Helsing

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Branche Technologie und Rüstung
Hauptsitz München, Deutschland
Lobbybüro Deutschland Oranienburger Straße 60, 10117 Berlin
Lobbybüro EU <text>
Webadresse <url>


Die Helsing SE ist ein Start-Up, das autonome, mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Systeme für den militärischen Einsatz entwickelt.[1] Das Unternehmen ist Europas erstes Rüstungs-Start-Up mit einer Bewertung von über einer Milliarde Euro, was für ein junges Unternehmen im Verteidigungsbereich ungewöhnlich ist.[2] Der Mitgründer und Co-CEO Gundbert Scherf arbeitete von 2014 bis 2017 im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) im Bereich internationaler Rüstungsaktivitäten der Bundeswehr.[3], [4]

2024 gründete es die Helsing Estonia OÜ in Tallinn, Estland.[5] Seit dem 1.8.2025 ist Johannes Boie Chief Marketing Officer bei Helsing,[6] der zuvor Chefredakteur bei der BILD und bei der Welt am Sonntag gewesen ist.[7]

Struktur, Geschäftsfelder und Finanzen

Geschäftsfelder Die 2021 gegründete Helsing GmbH produziert nach eigenen Angaben autonome Systeme für den militärischen Einsatz und integriert KI in bereits bestehende Hardware. Das Unternehmen arbeitet mit Regierungen und Industrie zusammen.[1] 2024 erhielt Helsing im Rahmen der Ertüchtigungsinitiative der Bundesregierung einen Auftrag über insgesamt 4000 bewaffnete Drohnen des Modells HF-1 (Stand 17.4.2025: 1050 geliefert, 2950 geplant).[8] Laut anonymen Aussagen von mit dem Geschäft betrauten Personen gegenüber der Wirtschaftswoche gewann das Unternehmen 2024 eine geschlossene Ausschreibung der Bundesregierung in Höhe von 40 Millionen Euro.[9] Es ist nicht bekannt, ob es sich hierbei um den o.g. Auftrag über 4000 HF-1 handelt. Von 2024 bis 2025 erhielt Helsing nach eigenen Angaben mehrere Aufträge der Bundesregierung über insgesamt 10.000 Drohnen des Modells HX-2, die an die Ukraine geliefert werden sollten.[10] Am 25.02.2026 stimmte der Haushaltsausschuss dem Abschluss von Rahmenverträgen inklusive Festbeauftragungsanteile mit Helsing Germany und SKD SE (STARK) zu. Durch diese Verträge können nach der sofortigen und verbindlichen Bestellung eines festen Auftrags bei Bedarf weitere Systeme abgerufen werden, sofern sie die zuvor festeglegten Qualifikationsnachweise bestanden haben.[11] Am 26.02.2026 schloss das Beschaffungsamt BAAINBw die Kaufverträge mit Helsing Germany und SKD SE. Helsing liefert hierbei vorerst 4.300 HX-2-Drohnen für 270 Millionen Euro. STARK liefert für dieselbe Summe 2.200 Virtus-Drohnen.[9]

Struktur Die Holding-Gesellschaft Helsing SE (Societas Europaea) umfasst[12],[13]

  • Helsing GmbH: Deutschland
  • Helsing SAS (Frankreich)
  • Helsing OÜ (Estland)
    • 2024 gründete Helsing die Helsing Estonia OÜ in Tallinn, Estland, um für „gemeinsame Produktentwicklungen für die Verteidigung der NATO-Ostflanke“ intensiver mit der baltischen Industrie zusammenzuarbeiten.[5]
  • Helsing Ltd. (Großbritannien)

Finanzen (Helsing GmbH)


Lobbystrategien und Einfluss

Lobbyregistereintrag Helsing Germany Gmbh[17]

Jährliche finanzielle Aufwendungen im Bereich der Interessenvertretung (2025): 520.001 bis 530.000 Euro

Mitgliedschaften

Lobbyregistereintrag Christ & Company Die Beratungs- und Lobbyagentur Christ & Company vertritt im Auftrag von der Helsing GmbH deren Interessen im Deutschen Bundestag. Dazu werden folgende Ziele genannt:[18]

  • Helsings Kernbotschaften sichtbar platzieren
  • praxisnahe Perspektiven der Defence-Industrie in die politischen Entscheidungsprozesse einbringen
  • praxistaugliche Ausgestaltung von Regulierung stärken

EU-Interessenvertretung Finanzelle Aufwendungen für EU-Interessenvertretung 2024: 25.000 bis 49.999 Euro

Für die Interessensvertretung gegenüber der EU ist Kadi Silde zuständig.[19] Sie arbeitete 2008 bis 2017 im estnischen Verteidigungsministerium und war 2017 bis 2018 Koordinatorin für Verteidigung in Repräsentation Estlands gegenüber der EU. 2019 bis 2022 arbeitete sie erneut als Unterstaatssekretärin für Verteidigungspolitik im estnischen Verteidigungsministerium.[20]

Parteispenden Nach Recherchen der ZEIT bat Helsing im Januar 2025 den Grünen 30.000 Euro als Wahlkampfhilfe an. Auch Gundbert Scherf hätte dieses Angebot unterschrieben und darin betont, sich „‚für Ihr Engagement für ein demokratisches und weltoffenes Deutschland bedanken’“. Die Bundesschatzmeisterin der Partei lehnte es ab. Ein Helsing-Sprecher bestätigte den Vorgang und ergänzte, dass auch CSU, CDU, SPD und FDP 30.000 Euro angeboten wurden, und dass diese Parteien die Angebote akzeptiert hätten.[21]


Netzwerkbeziehungen

Der Mitgründer und Co-CEO Gundbert Scherf arbeitete von 2014 bis 2017 im BMVg. Dort war er Beauftragter für die strategische Steuerung nationaler und internationaler Rüstungsaktivitäten der Bundeswehr.[3],[22],[4] Er hatte das Weisungsrecht gegenüber dem Referat Controlling der Abteilung Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung,[3] welches Rüstungsvorhaben plant, steuert und kontrolliert.[23] Während Scherfs Anstellung im BMVg war Ursula von der Leyen Bundesministerin der Verteidigung, die später Präsidentin der Europäischen Kommission wurde. Er war außerdem in der Berateraffäre des BMVg unter von der Leyen (2014 bis 2018) involviert. Dabei vergab das Ministerium Aufträge an das Beratungsunternehmen Accenture, die zu Umsatzerhöhungen des Unternehmens im Millionenbereich führten.[24] Die Aufträge seien laut dem SPIEGEL zustande gekommen, weil der bei Accenture angestellte Berater Timo Noetzel verschiedene Kontakte ins BMVg hatte: Sowohl Scherf als auch die damalige Staatssekretärin Katrin Suder arbeiteten zuvor bei McKinsey, gemeinsam mit Noetzel. Außerdem waren u.a. Scherf und Suder zu Gast bei der Taufe von Noetzels Kindern; Scherf war Taufpate.[25]

Einer der Aufsichtsräte, Thomas Enders, 2012 bis 2019 CEO von Airbus, ist seit 2019 ehrenamtlicher Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)[26] und war 2005 bis 2012 Präsident des Bundesverbandes der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI).[27]

Johannes Boie ist seit 1.8.2025 Chief Marketing Officer bei Helsing.[6] Zuvor arbeitete er als Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung und als Chefredakteur sowohl bei der Welt am Sonntag als auch bei der BILD.[7]

Andriy Shevchenko ist seit 15.7.2026 Managing Director Ukraine bei Helsing.[28] Zuvor war er Abgeordneter im ukrainischen Parlament (2006-2014[29]), ukrainischer Botschafter für Kanada und arbeitete für verschiedene ukrainischen Medien.[30]

Helsing sponserte gemeinsam mit weiteren Unternehmen, darunter STARK DEFENCE und SAP, den POLITICO Pub während der Münchener Sicherheitskonferenz 2026. Der POLITICO Pub ist eine exklusive Veranstaltung, bei der „politische Führungskräfte, Politikexpert*innen und globale Einflussnehmer*innen“ (wörtl. Übersetzung durch Autorin) teilnehmen.[31]

Von 2025 bis 2026 traf Helsing sich insgesamt 14 Mal mit EU-Beamt*innen. Darunter gab es zwei Treffen mit Andrius Kublius, dem Kommissar für Verteidigung und Raumfahrt der EU, ein Treffen mit Henna Virkkunen, der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission für Technische Souveränität, Sicherheit und Demokratie sowie Kommissarin für Digitale- und Grenztechnologien und ein Treffen mit Stéphane Séjourné, dem Exekutivvizepräsident für Wohlstand und Industriestrategie und Kommissar für Industrie, KMU und den Binnenmarkt. Die angegebenen Inhalte umfassen beispielsweise „Courtesy meeting with Helsing CEO Scherf who gave an overview of the company history of Helsing and the current portfolio.“ oder „Private roundtable on transatlantic and global cooperation on tech organised on the margins of the Munich Security Conference“[32]


Fallbeispiele und Kritik

Hinweise zu eingeschränkter Qualität von Helsing-Drohnen Helsing arbeitete ab Ende 2024 mit dem ukrainischen Start-Up Terminal Autonomy zusammen. In diesem Rahmen wurden 4000 günstig gebaute Drohnen der ukrainischen Firma mit Helsings Software ausgestattet, die als HF-1 bezeichnet werden (Stand 17.4.2025: 1050 geliefert, 2950 geplant).[9], [8] Laut anonymen Aussagen gegenüber dem Nachrichtenportal Bloomberg hätten Soldat*innen von schlechter Bedienbarkeit der Drohnen im Vergleich zu anderen Modellen berichtet. Andere mit den Geräten vertraute Personen hätten den Aufpreis, den Helsing für die Ausstattung der Hardware mit ihrer Software verlangt (mehrere Tausend Euro), als ungewöhnlich hoch beurteilt. Auch hätten Funktionäre einer ukrainischen Anti-Korruptionsbehörde Bedenken zum Preis der HF-1 geäußert und den Sachverhalt markiert, aber keine Ermittlungen eingeleitet. Ein Helsing-Mitarbeiter entgegnete der Kritik damit, dass ukrainische Funktionäre die Software als erstklassig beschrieben hätten. Außerdem habe Helsing seit seiner Gründung über ein Dutzend Verträge gewonnen. Ein Investor des Unternehmens erklärte, die Kritik entstehe aus der „klaren Gewinnerposition“(wörtl. Übersetzung der Autorin) Helsings im Wettbewerb.2[33] Neben einem kritischen Facebook-Post des ukrainischen Soldaten Oleksandr Karpyuk zur HF-1 basiert die Berichterstattung über Mängel dieser Helsing-Drohne ausschließlich auf den anonymen Aussagen gegenüber Bloomberg.[9],[34]

Von 2024 bis 2025 erhielt Helsing nach eigenen Angaben mehrere Aufträge der Bundesregierung über insgesamt 10.000 Drohnen des Modells HX-2, die an die Ukraine geliefert werden sollten.[10] Dieses Modell sei laut Bloomberg ebenfalls kritisiert worden: Eine interne Präsentation des deutschen Militärs aus dem BMVg sowie fünf anonyme, mit dem Thema vertraute Personen hätten dem Nachrichtenportal als Quelle gedient. Demnach sollen Startschwierigkeiten bei 75 % der getesteten Drohnen, Verbindungsprobleme zu den menschlichen Bediener*innen und mechanische Probleme mit dem Katapult aufgetreten sein. Diese Rückschläge hätten die Nachfrage nach HX-2 beeinträchtigt; Deutschland plane keine Nachbestellung, bis die Ukraine ihr Interesse bekundet. Dem Unternehmen sei keine solche Präsentation bekannt und es lehnte deren Ergebnisse ab. Der Zeitpunkt der Erprobung sei zu früh, um Schlussfolgerungen zu ziehen. Außerdem hätten verschiedene Gruppen im ukrainischen Militär Helsing gegenüber Interesse geäußert.6[35]

Das Nachrichtenportal POLITICO berichtete über ihm vorliegende Felddaten von Einsätzen in der Ukraine, die aus dem BMVg stammen würden. Diese würden zeigen, dass zwei Drittel der HX-2 aufgrund technischer Probleme der Drohnen nicht ihre Ziele erreichten. Helsing hingegen berichtet, die HX-2 wäre erfolgreich an der Front getestet und für die dortige Nutzung zugelassen worden. Tests in Deutschland, Kenia und Großbritannien hätten schriftlich dokumentierte Trefferquoten von nahezu 100 Prozent ergeben. Den Berichten über die eingeschränkte Zielerreichung der Drohnen entgegnete das Unternehmen, dass die Stichprobe der bisher getesteten Geräte zu klein für verlässliche Schlussfolgerungen und dass geringe Trefferquoten in echten Einsätzen nicht ungewöhnlich seien.[36] Die Berichte von Bloomberg und POLITICO wurden unter anderen von Watson[37], Focus [38] und der Kyiv Post[39] aufgegriffen.

Klassifizierung von Loitering Munition Mehrere Anfragen von Andrej Hunko (Linke) ergaben u.a., dass die Bundesregierung „im Rahmen [einer] Studie eine Marktsichtung [durchführen lassen hat], wonach die Beschaffung von Loitering Munition […] erwogen werde“. In Reaktion auf diese Antworten der Bundesregierung gab es Medienberichte, in denen „Loitering Waffensysteme […] als ‚Kamikazedrohnen‘ bezeichnet werden […], die das Potenzial besitzen, ihre Ziele auch ohne menschliche Kontrolle zu finden“. In diesem Kontext erwähnt der Fragesteller einer weiteren Anfrage Gerold Otten (AfD) eine Einschätzung der Bundesregierung von 2009, „dass selbst bei Loitering Munition ein einmal eingeleiteter Angriff notfalls abgebrochen werden könne“. Aufgrund dieses definitorischen Unterschieds sollte die Bezeichnung „Kamikazedrohne“ seiner Ansicht nach nicht verwendet werden.[40]

Das Online-Portal hartpunkt berichtet außerdem von einer kontroversen Diskussion über die Klassifizierung der Waffensysteme als unbemannte Systeme oder als Munition. Diese Diskussion sei im Vorfeld der Definition durch die Bundesregierung, „auf unterschiedlichen wehrtechnischen Veranstaltungen der letzten Jahre beobachte[t]“ worden.[41]

In seiner kleinen Anfrage (s.o.) forderte Gerold Otten die Bundesregierung zur Definition von Loitering Munition in Abgrenzung zu bewaffneten unbemannten Systemen „mit einem Operator als ‚human in the loop’“ sowie zu autonomen Waffensystemen (AWS) auf. Die am 22.02.2024 veröffentlichte Antwort beinhaltet folgende Definitionen:

  • Loitering Munition selbst wird definiert als „ein gelenkter Flugkörper, der in einem Einsatzraum nach Zielen am Boden sucht, dazu in unterschiedlichen Höhen, abhängig vom Einsatzprofil, verweilt und nach Freigabe durch einen Bediener oder eine Bedienerin ein (bewegliches) Punktziel mit hoher Präzision bekämpft.“
  • Außerdem sei Loitering Munition nach Ansicht der Bundesregierung „zum einmaligen Gebrauch […] vorgesehen und wird nach dem Einsatz nicht mehr zurückgeführt und wieder einsatzbereit gemacht. Unbemannte Systeme (UAS) sind hingegen grundsätzlich zum wiederholten Einsatz vorgesehen.“
  • Auch lehnt die Bundesregierung in ihrer Vorbemerkung „vollautonome Waffensysteme bzw. sogenannte Letale Autonome Waffensysteme (LAWS) ab, da diese gänzlich der Verfügungsgewalt des Menschen entzogen sind“. Es wird erklärt, dass das Prinzip menschlicher Kontrolle stets für alle Waffensysteme der Bundeswehr gelte, „auch für künftige mit autonomen Funktionen“.[40]

Diese Abgrenzung diene laut hartpunkt als „Grundvoraussetzung für die Beschaffungsfähigkeit von LM [Loitering Munition]-Wirkmitteln in die Bundeswehr“, da es für Konstruktion und Betrieb unbemannter Systeme (UAS) im Gegensatz zu Loitering Munition höhere Auflagen gäbe. Diese Auflagen (für UAS) würden umfassen, dass teilweise redundante Systeme verbaut werden müssten, „die das Wirkmittel unnötig schwer und […] teurer machen würden“, die Zulassung komplizierter wäre und Drohnenpilot*innen deutlich höhere Auflagen erfüllen müssten „als beispielsweise Richtschützen für Panzerabwehrlenkflugkörpersysteme“.[41]

Diese beschaffungserleichternden (bzw. -erschwerenden) Konsequenzen folgen laut der Antwort der Bundesregierung allein aus dem Unterschied, dass unbemannte Systeme zurückgeführt werden können und Loitering Munition nicht. Aus dieser Abgrenzung ist keine Rechtfertigung für unterschiedlich hohe Sicherheitsstandards zu entnehmen.

Außerdem erklärt die Bundesregierung, dass der Einsatz von Loitering Munition vergleichbar zum Einsatz anderer Waffen sei, die schon seit langer Zeit benutzt würden. Daher wäre es nicht vorgesehen, durch das BMVg eine gesellschaftliche Debatte über den Einsatz von Loitering Munition zu initiieren. Laut hartpunkt ist die Vermeidung einer solchen Diskussion „die Grundvoraussetzung für eine zügige Beschaffung der Systeme“.Referenzfehler: Für ein <ref>-Tag fehlt ein schließendes </ref>-Tag.

Im Vorfeld der Veröffentlichung der oben dargelegten Definition namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums der Verteidigung (Januar und Februar 2024) trafen sich Mitarbeitende Helsings mit verschiedenen Politiker*innen. Der jeweilige Inhalt dieser Treffen ist sehr oberflächlich transparent (s. Spalte „Grund“).[42]

Datum Teilnehmende von Helsing Teilnehmende Politiker*innen & deren Positionen zum Zeitpunkt des Treffens Grund
15.01.2024 Gundbert Scherf, Frau Weil [von der Ahe] Benedikt Zimmer, Staatssekretär im BMVg (Nachfolger Katrin Suders) Industriegespräch
18.01.2024 Gundbert Scherf Christian Lindner, Bundesminister der Finanzen und Heiko Thoms, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen Gespräch im Rahmen des World Economic Forum
15.02.2024 Gundbert Scherf Siemtje Möller, Parlamentarische Staatssekretärin der Verteidigung Austausch bei der MSC
16.02.2024 Gundbert Scherf Jörg Kukies, Staatssekretär im Bundeskanzleramt Allgemeiner Austausch MSC
17.02.2024 Gundbert Scherf Nils Hilmer, Staatssekretär im BMVg Austausch anlässlich der MSC 2024

Die durch die Bundesregierung mit dem Kaufvertrag vom 26.2.2026 erworbenen Geräte von Helsing fallen laut der Bundeswehr unter diese Kategorie.[11]

Aktuelle Informationen aus der Welt des Lobbyismus

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Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Helsing, helsing.ai
  2. 2,0 2,1 Start-up Helsing wird zu Europas erstem Rüstungs-Einhorn, Handelsblatt vom 15.9.2023, abgerufen am 3.8.2026
  3. 3,0 3,1 3,2 LinkedIn Gundbert Scherf, linkedin.com, abgerufen am 3.8.2026
  4. 4,0 4,1 Scherf ist Rüstungsbeauftragter, Politik & Kommunikation vom 11.8.2014, abgerufen am 3.8.2026
  5. 5,0 5,1 NATO-Gipfel 2024: Helsing und Premierministerin Kaja Kallas geben die Gründung von Helsing Estland bekannt. Helsing vom 11.7.2024, abgerufen am 3.8.2026
  6. 6,0 6,1 Johannes Boie wird Chief Marketing Officer bei Helsing, Helsing vom 1.8.2025, abgerufen am 3.8.2026
  7. 7,0 7,1 Ex-»Bild«-Chefredakteur Boie heuert bei Helsing an, SPIEGEL vom 3.8.2025, abgerufen am 3.8.2026
  8. 8,0 8,1 Diese Waffen und militärische Ausrüstung liefert Deutschland an die Ukraine, Bundesregierung vom 17.4.2025, abgerufen am 3.8.2026
  9. 9,0 9,1 9,2 9,3 Sind Helsings KI-Drohnen überteuert?, WirtschaftsWoche vom 9.4.2025, abgerufen am 3.8.2026
  10. 10,0 10,1 Helsing produziert weitere 6000 Kampfdrohnen für die Ukraine, Helsing vom 13.2.2025, abgerufen am 3.8.2026
  11. 11,0 11,1 Loitering Munition: ­Gamechanger für die Bundeswehr, Bundeswehr vom 2.6.2026, abgerufen am 3.8.2026
  12. Helsing schließt Umwandlung in Societas Europaea (SE) ab, Helsing vom 2.6.2025, abgerufen am 3.8.2026
  13. 13,0 13,1 13,2 13,3 Helsing GmbH, München, abgerufen am 3.8.2026
  14. 14,0 14,1 Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens company wurde kein Text angegeben.
  15. 1,8 Milliarden Dollar für Drohnenhersteller Helsing, ZEIT vom 13.7.2026, abgerufen am 3.8.2026
  16. Helsing sammelt 1,8 Mrd. US-Dollar in der Series-E-Finanzierungsrunde ein, Helsing vom 13.7.2026, abgerufen am 3.8.2026
  17. Helsing Germany GmbH, Lobbyregister vom 23.6.2026, abgerufen am 3.8.2026
  18. Christ & Company GmbH & Co. KG, Lobbyregister vom 21.7.2026, abgerufen am 3.8.2026
  19. Informationen zur Organisation, Transparenzregister vom 6.2.2026, abgerufen am 3.8.2026
  20. LinkedIn Kadi Silde, LinkedIn, abgerufen am 3.8.2026]
  21. Weitere Rüstungsspenden an Politik, ZEIT vom 20.2.2025, abgerufen am 3.8.2026
  22. Rüstungsbeauftragter Scherf wechselt zurück zu McKinsey, Politik & Kommunikation vom 20.9.2016, abgerufen am 3.8.2026
  23. Organisationsbereich Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung (AIN), Bundeswehr, abgerufen am 3.8.2026
  24. Millionenaufträge, ohne Ausschreibung, SPIEGEL vom 25.1.2019, abgerufen am 3.8.2026
  25. "Faktisches Komplettversagen", SPIEGEL vom 23.6.2020, abgerufen am 3.8.2026
  26. Thomas Enders, DGAP, abgerufen am 3.8.2026
  27. Thomas Enders, IISS, abgerufen am 3.8.2026
  28. Andriy Shevchenko wird Managing Director Ukraine bei Helsing, Helsing vom 15.7.2026, abgerufen am 3.8.2026
  29. Andriy Shevchenko, Aspen Institute, abgerufen am 3.8.2026
  30. Shevchenko Andriy, Embassy of Ukraine to Canada, abgerufen am 3.8.2026
  31. POLITICO and the Munich Security Conference Renew Partnership, Expanding Transatlantic Collaboration in 2026, securityconference.org vom 12.12.2025, abgerufen am 3.8.2026
  32. Helsing, Lobbyfacts, abgerufen am 3.8.2026
  33. AI Defense Startup Helsing Draws Fire for Tech and Tactics, Bloomberg vom 8.4.2025, abgerufen am 8.4.2025
  34. Ukraine-Krieg: Ernüchterung über teure deutsche Helsing-Drohne, Telepolis vom 14.4.2025, abgerufen am 3.8.2026
  35. Ukraine Holds Off on New Helsing Drone Orders After Setbacks, Bloomberg vom 19.1.2026, abgerufen am 19.1.2026
  36. Germany is betting big on killer drones. In Ukraine, they couldn’t hit their targets., POLITICO vom 29.1.2026, abgerufen am 3.8.2026
  37. Bundeswehr: Riesige Investitionen in von der Ukraine kritisierte Drohnen-Firma, Watson vom 10.2.2026, abgerufen am 3.8.2026
  38. Ukraine kritisiert deutsche Kamikaze-Drohne: Jetzt reagiert Münchner Rüstungs-Startup, Focus vom 12.1.2026, abgerufen am 3.8.2026
  39. Ukraine Holds Off Drone Orders From Europe’s Biggest Defense Tech Firm After Setbacks, Kyiv Post vom 19.1.2026, abgerufen am 3.8.2026
  40. 40,0 40,1 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Gerold Otten und der Fraktion der AfD, Bundesregierung vom 22.2.2024, abgerufen am 3.8.2026
  41. 41,0 41,1 Bundesregierung definiert Loitering Munition als Munition und nicht als Drohne, hartpunkt vom 11.3.2024, abgerufen am 3.8.2026
  42. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ali Al-Dailami, Zaklin Nastic, Dr. Sahra Wagenknecht, weiterer Abgeordneter und der Gruppe BSW, Bundesregierung am 31.10.2024, abgerufen am 3.8.2026

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