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Carsten maschmeyer

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Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer

Carsten Maschmeyer (* 8. Mai 1959 in Bremen) ist ein deutscher Finanz- und Versicherungsunternehmer und Finanzlobbyist. Maschmeyer war entscheidend am Aufbau des Finanzdienstleisters AWD beteiligt und langjähriger Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Zudem war er Vorsitzender der MaschmeyerRürup AG, die er 2010 gemeinsam mit dem ehemaligen Wirtschaftsweisen Bert Rürup gegründet hatte. Mittlerweile ist Maschmeyer hauptsächlich als Investor und Berater im Rahmen der Maschmeyer Group tätig.

Maschmeyer ist bekannt dafür, zahlreiche Beziehungen zu aktuellen und ehemaligen Politikern auf Landes- und Bundesebene zu pflegen. Zu seinem Netzwerk zählen u.a. Gerhard Schröder, Christian Wulff, Philipp Rösler und Ursula von der Leyen.[1]

Sein Vermögen wurde Ende 2010 auf 650 Millionen Euro geschätzt.[2]

Karriere

  • 2010-2013 Vorstandsvorsitzender der MaschmeyerRürup AG
  • 2009-2011 Mitglied des Verwaltungsrats der Swiss Life Holding AG
  • 2009 Ernennung zum Ehrendoktor durch die Universität Hildesheim
  • Sept. 2008–März 2009 Co-CEO des AWD
  • 2007 Verkauf der AWD-Anteile an die Swiss Life Holding AG
  • 1998 Vorstandsvorsitzender des AWD
  • 1988 Einstieg beim AWD und Übernahme der Mehrheit
  • 1983 Landesdirektor der OVB Vermögensberatung

weitere Funktionen

  • Vorsitzender der Maschmeyer Group
  • Vorsitzender des Wahlausschusses der AWD-Stiftung Kinderhilfe
  • Vorstandsvorsitzender im Förderverein Internationale Stiftung Neurobionik
  • stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Neurobionik
  • Mitglied des Kuratoriums der Standortinitiative Deutschland - Land der Ideen[3]

Verbindungen / Netzwerke

Maschmeyer und Gerhard Schröder

  • Wahlkampfspenden

Laut ARD-Exklusiv unterstützte Maschmeyer den niedersächsischen Wahlkampf des damaligen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder im Jahr 1998 mit einer Anzeigenkampagne für ca. 650.000 DM.

Nach Informationen des ARD-Magazins Panorama von April 2011 unterstützte Maschmeyer Gerhard Schröder auch im folgenden Bundestagswahlkampf. Angeblich soll er über einen Strohmann eine 150.000 Mark teure Anzeige der Wahlinitiative „Handwerk und Mittelstand für Gerhard Schröder“, die in der F.A.Z., der Welt und der Welt am Sonntag erschien, finanziert haben [4]. Maschmeyer bestreitet die Spende [5]. Bettina Raddaz, führende Beamtin in der Niedersächsischen Staatskanzlei, hingegen bestätigt die Aktion gegenüber Panorama und gibt an, sie über ihr Büro abgewickelt zu haben. Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Frank Walter Steinmeier, damals Chef der Staatskanzlei, soll laut Panorama über die anonyme Spende informiert gewesen sein [6]. Dem Parteiengesetz nach müssen Großspenden über 50.000 € beim Bundestagspräsidenten gemeldet werden.

  • Riester-Rente

In der Ära Schröder wurde unter Arbeitsminister Walter Riester und Bert Rürup die deutsche Altersvorsorge geändert. Ab nun wurden private Zusatzversicherungen staatlich gefördert: die sogenannte Riester-Rente eröffnete den Finanzkonzernen einen milliardenschweren Markt.[7]

Bereits vor der Bundestagswahl 1998 hatte sich Gerhard Schröder dafür ausgesprochen, künftig private Altersvorsorge staatlich zu fördern. Als die Riester-Rente 2002 im Rahmen des Altersvermögensgesetzes kam, war Carsten Maschmeyer jedoch unzufrieden. Sie sei zu kompliziert und bedürfe einer langen Erklärung durch die Finanzvermittler. Zudem bringe sie nur wenig Provision ein.[8]

In einem Brief an das Kanzleramt erklärte Maschmeyer im Februar 2002, warum die private Zusatzrente nur mithilfe der Vermittler ein Erfolg werden könne. Darüber hinaus kündigte er an, dass sich seine Fachleute an Achim Bertuleit wenden werden, der für die Rentenpolitik der damaligen Bundesregierung zuständig war. Aus dem Brief an Schröder lässt sich schließen, dass Maschmeyer zuvor mit dem Bundeskanzler über die Rentenreform gesprochen hatte. Über den persönlichen Kontakt zu Schröder sorgte er somit für einen direkten Zugang seiner Mitarbeiter zu dem zuständigen Referat im Kanzleramt. Während der Saisonabschlussfeier des Fußballclubs Hannover 96 kam es im Sommer 2003 in Maschmeyers Villa zu einem Gespräch über die Rentenpolitik zwischen Maschmeyer und Schröder, wie der „Stern“ berichtete. Dabei bezieht sich das Magazin auf einen Brief, den Maschmeyer an Schröders Privatanschrift adressiert hatte. Darin erklärt er, dem Wunsch des Bundeskanzlers nach einem Vorschlag für eine Rentenreform nachzukommen.[9]

Laut „Stern“ entwickelte sich zwischen Maschmeyer und Schröder ein intensives Vertrauensverhältnis. Im Mai 2004 war Gerhard Schröder als Gast auf Maschmeyers Geburtstagsfeier eingeladen. Offenbar kam es währenddessen zu einem Gespräch über eine Rentenreform, wie aus einem Brief Maschmeyers an Sigrid Krampitz, die Büroleiterin des damaligen Kanzlers, hervorgeht. Darin bittet Maschmeyer um einen Termin für ein geplantes Treffen mit Schröder und Frank-Walter Steinmeier, um über die Rentenreform zu beraten. Zudem kündigt er an in Begleitung eines Fachkundigen Vorstands einer großen Versicherung zu erscheinen, wie es zuvor mit Schröder abgemacht gewesen sei.[10]

Am 1. Januar 2005 trat das Alterseinkünftegesetz in Kraft, wodurch sechs von elf Kriterien wegfielen die ein Finanzprodukt erfüllen musste, um als Riester-Rente staatlich gefördert zu werden. Somit konnten Versicherungen leichter Riester-Produkte entwerfen und anbieten. Zusätzlich war es nun möglich, die neu eingeführte „Rürup-Rente“ anzubieten, die Freiberufler und Selbständige mit erheblichen Steuervorteilen zum Abschluss einer privaten Rentenversicherung bewegen sollte.[11] In der Folge wurde die private Altersvorsorge zu einem Umsatzschwerpunkt der AWD. In diesem Zusammenhang sprach Maschmeyer von einem „Wachstumsmarkt über Jahrzehnte“ und „dem größten Boom, den sie je erlebte“ für die Finanzdienstleistungsbranche. Im Jahr 2007 erzielte der AWD Rekord-Umsatzerlöse und den höchsten Jahresüberschuss seit Unternehmensgründung.[12] Der Aktienkurs der AWD stieg und Maschmeyer verkaufte Anteile für sich und seine Familie im Wert von 235 Millionen Euro.[13]

  • Rechte an Schröders Biographie

Wie der „Stern“ im November 2014 berichtete, zahlte Maschmeyer Gerhard Schröder, nach dessen Ausscheiden aus dem Kanzleramt, mehr als zwei Millionen Euro für die Rechte an seiner Autobiographie. 2011 hatte der „Spiegel“ noch von einer bis dato bekannten Zahlung über eine Millionen Euro berichtet.[14] Diese Summe wurde Ende 2013 von Carsten Maschmeyer in einem Interview bestätigt. Im selben Interview bezeichnete Maschmeyer den Deal mit Schröder als „sehr gutes Geschäft“.[15] Angesichts späterer Verkaufszahlen, nennt „Stern“-Reporter Oliver Schröm die gezahlte Summe jedoch ein „absurd hohes Honorar“. Der Verlag Hoffmann und Campe ließ mittlerweile Verlauten, dass er Maschmeyer für das Werk einen Vorschuss von einer Millionen Euro gezahlt habe. Darüber hinaus seinen keine weiteren Zahlungen mehr erfolgt.[16]

Die Verhandlungen mit den Verlagen begannen erst nach dem Regierungswechsel Ende 2005. Maschmeyer trat dabei als Berater auf. Auch die Zahlung der zwei Millionen Euro erfolgte erst, als Schröder nicht mehr im Amt war. Die Übereinkunft zwischen Maschmeyer und Schröder kam, laut „Stern“, im Rahmen eines Handschlaggeschäfts jedoch schon im August 2005 zustande. Zu diesem Zeitpunkt war Schröder noch Bundeskanzler. Erst nach einer Beschwerde des Finanzamts kam es Anfang 2007 nachträglich zu einer vertraglichen Fixierung des Geschäfts.[17]

Maschmeyer und Christian Wulff

Im Vorfeld der niedersächsischen Landtagswahl 2007 erschien ein Interview-Buch mit Christian Wulff und dem Autor Hugo Müller-Vogg, mit dem Titel "Besser die Wahrheit". Darin beschreibt Wulff sein privates und politisches Leben. Wie die "Bild" enthüllte, wurde eine Anzeigenkampgne für das Buch von Carsten Maschmeyer finanziert. Maschmeyer zahlte dafür 42.731,71 Euro aus seinem Privatvermögen. Die Rechnung des Verlags Hoffmann und Campe ging zunächst an den AWD. Auf Wunsch Maschmeyers war eine zweite Rechnung an seine Privatadresse geschickt worden. Ebenfalls auf Wunsch Maschmeyers, wurde der Rechnungsgrund von "Anzeigen" auf "Beratungsleistungen" geändert. Die Rechnung wurde erst 15 Wochen nach Versand und drei Wochen nach der Wiederwahl Wulffs zum Ministerpräsidenten beglichen. Nach eigenen Angaben war Christian Wulff nicht bekannt, dass die Anzeigen durch Maschmeyer finanziert wurden. Die CDU erwarb 5.000 Exemplares des Buchs um sie als Wahlwerbung für den Kandidaten Wulff zu verschenken.[18]

Im Juli 2010 hatte sich Christian Wulff während des Sommerurlaubs in einer Villa Maschmeyers auf Mallorca eingemietet. Die Süddeutsche Zeitung kritisiert diesen Vorgang wie folgt: "[...]Ein Bundespräsident aber muss sich aus der Politik in diesem Sinne verabschieden; er definiert sich über Begriffe wie Respekt, Vorbild, Autorität. Der Präsident hat jeden Anschein zu vermeiden, er sei in irgendeiner Form irgendjemandem speziell dienlich - und selbst wenn es nur um einen Freundesdienst geht. Das hat Wulff in Maschmeyers Villa nicht bedacht."[19]

Christian Wullf hielt die Laudatio, als die Universität Hildesheim Carsten Maschmeyer im August 2009 zum Ehrendoktor ernannte.[20]

Wirken

AWD/SwissLife

Maschmeyer war langjähriger Vorsitzender des Finanz-Dienstleisters AWD, der von seinem späteren Schwager Kai Lange 1987 gegründet wurde. Er stieg 1988 mit 900.000 DM bei der AWD ein und übernahm die Leitung des Unternehmens. 2000 bracht er den AWD an die Börse, wodurch ein Emissionserlös von rund 500 Millionen Euro erzielt werden konnte. Der AWD steht im Verdacht, tausende Kleinanleger um ihr Erspartes gebracht zu haben, indem er ihnen u.a. Schrottimmobilien und extrem riskante geschlossene Fonds verkaufte. Neben den Anlagestrategien gerieten auch die Verkaufspraktiken des AWD und seinen rund 1000 Mitarbeitern in die Kritik. [21]

2007 unterstützte Maschmeyer als Vorstandsvorsitzender die Übernahme des AWD durch den Schweizer Renten- und Versicherungskonzern Swisslife. Die SwissLife bot den Aktionären einen Preis von je 30 Euro pro Aktie. Auch die Familie Maschmeyer verkaufte ihren 30-prozentigen Anteil am AWD. Gleichzeitig kaufte Maschmeyer Anteile an der SwissLife im Wert von 300 Millionen Schweizer Franken. Damit wurde Maschmeyer mit acht Prozent größter Einzelaktionär der Swisslife. Anschließend war er bis 2009 als Co-CEO für den AWD tätig, bevor er im Mai 2009 in den Verwaltungsrat der SwissLife wechselte.

Maschmeyer erklärte im Dezember 2011 seinen Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der SwissLife Holding AG. Einen Tag zuvor hatte der "Stern" enthüllt, dass die Staatsanwaltschaft Wien eine Strafuntersuchung gegen Maschmeyer und den AWD vorbereitete, wegen Verdacht auf systematischen Betrug und Gründung einer kriminellen Vereinigung. Die Strafuntersuchung folgte auf einen Antrag des Vereins für Konsumentenschutz-Information (VKI) Wien, der gleichzeitig fünf zivilrechtliche Sammelklagen im Namen von 2500 Klägerinnen und Klägern gegen den AWD führte. Der Streitwert betrug 40 Millionen Euro. Während des zweijährigen Gerichtsverfahrens, hatte der AWD immer wieder abgestritten Kunden systematisch falsch beraten zu haben. Schließlich einigten sich der VKI und die SwissLife Select, wie der AWD seit der Namensänderung 2013 heißt, auf einen Vergleich. Demnach muss die SwissLife Select sieben Millionen Euro für die geschädigten Anleger zahlen.[22]

Die MaschmeyerRürup AG

2010 gründete Maschmeyer gemeinsam mit dem ehemaligen "Wirtschaftsweisen" Bert Rürup die MaschmeyerRürup AG. Das international tätige Unternehmen beriet Banken, Versicherungen und politische Institutionen bei Fragen der Gesundheits- und Altersvorsorge. Nach dem Ausscheiden Rürups 2013 wurde es aufgelöst.

Im Aufsichtsrat der MaschmeyerRürup AG saßen u.a. der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg, der ehemalige Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller und der Ex-Allianz-Vorstand Hansjörg Cramer. Als einer der zwölf Berater des Unternehmens fungierte Rentenexperte Walter Riester.[23]

Die MaschmeyerRürup AG arbeitete nach Presseberichten daran, privatisierte Renten-Konzepte wie die Riester-Rente oder die Rürup-Rente in Ländern wie Tschechien, China oder der Türkei durchzusetzen. Rürup oblagen demnach konzeptionelle Aufgaben, während Maschmeyers Stärken in der Außendarstellung, Kontaktpflege, dem Vertrieb und der Motivation von Beratern und Verkäufern lagen. [23]

Das Familienministerium unter Kristina Schröder (CDU) hatte zur Vorbereitung des umstrittenen Pflegezeit-Gesetzes eine Machbarkeitsstudie bei der MaschmeyerRürup AG zu Zeitwertkontenmodellen in Auftrag gegeben. Dafür wurden mehr als 56.000 Euro ausgegeben. Das bestätigte eine Sprecherin des Familienministeriums.[24] Die MaschmeyerRürup AG arbeitete dabei eng mit der Nürnberger Versicherungsgruppe zusammen, die das Versicherungskonzept mitschrieb. Somit war die profitierende Branche direkt an der Gesetzesentwicklung beteiligt.[25]

Die Maschmeyer Group

Seit seinem Ausstieg aus der SwissLife Select ist Maschmeyer hauptsächlich als Investor und Berater tätig. Seine zahlreichen Investitionen werden unter dem Dach der Maschmeyer Group verwaltet. U.a. finanziert Maschmeyer Start-Up-Unternehmen in den Bereichen Technologie, Internet und Medizintechnik. Die Beteiligungen werden durch verschiedenen, spezialisierte Dachgesellschaften organisiert und verwaltet.[26]

Zitate von Carsten Maschmeyer

„Entweder sie verdienen ihr Geld mühsam allein, oder sie lassen andere für sich arbeiten.“
„Wenn sie duftende Rosen haben wollen, müssen sie im Herbst stinkende Jauche drauf kippen. Und das komische ist: Je stärker das stinkt, um so schöner duftet das hinterher.“ [21]
Carsten Maschmeyer bei einem Showauftritt.
„Es ist so, als ob wir auf einer Ölquelle sitzen. Sie ist angebohrt, sie ist riesig, und sie wird sprudeln."[27]
Carsten Maschmeyer über die Reform der Riester-Rente.

Weiterführende Informationen

AWD und Maschmeyer auf YouTube:

Buch

Löer, Wigbert und Oliver Schröm: Geld. Macht. Politik. Das Beziehungskonto von Carsten Maschmeyer, Gerhard Schröder und Christian Wulff. November 2014


Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus

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Einzelnachweise

  1. Das Netzwerk des AWD-Gründers, spiegel.de vom 14.11.2014, abgerufen am 18.11.2014
  2. Carsten Maschmeyer - Schein und Sein, zeit.de vom 09.11.2010, abgerufen am 18.11.2011
  3. Carsten Maschmeyer, Swiss Life Organisation, abgerufen am 18. Januar 2011.
  4. Maschmeyer bestreitet anonyme Parteispende, Panorama vom 28. April 2011, abgerufen am 03. Mai 2011.
  5. Maschmeyer bestreitet Schröder-Spende, Spiegel-Online vom 01. Mai 2011, abgerufen am 03. Mai 2011.
  6. Maschmeyer bestreitet anonyme Parteispende, Panorama vom 28. April 2011, abgerufen am 03. Mai 2011.
  7. "Ein Mordsfilz", Interview mit Albrecht Müller, Konkret 02/2011 vom 28. Januar 2011, abgerufen am 31. Januar 2011
  8. W. Löer / O. Schröm: Der goldene Handschlag; In: Stern. Nr. 47, 13.11.2014, S. 41
  9. W. Löer / O. Schröm: Der goldene Handschlag; In: Stern. Nr. 47, 13.11.2014, S. 42
  10. W. Löer / O. Schröm: Der goldene Handschlag; In: Stern. Nr. 47, 13.11.2014, S. 43
  11. W. Löer / O. Schröm: Der goldene Handschlag; In: Stern. Nr. 47, 13.11.2014, S. 46
  12. Informationen zu Maschmeyer und dem AWD, nachdenkseiten.de vom 16.02.2011, abgerufen am 18.11.2014]
  13. W. Löer / O. Schröm: Der goldene Handschlag; In: Stern. Nr. 47, 13.11.2014, S. 46
  14. Maschmeyer hat Schröder Millionen für Buchrechte gezahlt, spiegel.de vom 04.03.2011, abgerufen am 18.11.2014
  15. FAZ-Interview mit Carsten Maschmeyer,faz.net vom 14.12.2013, abgerufen am 18.11.2014]
  16. Schröders dreister Deal mit Maschmeyer, spiegel.de vom 17.11.14, abegrufen am 18.11.2014.
  17. W. Löer / O. Schröm: Der goldene Handschlag; In: Stern. Nr. 47, 13.11.2014, S. 48.
  18. Maschmeyer bezahlt die Anzeigen für das Wulff-Buch, bild.de vom 19.12.2011, abgerufen am 18.11.2014.
  19. Freundesdienste auf Mallorca, Sueddeutsche Zeitung Online vom 30.07.2010, abgerufen am 18.01.2011.
  20. Wie Carsten Maschmeyer zum Doktortitel kam, welt.de vom 20.03.2012, abgerufen am 19.11.2014.
  21. 21,0 21,1 Der Drückerkönig und die Politik, daserste.de vom 12.01.2011, abgerufen am 18.01.2011.
  22. Sammelklagen gegen AWD, wirtschaftsblatt.at vom 12.08.2013, abgerufen am 19.11.14.
  23. 23,0 23,1 Maschmeyer Rürup AG - Die Weltverrenter, manager-magazin.de vom 2. Juli 2010, abgerufen am 27. Januar 2011.
  24. Familienministerium zahlte 139.000 Euro für Pflegezeit-Gesetz Die Welt vom 29.12.12, abgerufen am 03.01.2013
  25. Versicherung schrieb an Regierungskonzept mit Hamburger Abendblatt vom 9.8.2010, abgerufen am 3.2.2011
  26. Webseite der Maschmeyer Group, maschmeyer-group.de, abgerufen am 19.11.2014.
  27. W. Löer / O. Schröm: Der goldene Handschlag; In: Stern. Nr. 47, 13.11.2014, S. 46