Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Maaßen war in Donald Trumps Club Mar a-Lago und bei der Amtseinführung von Trump zu Gast.[57]
  • Gloria von Thurn und Taxis, Mitglied des Stiftungsrats der Stiftung Ja zum Leben, Teilnehmerin des World Congress of Families (WCF) 2019.[58] Zu den Thurn- und Taxis- Festspielen im Juli 2024 lud sie den AfD-Politiker Maximilian Krah ein.[59]
  • Amichai Chikli, Minister of Diaspora Affairs and Combating Antisemitism of the State of Israel

Aktivitäten in Großbritannien

Margaret Thatcher Center

In Großbritannien ist die Stiftung über das Margaret Thatcher Center for Freedom aktiv. Dieses ist von der Heritage Foundation 2005 dank einer generösen Schenkung von Margaret Thatcher gegründet worden.[60] Es ist bei der privaten University of Buckingham angesiedelt, an deren Gründung Thatcher als Premierministerin beteiligt war.[61] Am 22. April 2024 stellte Liz Truss, ehem. Premierministerin von Großbritannien, beim Margaret Thatcher Center ihr neues Buch vor und diskutierte dessen Themen mit Nile Gardener, dem Direktor des Margaret Thatcher Centers.[62] Einleitende Bemerkungen gab es von Kevin D. Roberts, dem Präsidenten der Heritage Foundation.

Alliance for Responsible Citizenship

Die Alliance for Responsible Citizenship (ARC) mit Sitz in London ist 2023 von Jordan Peterson gegründet worden.[63] Mitgründerin und CEO Philippa Stroud ist ehem. CEO des pro-Brexit Legatum Institute[64] Die ARC veranstaltet jährlich „ARC Conferences“, die als Gegenveranstaltung zum Weltwirtschaftsform gelten.[65][66]

Am 17. Februar 2025 fand in London eine Konferenz statt, auf der die Referenten die autoritäre Übernahme der USA durch Trump und Musk feierten.[67] Auch der Präsident der Heritage Foundation, Kevin Roberts, hielt eine Rede, in der er den neuen europäischen Schwerpunkt der Gruppe andeutete: der Forderung nach einer engeren Zusammenarbeit zwischen nationalkonservativen Politikern in der gesamten westlichen Welt.[68] Roberts fügte hinzu, dass die Heritage Foundation „unsere Freunde aus Europa“ bei der „Rückgewinnung“ ihrer Institutionen unterstützen werde. Er behauptete, dass supranationale Organisationen wie die EU, die Vereinten Nationen und die Weltgesundheitsorganisation „uns unserer individuellen Souveränität berauben“. Zu den Teilnehmern gehörten auch Vertreter von Unternehmen der fossilen Industrie, der Tech-Branche und der Rüstungsindustrie.[69]

Redner waren u.a.[70]:

  • Kevin Roberts, Präsident der Heritage Foundation
  • Mike Johnson, Republikaner, Sprecher des Repräsentantenhauses
  • Nigel Farage, Vorsitzender von Reform UK
  • Peter Thiel, libertärer US-Milliardär, der den Wahlkampf von Vizepräsident J. D. Vance mit Spenden unterstützt hat.[71] Vance hat früher bei Thiels Risikokapitalgeber Mithril Capital gearbeitet.[72]
  • Nicolai Procaccini, Mitglied des EU-Parlaments (Fratelli d’Italia)
  • Kristen Waggoner, Leiterin der Alliance Defending Freedom (ADF)
  • Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Tory-Politiker als Referenten

Nach Angaben von DeSmog sind die folgenden führenden Politiker der Konservativen als Redner bei der Heritage Foundation aufgetreten[73]:

Verbindungen zu Viktor Orban und staatsnahen ungarischen Organisationen

Ungarn, das von vielen konservativen, nationalistischen und libertären Politikern als Vorbild betrachtet wird, hat wichtige Elemente der Demokratie eingeschränkt, so z.B. die Pressefreiheit. Die Landesszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg beschreibt den Stand wie folgt: “Zusammenfassend lässt sich festhalten; seit Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei 2010 an die Regierung kamen, haben sie Ungarns Medienlandschaft Schritt für Schritt unter ihre Kontrolle gebracht. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender wurden in der staatlichen Medienholding MTVA zentralisiert. Die regionale Presse ist seit dem Sommer 2017 vollständig im Besitz Orban-freundlicher Unternehmer. Im Herbst 2018 wurden fast 500 regierungsnahe Medienunternehmen in einer Holding zusammengefasst, um ihre Berichterstattung zentral zu koordinieren. Wichtige kritische Medien wie die überregionalen Zeitungen wurden eingestellt. Regierungskritische und investigative Berichte finden über Online-Portale nur noch geringe Verbreitung. Im Februar 2021 ging nun auch noch der letzte unabhängige Radiosender vom Netz.“[76]

Am 7. März 2024 fand eine Podiumsdiskussion der Heritage Foundation in Washington mit dem Titel „Die Zukunft der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Ungarn“ statt.[77] Diskussionsteilnehmer waren Viktor Orban und Kevin Roberts, Präsident der Stiftung. Zu den Zuhörern gehörten rechtsgerichtete US-Politiker, Analysten und Prominente. Im Bericht des Blogs "About Hungary" heißt es: „Die Teilnehmer betonten, die Welt brauche eine neue Bewegung, die für Gerechtigkeit, Tradition, Familien und die einfachen Menschen kämpft. Bei der Veranstaltung hinter verschlossenen Türen wurde Ministerpräsident Orbán zu den Erfolgen der konservativen ungarischen Familien- und Wirtschaftspolitik, dem Krieg in der Ukraine, den Beziehungen zwischen den USA und Ungarn, Präsident Donald Trump und seinen persönlichen politischen Überzeugungen befragt.“[78] Nach der Veranstaltung traf Orban in der ungarischen Botschaft Steve Bannon, den rechtsgerichteten und ehem. Berater von Donald Trump.[79] The New Republic kommentierte: „Anstatt sich mit dem Weißen Haus zu treffen, reiste Orbán nach Washington, um sich mit der Führung eines Think Tanks zusammenzusetzen und diesen als Plattform zu nutzen, um konservative Amerikaner zu erreichen und in seiner Außen- und Innenpolitik zu beeinflussen.“ [80] Nach Meinung von Thomas Greven, Privatdozent für Politikwissenschaften und Politkberater, bietet Orbans Ungarn der radikalen Rechten weltweit nicht nur eine Blaupause für den Staatsumbau, sondern treibt auch ihre Vernetzung voran.[81] Zu dem von der ungarischen Regierung finanzierten Einflussnetzwerk zählen das Danube Institute, das Mathias Corvinus Collegium (MCC) und das Center for Fundamental Rights.[82] Diese unterhalten nicht nur in Ost- und Mitteleuropa, sondern auch in Brüssel und Großbritannien Mediendienste, unter anderem The European Conservative, Brussels Signal und Remix.[83]

Danube Institute

Das ungarische Danube Institute präsentiert sich nach außen als unabhängige Organisation, ist jedoch ein Projekt der Lajos Batthyány Foundation (BLA), die 2018 1 Mrd. HUF vom Büro des ungarischen Premierministers erhielt.[84][85] Das Institut ist eine Partner-Organisation der Heritage Foundation.[86] Beide Organisationen haben einen Kooperationsvertrag geschlossen, der u.a. vorsieht, dass jedes Jahr vier Forscher der Heritage Foundation als Gastforscher beim Danube Institut tätig sind.[87] Präsident und Gründer des Instituts ist John O’Sullivan, ein Berater von Margaret Thatcher, der von 1979 bis 1983 Director of Studies bei der Heritage Foundation war.[88]

Beide Organisationen veranstalten gemeinsam den jährlich stattfindenden „Geopolitical Summit“.[89] Beim "Geopolitical Summit 2024" erklärte Viktor Orban: „In den letzten 35 Jahren haben die Liberalen die Fähigkeit des Staates, das öffentliche Leben zu repräsentieren und zu unterstützen, systematisch abgebaut". Er fügte jedoch hinzu, dass „diese Ära nun zu Ende gegangen ist“.[90]

Mathias Corvinus Collegium

Das Mathias Corvinus Collegium (MCC), das sich als Bildungseinrichtung und Forschungszentrum bezeichnet, ist eine politisch einflussreichen Kaderschmiede mit enger Anbindung an die ungarische Regierung unter Viktor Orban. Es finanziert sich über umfangreiche staatliche Mittel und Beteiligungen an Großunternehmen. Vorsitzender des Kuratoriums ist Balázs Orbán, Politischer Direktor des ungarischen Premierministers Victor Orbán und „Executive Director of Trade Relations“ der U.S. Customs and Border Protection.[91] Er war Mitarbeiter ("Political Intern") von Trumps Wahlkampfkampagnen-Team 2024.[92] Der Generalsekretär des MCC, Zoltan Szalai, ist im Rahmen einer Kooperation Mitglied des Internationalen Beirats der European School of Management and Technology (ESMT Berlin).[93]

Das MCC Learning Institute hat 2023 eine Kooperation auf dem Gebiet des Erziehungswesens mit der Heritage Foundation im Rahmen des „Conservative Case in Education project“ beschlossen.[94]

Das 2020 gegründete Deutsch-Ungarische Institut für Europäische Zusammenarbeit am MCC soll ein Forum für den akademischen, wissenschaftlichen und politischen Dialog zwischen Deutschland und Ungarn bieten und Entscheidungsträger wie auch interessiertes Fachpublikum beider Länder mit Themen, Debatten, Prozessen, Denkmustern und Ideen des jeweils anderen Landes bekanntmachen.[95] Direktor ist Bence Bauer LL.M. Während seiner Zeit in Brüssel war er Vorsitzender der European Democrat Students (EDS), der Studentenorganisation der Europäischen Volkspartei (EVP), und Mitglied der Politischen Versammlung der EVP.[96] Bis 2020 arbeitete er über zehn Jahre für die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) als Projektkoordinator und stellvertretender Leiter des Auslandsbüros Ungarn. [97] Er schreibt u.a. in: Cicero, Tagespost, Preußische Allgemeine Zeitung, Berliner Zeitung, Weltwoche oder Tichys Einblick.

Center for Fundamental Rights: Veranstalter der CAPC Hungary

Das 2023 in Budapest gegründete Center for Fundamental Rights konzentriert sich „auf die Bewahrung der nationalen Identität, der Souveränität und der christlichen Traditionen inmitten von Globalisierung und geopolitischen Veränderungen.“ [98] Seine Grundwerte sind "Gott, Heimat, Familie“.[99] Wichtigstes Projekt ist die Veranstaltung des ungarischen Pendants der von der American Conservative Foundation organisierten "Conservative Political Action Conference" (CPAC). Die Veranstaltung in Ungarn nennt sich "CAPC Hungary".

Bei der CPAC 2024 in Washington hatte die Heritage Foundation einen eigenen Stand, an dem ihr 920-Seiten-Programm für eine zweite Trump-Präsidentschaft beworben wurde.[100] Das Center for Fundamental Rights annoncierte auf der Veranstaltung die dritte Auflage der CAPC Hungary. Bei der CAPC Hungary 2023 war Stiftungspräsident Kevin Roberts einer der Redner und postete: „I was honored to speak at CPAC Hungary this week and see good friends again, including @PM_ViktorOrban, JuditVarga_EU, @BalazsOrban_HU and many more."[101] Balázs Orbán ist Vorsitzender des Kuratoriums des ungarischen Mathias Corvinus Collegiums.

Laut Tagungsbericht der CAPC Hungary 2025 hat dieses historische Ereignis bestätigt, dass Ungarn das Epicenter des weltweiten Kampfes gegen den Globalismus geworden ist.[102] Präsident Trump sei mit einer an die ungarische Rechte und die 4000 Konferenzteilnehmer gerichteten Videobotschaft zugeschaltet worden. Viktor Orban hat in seiner Rede die Rolle von Ungarn bei der Stärkung von Souveränität, christlichen Werten und nationaler Identität erläutert. Zu den 100 Rednern der CAPC Conference 2025 gehören[103]:

  • Matt Schlapp: Präsident der CAPC Foundation
  • Premierminister von: Ungarn, Georgien, Slowakei, Nordmazedonien
  • Ehem. Premierminister:innen von: Polen (Morawiecki), Australien (Abbott), Großbritannien (Liz Truss), Tschechien (Babis)
  • Minister:innen und Senator:innen aus einer Vielzahl von Ländern
  • Parteivorsitzende: Herbert Kickl (FPÖ/Österreich), Santiago Abascal (Vox/Spanien), Alice Weidel (AfD, Co-Vorsitzende), Martin Helme (EKRE/Estland), Afroditi Latinopoulou (VoR/Griechenland), Morten Messerschmidt (DF/Dänemark), Samy Gemayel (Kataeb/Libanon), Geert Wilders (PVV/Niederlande)
  • Generalsekretäre: Antonio Giordano (ECR, MP Fratelli d’Italia), Christian Hafenecker (FPÖ/Österreich)
  • Vertreter:innen von Stiftungen und Denkfabriken wie: Patriots for Europe Foundation (Ungarn), Center for Fundamental Rights (Ungarn), Ordo Juris (Polen), Hungarian-Polish Istitute for Freedom, Hayek Institute (Österreich), India Foundation (Indien), Center for Energy & Environment (USA), Counterpoint Institute (USA), Moms for America (USA), Judicial Watch (USA)
  • Journalisten/Kommentatoren: Roger Köppel (Weltwoche/Schweiz), Yair Netanyahu (Sohn des Premierministers/Israel)

Political Network of Values

Politcal Network for Values (PNV) ist eine von der ungarischen Regierung finanzierte rechtskonservative Denkfabrik, die „Anti-LGBTQ Hate Groups“, Privatpersonen, Politiker und Regierungsvertreter aus den USA, Europa , Afrika und Lateinamerika zusammenbringt.[104] Das PNV ist Veranstalter der "Transatlantic Summits". Sponsoren des „Transatlantic Summit“ 2024 in Madrid waren das "Center for Fundamental Rights" und die Heritage Foundation.[105] Zu den Teilnehmern gehörten Guillermo Morales (Alliance Defending Freedom), Vajk Fargas (Center for Fundamental Rights) sowie Jay Richards (Heritage Foundation) und Grace Melton (Heritage Foundation).

Verbindungen zu deutschen Organisationen und Politikern

Rechtskonservative Kampagnenagentur The Republic

Gründer und Geschäftsführer von The Republic ist Armin Petschner-Multari, der zuvor für die CSU im Bundestag als Leiter Digitale Kommunikation tätig war.[106] Die Agentur organisierte im September 2025 die Berlin Campaign Conference (BCC) als Plattform für führende Strategen der Mitte-Rechts-Parteien, Wahlkampfprofis, Kommunikatoren und politische Aktivisten, zusammenzukommen und die Zukunft zu gestalten.[107][108] Partner der Veranstaltung waren neben der Heritage Foundation u.a. die Union Stiftung, das ungarische Danube Institute und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Zu den Referenten gehörten: Armin Petschner-Multari (The Republic), Christine Carboni (Kampagnen-Leiterin der CDU), James Carafano (Heritage Foundation), Thorsten Alsleben (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft), Michael Scholl (Union Stiftung).[109] Gegenüber Correctiv erklärte Peschner-Multari im September 2024, er freue sich sehr über die enge Partnerschaft mit der Heritage Foundation[110] Der transatlantische Austausch stehe für The Republic im Fokus.

Treffen mit CDU-Politikern

Am 28. Januar 2025 empfing der CDU-Bundestagsabeordnete Jürgen Hardt, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Außenpolitik der CDU/CSU-Fraktion, im Bundestag eine Delegation von amerikanischen Organisationen unter Führung der Heritage Foundation.[111] Dazu schrieb er auf Facebook und Instagram: „Solchen Austausch brauchen wir mehr für gegenseitiges Verständnis. Das würde ich mir auch von der Bundesregierung wünschen.[112] Zu den Teilnehmern des Treffens gehörte auch Peschner-Multari (CSU), Leiter der Kampagnenagentur The Republic.[113]

Personen in leitender Stellung

Vorstand

Die Mitglieder sind hier abrufbar. Zu ihnen gehören:

  • Kevin Roberts, Präsident, Mitglied des „President’s Advisory Council“ des Wyoming Catholic College“[114], hat enge Verbindungen zur erzkonservativ-katholischen Organisation Opus Dei.[115] Roberts und der katholische Vizepräsident JD Vance sind befreundet. Kurz nachdem Donald Trump Senator J.D. Vance als seinen Kandidaten ausgewählt hatte, bezeichnete Roberts Vance als „einen großen Freund von mir und Heritage“.[116] Als Präsident der Stiftung hatte Roberts 2023 ein Jahreseinkommen von über 670 Tsd. Dollar.[117]Als Präsident von Heritage Action For America verdiente er 2023 zusätzlich ca. 168 Tsd. Dollar[118]
  • Dan Mauler, Generalsekretär und Justiziar

Leitende Mitarbeiter

Zu den leitenden Mitabeitern gehören[119]:

  • Bridgett Wagner, Geschäftsführerin des Edwin J. Feulner Institute von Heritage. Sie ist Direktorin bei den folgenden Organisationen: State Policy Network, The Fund for American Studies, the Foundation for Government Accountability, the State Financial Officers Foundation, the Steamboat Institute, the Knights of Columbus Charitable Fund, Center for Civil Society. Weiterhin ist sie Mitglied der Mont Pelerin Society.
  • Victiora Coates, Vizepräsidentin des „Kathryn and Shelby Cullom Davis Institute for National Security and Foreign Policy“ von Heritage. In der 1. Trump-Regierung war sie „Deputy Assistant to the President and Deputy National Security Advisor for the Middle East and North Africa“.

Kuratorium

Die Mitglieder sind hier abrufbar. Zu ihnen gehören:

Wichtige Personen bei Heritage Action for America

Die folgenden leitenden Personen sind hier abrufbar:

  • Präsident: Kevin Roberts, Präsident der Heritage Foundation
  • Vizepräsident: Garrett Bess, Lobbyist[123]
  • Executive Director: Jessica Anderson[124]
  • Executive Vice President: Ryan Walker[125]

Finanzen

Die Einnahmen der Stiftung betrugen im Jahr 2023 über 100 Mio. Dollar, die Ausgaben ca. 108 Mio. Dollar.[126] Für Aktivitäten in Europa wurden 2023 ca. 111 Tsd. Euro ausgegeben.[127]

Die Einnahmen von Heritage Action lagen 2023 bei 12,7 Mio. Dollar, die Ausgaben bei 14,3 Mio. Dollar[128]

2023 verfügte die Stiftung über ein Vermögen von 415 Mio Dollar, Heritage for Action über 4,2 Mrd. Dollar[129][130]

Weiterführende Informationen


Einzelnachweise

  1. About Heritage, heritage.org, abgerufen am 10.06.2025
  2. About Heritage, heritage.org, abgerufen am 09.06.2025
  3. Trumps Vordenker im Bundestag, correctiv.org vom 19.03.2025, abgerufen am 09.05.2025
  4. Klaus Brinkbäumer, Vorwort zu: David A. Graham: Der Masterplan der Trump-Regierung, Frankfurt am Main 2025, S. 11
  5. David A. Graham: Der Masterplan der Trump-Regierung, Frankfurt am Main 2025, S. 67
  6. MAPPED: 70 Percent of Trump’s Cabinet Tied to Project 2025 Groups, desmog.com vom 02.06.2025, abgerufen am 08.07.2025
  7. Toward a Nationalist Internationalism, 13.06.2025, heritage.org, abgerufen am 21.06.2025
  8. Vorbild selbst für Trump: Wie Orbans Macht funktioniert - und warum die Zeit drängt, fr.de vom 12.05.2025, abgerufen am 24.05.2025
  9. About Heritage, heritage.org, abgerufen am 09.06.2025
  10. The Virtue of Nationalismus and the Permanent Things, heritage.org, abgerufen am 20.06.2025
  11. About Heritage, heritage.org, abgerufen am 09.06.2025
  12. About Heritage, heritage.org, abgerufen am 09.06.2025
  13. Fightin for America’s Future, heritageaction.com, abgerufen am 20.06.2025
  14. Konservative Denkfabrik nimmt Wikipedia ins Visier, netzpolitik.org vom 16.01.2025
  15. Konservative Denkfabrik nimmt Wikipedia ins Visier, netzpolitik.org vom 16.01.2025
  16. Opus Dei weist Ausbeutungsvorwürfe zurück, katholisch.de vom 04.07.2025, abgerufen am 05.07.2025
  17. Opus Dei weist Ausbeutungsvorwürfe zurück, katholisch.de vom 04.07.2025, abgerufen am 05.07.2025
  18. Die Geheimnisse des Opus Dei - Glaube, Macht, Manipulation, zdf.de vom 26.10.2021, abgerufen am 05.07.2025
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